JVC NZ 7 / NZ 8 / NZ 9 (Laserprojektoren 2021)

  • Im Gespräch mit Peter Hess hat sich übrigens ergeben, dass er seinen NZ7 Vorführer im eigenen Dark-Room gemessen hat (wo er seit Jahren alle Projektoren vergleicht) und er hat einen ANSI-Kontrast im Bereich von ca. 300:1 gemessen, der wohl knapp über seinem zuletzt gemessenen N5 gelegen hat.


    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann projeziert er im schwarzen Raum auf eine schwarze Leinwand, zieht sich selbst schwarze Klamotten an und misst direkt im Lichtweg. Das macht er seit Jahren immer bei identischen Einstellungen, damit seine Werte vergleichbar bleiben.

  • Hm 300:1 beim NZ7 und somit knapp über dem N5? Die üblichen Verdächtigen haben beim N5 immer eher so um die 200:1 gemessen. Und er projeziert auf eine schwarze Leinwand und misst dann im Lichtweg? Wenn er das zwecks Vergleichbarkeit immer so macht, können die Werte natürlich in Relation gesetzt werden, aber seine Messung des ANSI unterscheidet sich dann schon deutlich von allen anderen Vorgehensweisen :)

  • Ja korrekt, durch seine Vorgehensweise minimiert er natürlich das Streulicht, wodurch seine ANSI-Kontrast Werte immer höher ausfallen als bei Leuten, die auf einer weißen Leinwand messen. Selbst ein weißes T-Shirt reicht schon aus, um das Licht zurück auf die Leinwand zu werfen und den ANSI-Kontrast in dem Bereich zu verschlechtern. Deswegen sind die ANSI-Kontrast Werte in der Presse auch nur zu vergleichen, wenn diese unter identischen Bedingungen ermittelt wurden.


    Grundsätzlich finde ich das vorgehen von Peter Hess eigentlich ganz schlau, weil seine Rahmenbedingungen (alles schwarz und feste Projektionsfläche von exakt 1qm) noch am besten zu reproduzieren sind.

  • Wäre mal interessant rauszufinden, wieviel Einfluss eigentlich das Streulicht hat, das von der Leinwand in den (maximal abgedunkelten) Raum und wieder zurück auf die Leinwand geworfen wird (was den ANSI-Kontrast dann runterzieht).


    Die optimalen Bedingungen müssten rein hypothetisch ja in einer komplett schwarzen Turnhalle (oder besser im Weltall) sein, wo man in definierter Entfernung (Zoom) den Lichtweg misst (also komplett ohne störende Projektionsfläche die Licht zurückwirft).


    Aber wie schon erwähnt, ist der Einzelwert beim ANSI-Kontrast tatsächlich nur sinnvoll im Vergleich zu anderen Messungen im selben Raum zu interpretieren. Und die Kernaussage von Peter Hess war, dass die NZ Serie sich keinesfalls verschlechtert hat. Aber der Fokus bei der Überarbeitung lag ganz offensichtlich nicht auf Kontrast und Schwarzwert.


    Ich hatte mir übrigens gestern bei meiner X-Serie kurz Schachbrett und On/Off angeschaut und war erschrocken wie matschig das alles aussah. Bis ich dann nach 10min bemerkt hatte, dass auf dem Sofa (beim Fußende hinter der Wolldecke) meine Tochter einen eingeschalten PS4 Controller hingelegt hat, der schön diffus die ganze Leinwand angestrahlt hat. Den habe ich dann mit nem Kissen erstickt und danach war die Welt wieder in Ordnung. Aber das waren 10 lange Minuten Rätselraten ... :dribble:

  • Ich hatte mit nix anderem gerechnet 😉 Erst der NZ8 soll doch den optimierten Lichtweg für einen höheren Inbildkontrast haben oder habe ich das falsch in Erinnerung? Der NZ7 ist halt mehr oder weniger ein N5 mit Laser. Daher bin ich weder verwundert noch enttäuscht.

