1. Gipfeltreffen im Movie Core von High End Profiprojektoren im Vergleich

  • Man könnte dann auch behaupten, am Sony kann man ggf. Schärfeartefakte an der Schrift gar nicht erkennen, weil er die Kanten ohnehin weicher darstellt.

    Dann kann ich auch keine Treppen erkennen.

    Der Sony hat IMO das alte Problem, dass er Chromaupscaling auf 4:4:4 nicht korrekt durchführen kann. Dies ist bspw. beim "Quick Brown Fox" Testbild im rot-blauen Bereich gut zu sehen. Auch bei der Spears & Musil Disk gibt es ein Testpattern, wo das ersichtlich ist - wenn ich mich recht erinnere, gibt es bei bei meinem 760 da einen horizontale und vertikale Verschiebung von einem halben Pixel. Das ist etwas, das auch beim 380 offensichtlich noch nicht verbessert wurde. Erschwerend kommt noch dazu, dass der 380 im Vergleich zu anderen Sony beim ANSI Kontrast auch deutlich schlechter ist. Somit sollte man sich nicht wundern, wenn Andy von einem "Aquarell-Look" redet, insbesondere wenn der 380er mit ANSI-Kontrastmonstern verglichen wird.


    Ich möchte hier auch - wie Armin - anmerken, dass man bei den Schärfebilder peinlichst darauf achten sollte, dass die Perforation der LW bei allen Projektoren gleich scharf erscheint. Das ist die Konstante, die bei allen gleich ist und auch so dargestellt werden muss.. Ansonsten hinkt jeder Vergleich ... Das ist fototechnisch sicher nicht ganz einfach, aber es gibt keine andere Wahl, als hier grösste Sorgfalt walten zu lassen. Eventuell sollte die Leinwand sogar eine Art Wasserzeichen haben, das dann als Fokuskontrolle dient.

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