Das "21st Century Fox" entsteht - Grobplanung

  • Erste Gedanken


    In meiner Vorstellung habe ich meine Absicht geäussert, ein Heimkino zu planen und umzusetzen. Dafür ist reichlich Zeit vorgesehen und ich möchte zur Phase 1 kommen, dem Grobkonzept. Dazu gibt es einiges zu überlegen und entscheiden, das in den späteren Phasen nur mehr aufwändig korrigiert werden kann.


    Mein Budget ist sicher nicht unendlich aber auch nicht ganz knapp, trotzdem sollte von Anfang an die Kostenfrage im Blick behalten werden, sprich, wo sollte das Geld hinfliessen, damit unter den folgenden Aspekten das beste (vorläufige) Gesamtergebnis erzielt werden kann:

    • Ein richtiger Kino-Look muss sein, bedeutet für mich vorne eine grosse Leinwand = akustisch transparent, tendenziell eher zu gross als zu klein (Maskierung notwendig – sinnvoll?), vernünftige akustische Massnahmen, wenig auffällige Lautsprecher (Stichwort Integration).
    • Hauptfokus liegt auf Filmen, aber auch Fussballabende mit Freunden (Format LW, Maskierung) à 2 Sitzreihen (1. Reihe 3 & 2. Reihe 4 Plätze) à 1 oder 2 Surround LS pro Seite?
    • 3D-Sound (Atmos und / oder andere Formate) ist eigentlich gesetzt!
    • Tiefer aber kontrollierter Bass – SBA – DBA?
    • Bafflewall oder nur die LS hinter der Leinwand verstecken und die Bereiche dazwischen nur dämmen?
    • Aktive (Follhank) oder passive LS (Troels Gravesen etc.)?
    • Steuerung (sollte mit dem Rest der Haussteuerung kompatibel sein).
    • Ach ja, es gibt so gut wie kein bestehendes Equipment, das weiterverwendet werden muss.

    Kann man daraus einen Aufteilungsschlüssel finden, z.B.: 50% in Raum und Akustik, 1 X% LS, X% Elektronik, etc. auf dem man dann parallel zu den technischen Festlegungen eine finanzielle Planung mitziehen kann. Ich werde sicher nicht in eine Trinnov investieren, das Geld ist vermutlich in ein sauberes Grundlayout, verbunden mit entsprechenden Akustikmassnahmen, besser investiert. Hier hoffe ich auf tatkräftige Inputs.


    Gehen wir es an.

    Festlegung der Abmessungen des Kinos

    Der bestehende Raum ist ca. 7,5 x 6,5 x 6 m gross. Davon möchte ich ca. 2,5 m abzwacken und eine Wand einziehen, dann bleibt eine Grundfläche ca. 6.5 * 5 m für das HK. Das passt, habe ich zumindest aus den diversen Rechnern unter «Grundlagen für den Heimkinobau» so ermittelt (ein Dank an dieser Stelle an den Autoren). Die optimale Höhe würde dann bei ca. 4 m liegen. Das ist sehr hoch, ür meinen Geschmack zu hoch, ich würde da gerne einen Kompromiss eingehen und niedriger werden. Bloss was ist ein klanglich vernünftiger Kompromiss, dazu habe ich nicht viel Hinweise gefunden.


    Dazu meine ersten Fragen:

    • wie kann ich am besten einen vernünftigen Kompromiss ermitteln, ohne dass ich mehr als nötige Moden habe. Wie hoch ist vernünftig für den Sound im HK, z.B.: wie wichtig ist die Höhe für die Atmos Lautsprecher?
    • Mit welchen Materialien soll die Zwischenwand (Trockenbau, Ziegelwand, Beton, Ytong, etc.), erstellt werden? Das gilt mit dem Hintergedanken, dass ich einigermassen Kino-Feeling haben will, ohne dass im angrenzenden Wohnbereich der Hund jault?
    • Wo wäre dann in der 6,5 m langen neuen Seitenwand des HK die Türe am besten platziert oder kommt diese Frage zu früh im Ablauf? Was gilt es dabei zu beachten – Platz wäre vor den Sitzreihen am besten, hier ist aber vermutlich der beste Bereich für akustische Massnahmen?
    • Ich spiele mit dem Gedanken, innen rundum eine Vorsatzschale zu montieren, was haltet ihr von «Herakustik» anstelle von Rigips? Könnte man damit schon eine gewisse akustische Wirkung erzielen und wenn ja, wie wäre die zu bewerten. Hintergrund dazu, ich habe das jetzt in verschiedenen Räumen als Decke erlebt, die Sprachverständlichkeit und der Hall wird damit massiv verbessert, wie ich meine.
    • Kann man eine Bafflewall auch aus anderem Material machen (aufmauern, Ytong, etc.)? Was muss man dabei in jedem Fall beachten.

    Soviel jetzt einmal als Starpunkt, mal sehen wie sich das in der nächsten Zeit entwickelt, es ist ja gewissermassen immer noch Ausnahmezustand.


    Gruss Reinhard

  • Hallo Reinileini,

    Du hast bei Deinen Raumdimensionen die Möglichkeit was ganz grosses auf die Beine zu stellen.