    Ja genauso, technisch wurde die Elektronik und Signalverarbeitung auf Vordermann gebracht und die Laser-Quelle in die Konstruktion einmassiert. Ansonsten sind beim Lichtweg und Kontrast die Geräte aus der N-Serie weitergeführt. Konnte man ja auch schon bei der N-Serie sehen, dass das Chassis bereits damals für Laser vorbereitet wurde (zusätzlicher Lichteingang ist bereits bei den N-Geräten verbaut).


    In diesem Zusammenhang würde ich beim ANSI-Kontrast nun keine positiven Überraschungen erwarten. Außer natürlich es wurde die Signalverarbeitung für das Laser-Dimming hinsichtlich Inbild-Kontrast überarbeitet, so dass bei geeigneten Content auf dem Panel die hellen Pixel +20% hochgezogen werden und die Laser-Lichtquelle -20% runtergedimmt wird (verzögerungsfrei). Mit solchen intelligenten Verfahren (und ausreichend Rechenpower) kann man dank einer verzögerungsfrei regulierbaren Lichtquelle nochmal erheblich am Inbild-Kontrast drehen (insbesondere in dunklen Szenen). Diese Optimierungen zeigen sich dann eher im Alltag und weniger im Worst-Case Szenario (Schachbrett).


    Konkretes Beispiel: Man hat einen einzelnen 50% grauen Pixel auf schwarzem Hintergrund. Den kann man klassisch (mit der Quecksilber-Lampe) abbilden indem das Panel den Pixel mit 50% darstellt und die träge Lampe mit 100% leuchtet. Alternativ kann man nun bei einer Laser-Lichtquelle diese Situation erkennen und auf dem Panel den Pixel auf 100% drehen und die schnelle Lampe auf 50% regeln. In beiden Fällen sieht der Pixel identisch aus, aber der schwarze Hintergrund ist bei letzterem Verfahren logischerweise deutlich dunkler (weil durch die stark runterregulierte Lampe weniger Streulicht durch die polarisierten LCD Panels im Schwarzbereich gelangt).


    Was bei mir noch positiv hängen geblieben ist, dass der Lichtweg bei der NZ-Serie hinsichtlich Streulicht gegenüber der N-Serie weiter optimiert wurde (aber ohne klare Zahlen ist das eher Marketing Blabla). Trotzdem habe ich die Hoffnung, dass weniger Halos bei der Projektion von hellen Inhalten entstehen (z.B. Abspann).

  • Wenn ich das richtih in Erinnerung habe, wird der italinienische Kollege morgen ja noch mal dem NZ7 auf den Zahn fühlen. Ich bin auf die Eindrücke und Ergebnisse gespannt. Auch wenn für Einige das JVC Glas eher halbvoll ist (zu teuer, mittelmäßiger ANSI, nur Laser usw.), ist es fü rmich eher halbvoll. Wenn JVC es schaffen sollte ein wirklich gut funktionierendes Laserdimmimg zu implementieren, dann wird selbst der NZ7 ein top Bild auf die Leinwand werfen. Im vergleich zum direkten Konkurrenten VW790, hätte der NZ7 mehr Licht, besseres Tone Mapping, wahrscheinlich besseren on off und eine bessere DCI Abdeckung. Und das alles bei einer voraussichtlich deutlich niedrigeren UVP. Nur der ANSI und die nicht stufenlose Regelung der Laserhelligkeit fehlen. Auch wenn alle Geräte außerhalb meines Budgets liegen, finde ich die schon interessant :respect:

  • Außer natürlich es wurde die Signalverarbeitung für das Laser-Dimming hinsichtlich Inbild-Kontrast überarbeitet, so dass bei geeigneten Content auf dem Panel die hellen Pixel +20% hochgezogen werden und die Laser-Lichtquelle -20% runtergedimmt wird (verzögerungsfrei). Mit solchen intelligenten Verfahren (und ausreichend Rechenpower) kann man dank einer verzögerungsfrei regulierbaren Lichtquelle nochmal erheblich am Inbild-Kontrast drehen (insbesondere in dunklen Szenen).

