dauerhaft provisorischer Schwimmbadkino Relaunch

  • Hallo Forum,


    Anfang der 90er Jahre stolperte ich über einen gebrauchten 3-Röhrenprojektor Sony VPH 1272.


    Im Keller gab es noch ein ungenutztes Schwimmbad aus den 60ern. Balken rein Platte drauf, fertig.

    Alles provisorisch:zwinker2:


    Ich habe mir dann zu meinem Luxman L530 den damals brandneuen Zusatzdekoder/Verstärker Yamaha DSP-E1000 geholt.

    Zusammen Mit einem Teufelset aus M300/3000 un d8 M80 als Array hinten ging richtig die Post ab. Als Schmankerl hatte der Boden ein ausgeprägte Eigenresonanz bei typischen Bassgewittern.:)

    Ein von einer Amerikareise mitgebrachter Linedoubler machte das Bild zwar etwas dunkler aber viel filmischer.





    Seit der Zeit bin ich ein hoffnungsloser star wars Fan.

    Aber auch Apollo 13 werde ich nie vergessen. Damals war die Fensteranlage nicht 5 sondern nur 2 geteilt. (Scheiben 250x210 cm)

    Eine hats dann beim Raketenstart zerrissen. Laserdisc war wohl nicht beschnitten in der Dynamik.:respect:


    Meine Frau stand dann im Nachthemd in der Tür.:yoda: Sie hatte 2 Etagen und viel Stahbeton weiter oben schon geschlafen: Ja spinnst du denn jetzt vollkommen?

    Was sollte ich darauf sagen.


    Dann wurde es dem Esel zu wohl, denn er dachte: Das geht doch bestimmt mit anderen Boxen viel besser.

    Er baute ein komplettes Visaton Vox Set mit Dipolvoxen hinten und den Doppeltransmissionline Subwoofer TL-Sub.


    Viel mehr Begeisterung als Verstand. Was für ein Desaster. Diese Boxenkombination in einem akustisch völlig unbehandelten Raum.

    Der inzwischen eingewechselte Denon 3805 war mit den leistungshungrigen Voxen hoffnungslos überfordert.

    Also losgezogen und im konspirativen Hinterhofladen (vergittert, man musste klopfen, heute geht ebay einfacher) gebrauchte Eisenschweine besorgt.


    Das Wummern wurde lauter, aber nicht besser. Wenigstens sprang die Schutzschaltung nicht gleich rein. Erst völliges zustopfen der Bassreflexöffnungen schaffte Linderung.

    Der TL-Sub ging in dem Raum aber garnicht. Völlig schwammig.


    Megafrust:evil: Die Teufel waren schon verkauft.


    Inzwischen waren 3 Kinder von 1, 3 und 5 Jahren da und ich ließ mich überreden, das Schwimmbad zu reaktivieren. Das obige Bild stammt aus dem Anfang der Reaktivierung.


    Das Kino zog um ins Wohnzimmer. Ein Sony LCD VW11 war hell und unproblematisch, aber ziemlich langweilig. Erst als ich bei Grobi einen der ersten JVC HD1 ergattern konnte zusammen mit einem Denon 4308, kam wieder mehr Freude auf. Aber eben Wohnzimmer:cray:


    20 Jahre später ging niemand mehr schwimmen, auf dem Hof lagen ein Haufen Kanthölzer aus einer Maschinenlieferung und jede Menge OSB Platten von einem Messestand.:think:

    Damit könnte man das Schwimmbad doch abdecken. Rein provisorisch, versteht sich:big_smile:


    Dem Familienrat versichert, dass man nicht in irgendwelche Fliesen bohren muss und die notwendige Trennwand nur zwischen Boden und Decke verkeilt wird.

    Somit nur provisorisch und rückbaubar. Da Papa lange nichts wirklich verrücktes gemacht hatte, gabs grünes Licht von allen.


    Fortsetzung folgt

  • Mahlzeit,


    das liest sich doch schonmal sehr schön...


