Three Thousand Years of Longing

  • Mad Max Regisseur George Miller überrascht mit einer Fantasy-Geschichte mit Idris Elba als Flaschengeist und Tilda Swinton als seiner Gebieterin. Schaut sehr interessant aus.


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    Ab 1. September 22 im Kino.

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  • Last Action Hero

    Changed the title of the thread from “Three Thousand Years of Longing (Trailer)” to “Three Thousand Years of Longing”.
  • Ich habe eben diese wunderbare UHD gesehen.


    Es ist ein eher ruhiger „Liebesfilm“.


    Es wird in mehreren Episoden erzählt, wie der Djinn in die Flasche bzw. wieder heraus kommt.


    Es ist ein bildgewaltiger Film. Hat mir sehr gut gefallen. Auch beim Ton gab es viele schöne Ideen, z.B. Applaus der in eine Ratsche (nicht das Werkzeug, sondern das Ding aus Holz im Lärm zu produzieren) überging.


    Wer nicht immer Krawallfilme benötigt, sich auf eine „einfache“ aber schöne Geschichte einlassen kann, die auch noch gut aussieht und sich klasse anhört, ist hier richtig aufgehoben.

  • Ich habe den gestern geschaut und kann mich dem Urteil leider nicht so ganz anschließen.

    Bild und Ton : Ja - wirklich gut!

    Story: Leider gar nicht meins. Ich habe absolut nichts gegen eine schöne Liebesgeschichte - aber in dem Film finde ich nicht einmal wirklich eine.

    Ohne zu spoilern ging mir das ganze einfach viel zu sehr in Richtung einer intellektuellen Meta Ebene über die Definition von Liebe, als um eine Liebesgeschichte.

    Auch wenn es in den Rückblenden die eine oder andere schöne und kreative Szene gab, so hat mir das nicht gereicht um den Film in positiver Erinnerung zu behalten.

    Ich muss aber zugeben, die besagte Szene mit dem kreativen Musikinstrument war in jeder Hinsicht grandios.

  • Habe den Film nun eben auch geschaut, ich war mir nicht ganz sicher ob ich damit was anfangen kann, aber ich muß sagen mir hat er wirklich sehr gut gefallen und vor allem unterhalten.

    Eine sehr schöne Geschichte verpackt in eine technisch hochwertige Umsetzung auf Disc. Bild und vor allem Ton waren richtig gut gemacht. Klar kein ständiger Krawall, aber alle Lautsprecher wurden immer wieder wunderbar mit einbezogen, das hat richtig Spaß gemacht.


    Klar, nicht jedermanns Geschmack, aber ich wurde extrem positiv überrascht.

  • Three Thousend Years of Longing

    UHD


    Gut gemachter Fantasyfilm, der es aber nur bedingt schaffte mich mitzureißen.


    Film: 6,5/10

    Bild: 10/10; da kann man nicht meckern.

    Ton deutsch: 8/10; ausgefeilte Surroundkulisse bei der auch die Deckenlautsprecher immer wieder explizit genutzt werden, für eine höhere Wertung bieten sich aber insgesamt zu wenig Möglichkeiten im Film.

  • Also wir fanden den beide klasse hier.


    Film 8/10 würde ich sagen.


    Bild und Ton (deutsch) so 7-8/10


    Englisch muss ich nochmal ran, wenn das so toll sein soll.

    Tschau

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    MinMax - Birdies Heimkino

  • Gestern, erstmals den Film gesehen. Also ich fand ihn schon faszinierend.


    Auch wenn dem Film vielleicht keine hohe emotinale Beteiligung des Zuschauers mit den Protagonisten gelingt, fasziniert er mit immer wieder überraschenden und opulenten Fantasy-Bildwelten, die einen bezaubern können.


    Bildtechnisch vielleicht nicht referenzwürdig, aber schon ziemliche Oberklasse. Der Ton unglaublich umhüllend und an einigen Stellen auch sehr dynamisch.

  • Three Thousand Years of Longing (Heimkino, 4K-Disc, Atmos, OV)


    Man wundert sich nicht, dass der Film des Mad-Max-Masterminds Georg Miller an den Kinokassen lediglich ein Drittel seiner Produktionskosten wieder einspielen konnte. Für den Massenmarkt ist er dann vermutlich doch zu sperrig. Mich überzeugte die Story um Alithea, die einen Djinn aus seiner Flasche befreit, der ihr dann sein dreitausendjähriges Schicksal erzählt aber trotzdem. Gegen Ende hin wird es zwar etwas sehr Meta, aber das Grundgerüst stimmt. Technisch ist der Film erste Sahne. Das Bild sieht so aus, wie es für eine 4K-Disc selbstverständlich sein sollte und die Tonspur ist tatsächlich referenzwürdig. Massenhaft spektukaläre Effekte, sehr gelungene Dynamiksprünge und ein Bass mit reichlich Tiefgang sorgen für pure Begeisterung im Heimkino. Tilda Swinton und Idris Elba überzeugen wie fast immer, dies trägt nicht zuletzt dazu bei, dass man mit Three Thousand Years of Longing wirklich Spaß haben kann und so manche Szene als Vorführmaterial im Gedächtnis bleibt.


    8/10

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