    Auf die Idee sind die Beamerhersteller schon vor vielen Jahren gekommen ;). Diese Gamma Anpassung in Zusammenarbeit mit der Blende gibt es schon lange.

    Wie richtig erkannt, funktioniert dies für Teil-Helligkeiten, dass Grauf heller aufgezogen wird, um die weiter geschlossene Blende zu kompensieren. Bei Weiß gibts keinen Spielraum.

    Spätestens seid ToneMapping mit im Spiel ist, was zuerst die Bildhelligkeit von Schwarz bis Weiß neu aufteilt (und dann die Farbsättigung anpasst) , um den vollen Kontrastumfang auszunutzen, haben Schwarz/Weiß Testbilder schon ihre Berechtigung.

    Und deshalb kann eine Blende zwar helfen, um dunkle Bilder schön dunkel dar zu stellen, aber bei "normalen" Filmbildern hilft die Blende nichts. Hier geht es nur darum, welchen Kontrast kann ein Gerät jedes aktuelle Frame darstellen.

  • Ich persönlich störe mich am ehesten am matschigen Schwarz bei Mischbeleuchtung (z.B. dunkle Höhle von innen nach außen gefilmt mit mit sichtbarem regnerischen Himmel). Solange hier keine sehr hellen Bildanteile enthalten sind (und das Tone-Mapping dies dank Dolby-Vision / HDR10+ individuell für diesen Frame auch weiß), besteht zumindest die technische Option, dass ein Laser-Beamer mit schneller Signalverarbeitung hier beim Kontrast noch was rausholen kann (dank der verzögerungsfrei dimmbaren Lampe). Trotz Tone-Mapping gibt es ja noch dunkle Szenen, bei denen ein Kontrastgewinn insbesondere auffällt. Bei hellen Bildinhalten störe ich mich selten am Schwarzwert, weil das menschliche Auge bei starken Gegenlicht ja ebenfalls abdunkelt. ;-)


    Aber ich vermute, dass hier noch einige Software-Verbesserungen bei der NZ-Serie nachgeschoben werden, da die neue Signalverarbeitung auf einige Jahre angesetzt ist und Peter Hess meinte bereits zu mir, das aktuell bereits eifrig am nächsten Firmware Update gearbeitet wird, um die Algorithmen weiter zu optimieren.

  • Wäre mal interessant rauszufinden, wieviel Einfluss eigentlich das Streulicht hat, das von der Leinwand in den (maximal abgedunkelten) Raum und wieder zurück auf die Leinwand geworfen wird (was den ANSI-Kontrast dann runterzieht).

    Das kann man relativ einfach herausfinden, indem man einmal reflektiv und einmal direkt im Lichtweg ohne (!) Diffusor misst. Ohne Diffusor hat zur Folge, dass die gemessenen Werte extrem hoch werden und Streulicht sehr effektiv ausblenden. Ich werde demnächst mal eine Vergleichsmessung dazu reinstellen.

  • ...wobei der optimierte Lichtweg nur im NZ8 und NZ9 sein sollte.

    Stimmt, das hatte ich vergessen.

    Im vergleich zum direkten Konkurrenten VW790, hätte der NZ7 mehr Licht, besseres Tone Mapping, wahrscheinlich besseren on off und eine bessere DCI Abdeckung. Und das alles bei einer voraussichtlich deutlich niedrigeren UVP. Nur der ANSI und die nicht stufenlose Regelung der Laserhelligkeit fehlen. Auch wenn alle Geräte außerhalb meines Budgets liegen, finde ich die schon interessant :respect:

    Ich warte immer noch auf die offiziellen CH-Preise bzw. ein Angebot für einen NZ9 von meinem Stammhändler. Bei uns hat erst ein Händler Preise gelistet (bspw. CHF 10'990 für einen NZ7). Der NZ7 ist bei diesem Händler interessanterweise genau gleich teuer wie der VW790 gelistet. Da sehe ich aktuell keinen klaren Favoriten vom P/L . Das ist in USA mit den dort enorm hohen Sony Preisen natürlich deutlich anders. Von JVC bekommen wir im internationalen Vergleich leider relativ schlechten Support, wenig bis keine Infos, zahlen typischerweise die höchsten Preise und bekommen dafür die Geräte noch als Letzte ... Bei uns liegt bei den Sony ausserdem traditionell ein deutlich höhere Rabatt drinn.