    Ich hab hier im Haus ein sehr vergleichbares Szenario. Auch hier hab ich ein Schwimmbad reaktiviert aus den 80ern. Dabei hab ich die Erfahrung gemacht, dass so ein Betonbecken und besonders auch die Technik einfach schrottig und undicht wird, wenn es längere Zeit (hier waren es nur max 5 Jahre) trocken liegt. Das haben mir auch verschiedene Schwimmbadbauer vor Ort bestätigt. Vor dem Hintergrund, und das Du da nun eh ein Kino reinbaust, ist es total egal ob du da noch was anbohrst im Becken oder nicht da das Schwimmbad sich mit ziemlicher Sicherheit dann niemals mehr reaktivieren lässt ohne extreme Kosten.


    Ich hab mich daraufhin für einen anderen kleineren Raum im Haus entschieden, obwohl mich der 60m2 und 4m hohe Raum schon auch sehr gereizt hätten, dort ein Kino zu machen.


    Gruss, heidax

  • Bei der Story von der Scheibe sagt meine Frau: wir sollten ein Frauenforum gründen. Nach dem Motto „unser Ängste und Nöte“… :rofl:


    Schön geschrieben, bin auch gespannt, wie es weiter geht.

    Tschau

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    Das MinMax

    Mitglied des HDRGB

  • Als ich seinerzeit das Schwimmbad reaktiviert habe, musste ich bereits leidvoll erfahren, dass ich praktisch alles neu machen musste. Auch in der Bauphysik war man in den 60 ern noch etwas unterbelichtet.

    So wurde u.a. ein Becken im Becken gebaut werden. Die neuen Fliesen wurden auf einer Dichtschlämme aufgebracht, die dauerhaft Undichtigkeit verhindert. Hab den Schwimmbadbauer nach Heidax Beitrag gleich angerufen. Problem bei alten Becken sind wohl Undichtigkeit in den Fugen mit Hohlräumen und Rissen im ausgetrockneten Beton.

    Er sagt, dass er mit heutigen Mitteln auch alte Becken wieder in Betrieb nimmt.


    Also Heidax: Schluss mit den faulen Ausreden. Ran ans große Kino :sbier:


    Kommentar: Bäcker, Metzger und Frisör nennt sich Schwimmbadinschinör


    Der Raum hat damals Fußbodenheizung bekommen und an Boden und Decke eine Verbundplatte Rigips/EPS mit Alukaschierung.

    Dadurch wurde die Flächen diffusionsdicht gemacht. Hier wurden beim Kinobau natürlich diverse Löcher gebohrt, die man dann bei Bedarf wieder abdichten muss.


    Aber vielleicht muss ich das ja gar nicht mehr erleben.


    Oder vielleicht doch. Bei einer Enkelschwemme:shock:

    OK, Deckel drauf, Zwischenwand rein um einen rechteckigen Raum zu bekommen.


    8 x 4,9 x 2,4 m


    Breite durch 2 ist fast Höhe. Etwas blöd für Moden aber ist so.


    Ein letzter Blick aufs Wasser:cray:




    Jetzt aber los











    Das Grobe ist geschafft.:dancewithme


    Man sieht noch die Voxen die mittlerweile geschlachtet sind. Mehr dazu später.

    Der B&W Center, Subwoofer und 4 umschaltbare Direkt/Bi/Dipolboxen waren noch aus dem Wohnzimmerkino.


    Die umsch. Boxen liefen da als Surround und Backsurround eigentlich nur im Direktstrahlmodus.


    Dipole waren eine temporäre geistige Verwirrung im Heimkinobereich. Völlig unbrauchbar


    Ich hatte damals noch ein knappes Paket 200mm Holzweichfaser übrig und habe es mal an die Stirnwand gepappt. Ohne Luftspalt:beated:

    Das war vor etwa 5 Jahren. Die Wand ist ja diffusionsdicht, trotzdem könnte der Taupunkt nach innen gewandert sein. Also theoretische Schimmelgefahr.

