• iTunes 4K


    Film: 8,5/10

    Auch als nicht Elvis Fan oder Kenner hat der Film unterhalten


    Bild: 8,5/10

    Mag sein das die UHD Scheibe nochmal besser wird, der Stream ist aufjedenfall keine Referenz


    Ton: 8/10

    Etwas leise diesmal, es fehlt Dynamik und Bass.

    Da ginge viel viel mehr, z.B A Star is Born da is mehr los 😉

  • Elvis


    FSK 12, 159 min


    Quelle: HD-Stream


    Aloha,


    Austin Butler spiel Elvis Presley hervorragend. Auch Tom Hanks brilliert als sein Manager. Mir kommen die Jahre des Niedergangs zu kurz, es hätte also mehr Drama sein dürfen und auch allgemein etwas mehr Tiefe. Der Hauptteil des Films kümmert sich aber lieber um die schillernden Jahre von Elvis. Ich bin zu wenig mit seiner Person vertraut, aber nehme mal an, dass das Geschilderte in groben Zügen authentisch ist und somit auch musikgeschichtlich interessant, wobei ich mit der restlichen Musik fern von Elvis, die hier vorkommt, rein gar nichts anfangen kann. Elvis' Mucke war was schnulzig, aber gefiel mir doch immer ganz gut.


    Film: 2

    Ton: 2

    Bild: 2

    Gruß Mickey

    Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)

    Rezensionen und deren Bewertungen beruhen auf der BD-Fassung.

  • ELVIS


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    4K-Blu-ray

    Film: 10/10 Punkte

    Aus finanziellen Gründen zieht die Familie Presley in ein Wohnviertel für Schwarze. Dort lernt Elvis den Blues kennen. Als Elvis an einer kleinen Bühne erstmals auftritt, erkennt Colonel Parker das Riesentalent des Jungen und nimmt ihn unter Vertrag. Er verschafft Elvis reihenweise Auftritte und macht ihn zum Weltstar. Als Elvis für einen Politiker für Unterhaltung sorgen soll, wird ihm verboten, auch nur den kleinen Finger auf der Bühne zu bewegen. Doch er hat die Rechnung nicht mit dem King gemacht.


    Baz Luhrmann (Der große Gatsby) schuf ein optisch und inhaltlich beeindruckendes Werk, das über die gesamte Laufzeit bestens unterhält. Dabei vermischt der Regisseur gleich mehrere Musikrichtungen ineinander: Rap, Blues, Rock 'n Roll. Teilweise sind bis zu drei verschiedene Musikstücke gleichzeitig zu hören - und das funktioniert großartig.

    Austin Butler sieht optisch Elvis nicht wirklich ähnlich, doch widererwarten funktioniert er in der Rolle und trägt den Film, der im Grunde nur aus der Sicht von Colonel Parker erzählt wird. Dieser wird glänzend verkörpert von Tom Hanks.

    Was für ein großartiger Film! Dafür wurde das Kino geschaffen!


    4K-Bild: 9/10 Punkte

    Der Cinemascope-Transfer besticht mit satten Farben und ordentlichem Kontrast. Schärfe und Durchzeichnung sind auf gutem Niveau, so einzelne Zuschauer in den Konzerten ausgemacht werden können. Der erweiterte Farbraum nach DCI-P3 sorgt für richtig satte Rot- und Goldfarbtöne. Davon profitieren nicht nur Vor- und Abspann, sondern auch alle Szenen während der gesamten Laufzeit. Im Vergleich zur Full-HD-Fassung ist höhere Auflösung der 4K-Version in jeder Szene zu sehen. Selbst Gesichter sind feiner gezeichnet. Darüber hinaus ist die 4K-Version insgesamt heller gemastert, so das sich in Kombination mit dem größeren Kontrastumfang mehr Plastizität einstellt.


    Ton: 7/10 Punkte

    Wie schon im Kino ist auch der Dolby-Atmos-Ton auf der 4K-Version in der Dynamik reduziert. Vor allem Stimmen klingen in der deutschen Fassung leicht dumpf. Darüber hinaus finde ich den Sound etwa 5 -8 Dezibel zu leise. Der guten Unterhaltung tut das aber keinen Abbruch. Rap, Blues und Rock 'n Roll machen richtig Spaß.


    Fazit:

    Elvis ist ein optisch und inhaltlich beeindruckendes Werk, das über die gesamte Laufzeit bestens bei Laune hält. Die UHD-Version auf der 4K-Blu-ray ist der Full-HD-Fassung vorzuziehen, weil Farben und Kontrastumfang ein deutlich sichtbar brillanteres Bild liefern.

  • Elvis von Luhrmann - da kann ja nichts schiefgehen

    Ist es auch nicht, einer der besten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe.


    Der bekannt opulente Stil von Baz Luhrmann passt hervorragend zum Thema Elvis. Gleich beim modifizierten Warner-Logo zu Beginn weiß man, wo die Reise hingeht. Handwerklich hervorragend inszeniert, toller Schnitt, gute Kamera, guter Sound, erstklassiges Setting und ein sehr guter Cast erzählen den Werdegang des King bis zu seinem tragischen Ende.


    Da das Leben von Elvis auch für eine Miniserie ausreichend Stoff gegeben hätte, mussten freilich trotz Überlänge des Films einige Abschnitte kurz gehalten werden wie beispielsweise seine Hollywoodkarriere.

    Dafür nahm sich Luhrmann ausreichend Zeit, die musikalischen Wurzeln und die Verbundenheit des Kindes Elvis Presley zur damaligen schwarzen Musik zu zeigen. Auch gelingt es sehr gut, den Zuschauer in die Zeit zu versetzen und ihm zu vermitteln, welche Besonderheit Elvis im Kontext zur Zeit war und dass sein Status als King of Rock'n'Roll nicht von ungefähr kam.

    Den Fan dürften die großzügigen Konzertpassagen erfreuen, vom Hauptdarsteller Austin Butler teilweise (hauptsächlich die frühen Lieder) sogar selbst gesungen, besonders weiß dieser aber durch perfekt einstudierte Tanzbewegungen des King zu überzeugen.


    Erzählt wird die Handlung aus Sicht des nicht unumstrittenen Managers "Colonel" Tom Parker, der ohne Elvis heute Niemandem ein Begriff sein dürfte. Ohne den aber auch Elvis Leben - und möglicherweise auch sein früher Tod - vermutlich anders verlaufen wären und das in mancherlei Hinsicht. Durch den Erfolg zusammengeschweißt, aber trotzdem alles andere als ein Dreamteam.

    Tom Hanks, unterstützt durch eine oscarreife Maske, liefert als Antagonist eine erstklassige Vorstellung ab. Seine stärkste Rolle seit längerem.

    Apropos Oscars, ich sehe mindestens eine Handvoll Nominierungen bei der nächstjährigen Verleihung, wenn nicht sogar noch mehr.


    Ganz große Empfehlung, nicht nur für Elvis-Fans.

  • Gestern auf 4K gesehen.


    Bild: Bombe, Ton: gut,


    Story: Im ersten Teil kam es mir vor wie ein schnell geschnittenes Musikvideo. Im 2. Teil wurde es dann weniger hektisch. Die letzten Jahre wurden sehr knapp behandelt.


    Nichts desto trotz habe ich mich trotz der Länge von 2,5h als nicht Elvis Fan sehr gut unterhalten gefühlt.

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