    Was ich ursprünglich vermutlich auch etwas zu blauäugig sah:

    Das mit der Helligkeit mag schon stimmen, aber wenn dann wie beim Z1 die Lautstärke im hellsten Modus viel zu hoch wäre, kann ich die unter um Umständen gar nicht wirklich nutzen (war für viele Z1 Besitzer so der Fall). Da ist es dann doppelt ärgerlich, dass man Laserleistung und damit Helligkeit nicht so fein dosieren kann.


    Ich schätze das aktuell so ein: Um mich als 760er Besitzer klar zu verbessern, muss ich zu einem NZ9 greifen: mehr Helligkeit, deutlich besseren SW, besseres Objektiv und Aussicht auf vollen P3 Farbraum. Für mich könnte das ein super Gerät sein. Der Spass dürfte mich dann auch etwa das Doppelte kosten, was ich für den 760er ausgab. Der 890er kostet im Vergleich mit dem NZ9 auch das Doppelte, bietet aber einzig ein besseres Objektiv und ist somit ein zu kleiner Schritt für mich und deshalb IMO gegen ein NZ9 überhaupt nicht konkurrenzfähig. Da erwarte ich eine deutliche Preissenkung.

  • Bei uns allen ist im moment noch viel Glaskugel dabei :) Beim Preisvergleich bin ich jetzt von den (angeblichen) hiesigen deutschen UVP ausgegangen. Auch wenn es Händler gibt, die auf ihrer Homepage einen günstigeren Preis nennen (z.B. Grobi) liegt die UVP vom 790 in Deutschland bei 12990€ und vom NZ7 bei 9999€. Wie sich die Preise dann erstens anhand der UVP und zweitens beim Straßenpreis unterscheiden werden, steht ja auf einem anderen Blatt Papier. Auch in D kann man bei Sony im Übrigen einen größeren Rabatt aushandeln.


    Bezüglich der Lautstärke bin ich auch sehr gespannt. Der Z1 war im hohen Modus wohl in der Tat sehr laut und ohne Technikraum nur für die hartgesottenen User zu ertragen. Aufgrund des anderen Chassis erhoffe ich mir eine erträglichere Lautstärke bei den NZ. Aber auch hier wissen wir noch nix. Die 100% bei meinem ehemaligen VW760 waren auch nicht mehr wirklich ohne Hushbox zu ertragen und ich vermute, dass die JVC im hohen Modus auch deutlich vernehmbar sein werden. Spannend wird sein wie JVC die Spreizung der Stufen gestaltet hat. Niedriger Modus = 50%; Mittlerer Modus = 75% und hoher Modus = 100%? Oder ist es anders abgestuft? Wir werden es dann bald sehen :) So oder so wäre eine feinere Steuerung der Lichtleistung wirklich wünschenswert und ich erachte das auch als Nachteil. Da JVC seit der N Serie SW Updates für sich entdeckt hat, hoffe ich jetzt mal auf eben dieses :big_smile:


    Der VW760 war bis zu 85% Laser für mich nutzbar, darüber wurde es mir zu laut. Nun ist die Frage, welcher Modus des JVC diesem Wert entspricht. Diesen 85% bzw. der Lichtleistung des Sony`s oder ist der mittlere Modus eventuell leiser und heller? Auch hier wieder Mutmaßungen und Glaskugel :)


    Specs wie Frame Adapt, mindestens genauso guter on off und vermutlich bessere DCI Abdeckung bleiben aber auch fernab der Preisdiskussion auf der JVC Habenseite. Wir werden es bald sehen, wenn die ersten Shoot outs gelaufen sind :sbier:

  • Wunder sind sicher keine zu erwarten und das eine oder andere ist ja bereits durchgedrungen. Soooo viel Glaskugel braucht man also auch nicht mehr ... Kaffeesatz liegt bereits vor :big_smile:


    Ich erwarte den mittleren Modus etwas leiser als den Hohen beim N9 und den hohen Modus des NZ9 etwas lauter als den des N9. K. Deering hat ein Vorseriengerät eines NZ9 erhalten und spricht von von 3x höherem nativen Kontrast im Vergleich zum Z1 (RS4500). Das ist genau das, womit ich immer gerechnet hatte: ca 1:30'000 bei offener Blende. D.h. kaum bessere Panels im Vergleich zum N9. Die Messungen des italienischen Journalisten eines NZ7 gehen in die gleiche Richtung. Beim ANSI tippe ich beim NZ9 auf etwa 1:250 und somit eine moderate Steigerung im Vergleich zum N9. Maximale Lautstärke sicher auch nicht leiser wie beim N9 im hohen Lampenmodus ... je nach Raum und Abstand also durchaus zu ertragen und deutlich besser / akzeptabler als beim Z1. Deering sagt, der NZ9 sei im Vergleich zum Z1 "significantly quieter in all output modes". Alles soweit also im Rahmen der Erwartungen ...

  • D.h. kaum bessere Panels im Vergleich zum N9. Die Messungen des italienischen Journalisten eines NZ7 gehen in die gleiche Richtung. Beim ANSI tippe ich beim NZ9 auf etwa 1:250 und somit eine moderate Steigerung im Vergleich zum N9.

    So erwarte ich das auch, wobei es natürlich schön wäre, wenn im ANSI noch etwas mehr kommt.

    Ich erinnere mich an frühere Messwerte von JVC Projektoren um die 300:1.

  • Eine Überlegung / Hypothese zum Laserdimming ... und die Frage, ob das so richtig gedacht ist.


    Nehmen wir einmal als Beispiel an, dass der höchste RGB Wert in einem 8-bit SDR Filmbild 180 von 235 beträgt.

    Entsprechend kann der Laser soweit herunterdimmen, dass er nur mit (180/235)^gamma Lichtleistung betrieben wird (wenn er keinen Headroom lässt).

    Nun könnte man annehmen, dass der Schwarzwert dann auch um den entsprechenden Faktor absinkt.


    Aber ist das wirklich so?


    Ich denke, es kommt darauf an, woher die Aufhellung der dunkeln Bereiche tatsächlich kommt.


    Fall 1: Die Aufhellung wird im wesentlichen durch Streulicht im Lichtweg nach den Panels verursacht.

    In diesem Fall sollte das Dimmen des Lasers bei höherer ADL nur wenig bringen weil viel Licht im Lichtweg ist und dieses die dunkeln Bereiche aufhellt, unabhängig davon wie dunkel die einzelnen Pixel an der hypothetischen Stelle direkt hinter dem Panel waren.

    Der positive Einfluss des Dimmens sollte umso mehr zum Tragen kommen je niedriger die ADL ist weil damit insgesamt weniger Licht und entsprechend weniger Streulicht im Lichtweg vorhanden ist.


    Fall 2: Die Aufhellung wird durch die Panels selbst verursacht.

    In diesem Fall sollte das Dimmen des Lasers über alle ADL Werte einen Vorteil bringen solange die hellsten Pixel entsprechend unter der Vollaussteuerung bleiben.


    Die Frage ist nun, wie es bei den JVC Projektoren ist.


    Mir erscheint plausibel, dass Fall 1 v.a. bei Projektoren mit höherem nativem und geringeren ANSI Kontrast vorherrscht, bei Fall 2 entsprechend umgekehrt.

    Das spricht dafür, dass Fall 1 für die JVC Projektoren der relevante ist - was leider auch bedeuten würde, dass das Dimming v.a. / nur im unteren ADL Bereich eine nennenswerte Verbesserung des dynamischen Kontrasts bringt.


    Wie seht Ihr das?

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!