    Seit einiger Zeit logge ich jedoch Temperatur und Luftfeuchtigkeit mit meiner Homematic und liege i.d.R. zwischen 30 und 40%.

    Nächste Woche wollte ich in den 4 Ecken 8 Sonorockpakete als Bassabsorber reinsetzen. Bei der Gelegenheit werde ich mal einen vorsichtigen Blick riskieren. :waaaht:

  • Oh Mann, da tut mir das Herz (fast) weh :big_smile:


    Das ist doch gut, wenn der Schwimmbadbauer meint, er bekommt das wieder dicht im Bedarfsfall. Unser Bad wird da noch täglich benutzt (3 Kinder) aber mein Kino langt mir auch so schon.

    Freu mich, wie es weiter geht im Bau bei Dir :sbier:

  • Irgendwie sieht es mit Wasser doch sehr schön aus. Wirklich schade drum.


    Aber wenn ich an mich denke... Fast jeden Abend im Kino und in 2021 nur einmal im Pool. OK, Pool im Garten und hier war das Wetter nicht so dolle...


    Ach egal. Theoretisch kann man ja wieder zurück bauen. Das schöne Kino...


    Wie man es macht, ist es verkehrt.

  • Man kann doch Kino und Schwimmbad auch verbinden...


    Vll. kann cinemike hier helfen, sind die nicht eigentlich Schwimmbadtechniker... B)



    Gabs nicht bei beisammen jmd. der auch ein Schwimmbad zum HK umbaute? Hatte der da nicht ein Basshorn im ehemaligen Becken verbaut gehabt?

  • Durch das Visaton Forum lernt ich Jörg (Yoogi) kennen.

    Yoogi ist passionierter Boxenbauer und lud mich ein seine La Belle zu hören.

    Das nahm ich gleich wahr und war spontan begeistert. Er ist mit dem Entwickler der Lautsprecherfamilie befreundet und hat für ihn und andere einige Projekte realisiert.


    Die Wahl fiel auf 7 Exemplare der sog. Querbelle 250.

    Das hatte für mich den Vorteil, dass der TIW 250 aus meinen Voxen Verwendung fand.

    Er hatte auch Zeit und übernahm den Gehäuse- und Weichenbau. Ich musste dann nur noch mit Warnex pinseln und montieren.


    Da sein eigenes Kino räumlich nicht nutzbar war, hat er mir für die Übergangszeit seine eigenen Querbelles geliehen.

    Das war aussergewöhnlich großzügig, da er mich ja noch gar nicht kannte.

    ( Ich hätte ja auch ein verkappter Boxenmassenmörder sein können. Und was eignet sich zu so schändlichem Tun besser als ein Kino :shock: )

    Nochmals herzlichen Dank an dieser Stelle.:)




    Mit Warnex gerollt, jetzt wird montiert.




    In der Zwischenzeit habe ich ein paar Waschmaschinen gebaut







    Für den Bassbereich hatte ich mich für ein DBA, bestehend aus 2x2 Dayton UM 18-22 entschieden.

    Nach einigem Rumsuchen habe ich das Volumen auf 150l festgelegt.

    Bei 114 L erzeugen wohl die geringste Gefahr des Anschlagens, jedoch bei Einschränkungen im Tiefgang. Die 150l wurden mehrfach als Kompromiss mit Qtc 0,7 genannt. Dazu später mehr.

    Ein Hoch auf die Halbwissenden.


    Als Maschinenbauer war ich beruflich darauf angewiesen sehr genau zu planen und entsprechend vorzugehen.


    Vielleicht ist es der Wunsch nach Ausgleich, wenn ich mich bei privaten Projekten mit Enthusiasmus kopfüber hineinstürze.

    Nicht dass ich vorher nicht recherchiere. Die Neugier treibt mich manchmal wochenlang an um ein Thema zu beleuchten.

    ( Papa ist wieder in irgendwelchen Freak-Foren unterwegs )


    Nur kommt dann irgendwann der Punkt, an dem ich ungeduldig werde und loslege. Auch um den Preis späterer Nachbesserungen.


