Gunpowder Milkshake

  • Vielen Dank, der könnte was werden! Könnte natürlich auch totaler Mist werden... :zwinker2:


    Freud und Leid liegen bei unserem Hobby eben nah beieinander!

  • Gunpowder Milkshake


    FSK 18, 114 min


    Aloha,


    anfangs gefiel mir der Stil, Farbgebung, Musik, die etwas skurrile Handlung, auch Karen Gillan, die ich noch nicht so kannte, Lena Headey mag ich sowieso seit der Terminator-Serie. Die Gewalt war auch schön explizit, Hammer- und Axteinsatz, alles dabei. Doch mit und mit war mir das dann zu wenig und wiederholte sich ein wenig, weshalb der Film nicht bis zum Ende so richtig zündete.


    Film: 2-

    Ton: 2+

    Bild: 2+

    Gruß Mickey

    Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)

    Rezensionen und deren Bewertungen beruhen auf der BD-Fassung.

  • GUNPOWDER MILKSHAKE



    4K-Blu-ray


    Film: 7/10 Punkte

    Die junge Auftragskillerin Sam soll für ein Syndikat einen Koffer voller Wertpapiere beschaffen, den sich der Besitzer illegal angeeignet hat. Als sie vor Ort erfährt, das der Besitzer damit die Lösegeldforderung für seine kleine Tochter begleichen will, setzt das eine Reihe von Ereignissen in Gang, die Sam alleine nicht kontrollieren kann. Da bekommt sie Hilfe von ihrer Mutter.


    Navot Papushado schuf einen temporeichen und blutigen Actionfilm, dem allerdings zunehmend die Ideen ausgehen und es durchgängig an echter Spannung fehlt. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass hier eine Mischung aus Tarantino und John Wick erzeugt werden sollte. Aufgrund der meist schwachen Dialoge und wenig inspirierten Tötungseffekte läuft diese Mischung ins Leere, weil die Vorbilder zu keiner Zeit erreicht werden. Trotzdem hält der Film bis zum Schluss bei Laune, da vor allem der weibliche Cast zu überzeugen versteht.


    4K-Bild: 8/10 Punkte

    Der Cinemascope-Transfer besticht mit kräftigen Farben, dank erweitertem HDR-Farbraum, tollen Kontrasten und einer durchweg guten Schärfe. Neonlichter in den nächtlichen Straßen, dem Diner sorgen für stimmungsvolle Beleuchtung. In der Bibliothek sind selbst in der Totalen die Buchrücken gut lesbar. Die Aufnahmen von Berlin sind von exzellenter Qualität.


    Ton: 8/10 Punkte

    Der Dolby-Atmos-Mix tönt wunderbar räumlich. Zahlreiche Schusswechsel beziehen immer wieder die Rearkanäle ins Geschehen mit ein. Der Subwoofer unterstützt die Actionszenen mit ordentlich Druck. Inmitten des ganzen Spektakels sind die Dialoge gut zu verstehen. Wünschenswert wären allerdings noch mehr Effekte direkt von der Zimmerdecke.

  • GUNPOWDER MILKSHAKE


    Trotzdem hält der Film bis zum Schluss bei Laune

    Abgesehen von der Punktzahl und dem oben zitierten Satz kann ich beim Film zustimmen.


    Ich würde nur 5 von 10 Punkten vergeben. Einmal gucken reicht aus. Hat man ihn nicht gesehen, hat man auch nichts verpasst.


    Ich fand ihn durchgängig recht langweilig. Schön anzuschauen und zu hören (Bild und Ton würde ich auch so bewerten) aber das hat mir nicht ausgereicht.


    Die ständige Kopiererei von John Wick, wie z.B. Nobody oder Jolt, oder ähnlich aufbereitete Filme, wie z.B. The Suicide Squad, also Filme ohne großen Inhalt aber mit "unpassender" Musik beim "Fresse kloppen" in Zeitlupe, ist langsam ermüdend für mich.

  • Gestern gab es bei mir die UHD (In HD).

    Der Film hat einen guten Unterhaltungswert und mir durchweg Spaß gemacht. Ja : er ist eine mäßige Kopie von JW - es ist aber immer noch ein guter Popcorn Film für einen entspannten Abend. Der Film nimmt sich nicht ernst und das sollte man an Zuschauer auch nicht tun.


    Der Film lief gestern in Atmos auf Deutsch. Von Anfang an ist mir die großartige Räumlichkeit des Tons sehr positiv aufgefallen. Die Musik stand mitten im Raum und hat die Immersion massiv unterstützt. Allein beim Bass hätte noch etwas mehr Punch sein können. Hier gab es eine Menge Potential, das meiner Meinung nach nicht ausreichend genutzt wurde.

    Die Synchro hat mir nicht gefallen und den Film für mich abgewertet. Während die Spur technisch auf sehr hohem Niveau war, ist sie in meinen Augen inhaltlich nur mäßig gelungen. (Beispiel : wer bitte sagt auf deutsch „Fi… mich“).

    Das Bild war auf meinen X35 extrem gut. Sowohl Farben als auch Kontraste haben nochmal gezeigt, dass auch alte Hardware ein sehr gutes Bild zaubern kann.

    Ich bin natürlich sehr neugierig den Streifen irgendwann auf einem aktuellen Gerät zu schauen.


    Ach ja - Angela Basset sah echt gruselig aus. Ich finde es schade wenn Menschen nicht in Würde altern können….

  • Siehe hier auf BluRay.

    Film: 5/10 - hätte so viel besser sein können mit gutem Drehbuch und ordentlichem Schnitt.

    Bild: 8/10 - toll, bunt, scharf, schöne Sets.

    Ton: 6,5/10 (englisch trueHD) - fand ich besonders nach hinten raus extrem schwach. Score war nett, aber dem Ton ging zwischndurch die Puste aus.


    Gradzi wohl wahr - hab mich auch ziemlich erschrocken.

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