    So baue ich auch Möbel. Ich habe wirklich versucht, mich mit Sketchup anzufreuneden, aber es geht nicht. Zu komplex und angeblich intelligent.


    Die Diplomarbeit meiner Frau, Der Entwurf eines Kulturzentrums, habe ich mit Autocad 2,4 glaube ich, unter Dos 2,6 gezeichnet. In 3D, man konnte allerdings nur Linien eine Höhe zuordnen. Die Berechnung der verdeckten Linien hat auf dem 386sx die ganze Nacht gedauert. Gott sei Dank ist er fertig geworden, denn morgens war Abgabetermin.

    Dos hatte eine autoexec.bat und eine config.sys. Und der Computer machte nur was da drin stand, sonst nix. Sehr sympathisch :thumbup:


    Deshalb nach Skizze. Ich liebe Flachdübel und Dominos. Leider bin ich manchmal so ungeduldig, dass ich den alten Grundsatz, vor dem Verleimen einmal zur Probe zusammenzustecken, nicht immer berücksichtigt habe. Das waren bittere Lehren.



    Das Geräteregal, was ich mal eben zusammenschustern wollte war so ein Fall. :angry:

  • Danke Arne


    Irgendwann kam eine Delegation und fragte: "Auch wenn es nur provisorisch ist, muss es denn so eine kahle, technische Höhle werden? Wir mussten doch schon so ein schönes Schwimmbad aufgeben"


    Sie wohnen zwar längst in eigenen Wohnungen, schaffen es aber immer noch die richtigen Knöpfe zu drücken. Verfluchte Bande


    Aber gut, man kann ja mal ein bisschen was Gemütliches machen. Aber nur provisorisch. Die neue Devise lautet: Darf auch hübsch sein. Kein Stress bezüglich Finish. Ist ja eh dunkel.

    Also ab zum Teppichmarkt. Erst mal Angebot clickvinyl gesichert. Für Decken- und Wandabsorber wurden verschiedenfarbene Stoffe besorgt.



    Der Lüftermotor mit nachgeschaltetem Schalldämfer sollte Luft aus dem Haus ansaugen und über Kernlochbohrungen an der Rückseite ausblasen. Obwohl Silent Motor und Dämmung drumherum war es zu laut. Mittlerweile sitzt der Motor auf der anderen Seite der Wand und drückt herein. Jetzt gehts.



    Er wurde vor einem Jahr mal testweise "provisorisch" aufgehängt. Es sieht heute immer noch so aus. Funktioniert halt B)




    Ein Podest für die zweite Reihe



    Der Teppichmarkt hatte noch einen Rest einer Verlegung im neuen Cinecomplex bei uns am Ort.




    Eine Ladung Ikeasessel und Billyregale ( Kann man ja später immer gebrauchen )




    Die 5 cm Basotectplatten wurden mit Stoff bezogen und ca 7cm von der Decke abgehängt.





    4m Alphaluxx 21:9 Leinwand.


    Hier hingen noch die 4 B&W im klassischen Atmos Setup unter der Decke.


    Der Beamer war zunächst ein Epson 9300W. Die Wlan-Bildverbindung war nicht immer stabil. Per Kabel bot er witzigerweise eine niedrigere Übertragungsrate. Motionflow unbrauchbar. Leider war ich bei letzterem sehr empfindlich.




    Jetzt wirds schwierig!

    Ich hatte schon länger einen Arcam 550. Es schien mir eine gute Idee dieses Gerät zu kaufen. Ich dachte, dass die Engländer gute HIFI Geräte bauen und das Konzept, einen Reveiver zu bauen, der nicht von Funktionen überfrachtet ist gefiel mir. Die Aussagen zu Dirac waren vielversprechend.

    Leider kam es etwas anders.

    Nach 4 Wochen musste das Gerät bereits ausgetauscht werden: defekt, kein Ton mehr.

    Anschliessend wurden gefühlt, im wöchentlichen Rhytmus Firmwareupdates veröffentlicht. Das Bassmanagement wurde irgendwie von den Arcam Ingenieuren nicht richtig verstanden und blieb bis heute fehlerhaft.

    Die Diraceinmessung war am Anfang auch sehr heikel zum Laufen zu bekommen.


    Das größte Problem stellten jedoch die Lautsprecher dar. Aber das ist wohl nicht Arcam anzulasten. Die Endstufenleistung war deutlich zu gering für die Querbelles. Bereits bei mittleren Lautstärken sprang die Schutzschaltung an.

    In meinem jugendlichen Leichtsinn dachte ich mir: Das machen wir wie bei den Voxen, ein paar potente Endstufen müssen her.


    Auf Kleinanzeigen Rotel RMB 1095, RB 1080 (gleiche Endstufen wie die 5 kanalige 1095, nur Stereo) für die untere Ebene sowie ein RMB 1075 für oben.


    Ein Veranstalter in der Nähe tauschte seinen Gerätepark aus und ich erwarb 4 crown xti2002 für die Subwoofer. Gebrückt liefern die 2000W an 4 Ohm.

    Das entspricht der Maximalleistung des Chassis. RMS 1000W.


    Und ich erlebte eine neue Überraschung. Jetzt sprang die Schutzschaltung der Rotels an. Zwar nicht mehr so häufig, aber doch zu oft. Bei den Rotels geht nicht das ganze Gerät aus, sondern nur die Überlastete Endstufe. Man kann auf der Front auch erkennen welche. Natürlich sprangen die 3 Frontlautsprecher häufiger raus, aber die anderen (nur unten) je nach Szene auch gelegentlich. Da die Belles locker bis 40 Hz spielen, hatte ich diese Trennfrequenz zunächst gewählt.

    Ein Erhöhen auf bis zu 120Hz hat keine Verbesserung gebracht.

    Ein Nachforschen brachte die Erklärung, dass der Vorverstärkerausgang an die relativ geringe Leistung der Endstufen im Arcam gekoppelt ist und somit bei höheren Reglerstellungen ein geclipptes Signal ausgibt.

    Nun hat die Rotel trotz Riesentrafo (34 kg Gewicht) sehr spitz eingestellte Schutzschaltung (mehrere Hinweise aus amerikanischen Foren) Und 1,5V Eingangsempfindlichkeit. Der Arcam konnte im Expertenmodus von1 auf 2V umgestellt werden. Aber es reichte nicht.


    Just zu dem Zeitpunkt wurden die neue Denon Generation vorgestellt. Unter anderem beim 6700er wurde damit geworben, dass man den Receiver, in einem Vorverstärkermodus betrieben, von den clippingproblemen befreien könnte.

    Also ab nach Kaarst und einen der ersten mit hoffentlich nunmehr korrekten Chipsatz abgeholt.

    Kann man eigentlich an der Seriennummer erkennen, ob das Gerät die neuen Chips verbaut hat?


    Die Welt ist wieder (fast) in Ordnung. Nur noch in extremen Szenen fliegt der Center raus. Ich habe noch eine zweite 1095. Die macht das gleiche.


    Aber mehr dazu später, sowie Ideen zu Verbesserungen. Ich hoffe da auf euren Input.


    Der Arcam macht, wie Boris Johnson, wieder im Wohnzimmer eine gewichtige Welle, ohne sich wirklich anstrengen zu müssen.


    Die spinnen, die Engländer.

    Wo hab ich das bloß gehört? :think:

  • Der Lüftermotor mit nachgeschaltetem Schalldämfer sollte Luft aus dem Haus ansaugen und über Kernlochbohrungen an der Rückseite ausblasen. Obwohl Silent Motor und Dämmung drumherum war es zu laut. Mittlerweile sitzt der Motor auf der anderen Seite der Wand und drückt herein. Jetzt gehts.

    obacht. Kalte feuchte Luft von außen erzeugt Schimmel... Besser gebrauchte Luft nach außen blasen/absaugen und Fitschluft aus dem Haus holen.

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