    Einen zu hohen Raum gibt es eigentlich nicht. Gerade nicht im Heimkino. Unter 4m würde ich nicht gehen. Besser 4,5m. Ergibt sich aber später aus der Planung. Schon mal dran gedacht ein Kino im IMAX Look zu bauen? Die Dimensionen würden es hergeben.

    Ich würde auch versuchen die Raumlänge nicht zu reduzieren. 7,5m Länge wäre schon gut. Je tiefer die Grundmode in einem Kino, desto besser. Bei 7,5m kämst Du mit ordentlichem Absorbereinsatz nahe an die 20Hz.

    Ansonsten solltest Du versuchen Dir möglichst viele grosse Kinos in Natura anzusehen und zu hören. Virtuell ist das schwer vorstellbar. Oder verfügt Du hier schon über Erfahrungswerte? Welche Boxen Du in Dein Kino dann rein packst kommt ganz zum Schluss.

    Hast ja viel Zeit. Nutze Sie weise!

  • Der Gedanke mit IMAX Look ist mir bisher noch gar nicht gekommen, was wäre denn da der Vorteil und was ist ausser der Höhe der Vorteil?

    Der Vorteil wäre, dass Du erst einmal eine riesige 16/9 Leinwand hättest und eben mittig im Bild sitzt. Mit den Augen auf halber Leinwandhöhe zu sitzen gibt mehr Immersion. Für Cinemascope ist die 16/9 Leinwand kein Nachteil, wenn die Leinwand breit genug ist. Filme mit IMAX Szenen könntest Du im IMAX-Format schauen. "Normale" 16/9 Filme sind auf der Riesen 16/9 Leinwand dann aber zu gross. Aber die kann man ja leicht kleiner maskieren.

  • Hallo, das sind ja schon tolle Maße!

    Was strebst du den für eine LW Breite an?

    Wie viele Sitzreihen bzw. -Plätze?

    Meine bevorzugte Wahl wäre eine Cinemascope LW!

    Was hast du denn für ein Budget im Sinn?

    Gruß


    kottan



    Wer schweigt stimmt nicht automatisch zu. Manchmal hat er nur keine Lust mit ... zu diskutieren.

  • Geile Raumgrösse! Wohnst du in einer Kathedrale? :rofl:


    Freue mich den Bauthread zu verfolgen!


    Edit: hab in der Vorstellung von der Loft gelesen, richtig spannend! Viel Spass und Geduld bei der Umsetzung.


    Zu deinen Fragen habe ich leider noch zu wenig Wissen um dir zu helfen, denke gerade bei diesen riesendimensionen müssen die Profis ran 😉

  • Hoher Raum ist fein, jedoch wenn der Raum zu hoch ist, wird es schwierig, die Winkel für die Decken-Lautsprecher ein zu halten.
    Mit einem DBA/SBA sind die Raumabmessungen bezüglich Raummoden nicht so wichtig.
    Türe möglichst in eine Seitenwand
    Boxen in die Frontwand und Rest mit Dämmmaterial auskleiden = Flexibler bei späteren Änderungen.

  • Nein keine Kathedrale, nur ein Raum in einer alten Fabrik, direkt neben meinem Loft (muss noch ausgebaut werden).


    Für die Leinwandgrösse wäre es ja nicht zwingend nötig, die Raumhöhe auf 4m oder mehr festzulegen. Gehe ich recht in der Annahme, dass beim Grundriss von 6.5 x 5m eine Höhe von 3.25, resp. 2.5m schlecht wären. Wie wäre es dann irgendwo in der Mitte dazwischen, so 2.8 bis 3m. WAs sagen die Spezialisten dazu?


    Geplant sind 2 Sitzreihen (vorne 3, hinten 4 Plätze) und die Leinwandbreite sollte schon möglichst gross sein. Ich bin mir noch nicht schlüssig, ob ich eine 16:9 auf 2.4:1 maskieren soll oder umgekehrt. Tendenziell lese ich aus den verschiedenen Beiträgen, dass die erste Variante zum Sehen von 16:9 zu gross ist. Referenzplatz wäre in der vorderen Reihe 38% der Raumlänge von hinten, also bei einer Byfflewall gut 3.5m von der Leinwand. Das sollte dann so ziemlich das Maximum der Leinwandbreite darstellen.


    Budget ist noch nicht wirklich zu Ende überlegt, unter 30 - 40 k€ wird es wohl nicht klappen. Mir ist auch klar, dass da keine Trinnov und dergleichen drinnen liegt, aber darum ist es auch wichtig, ein vernünftiges Konzept auf die Beine zu stellen und dann das Geld dort zu investieren, wo es am meisten bringt. Es soll möglichst ausgewogen gut in Bild und Ton sein.


    Was genau ist das IMAX Format, das hatte ich bisher im Heimkino-Bereich so gar nicht auf dem Radar.


    Gruss Reinhard

  • Gibt es ja auch nicht wirklich im Heimbereich (IMAX) - oder will sich hier jetzt jemand outen :big_smile:


    Bei der Raumhöhe würde ich die Sitzreihen mit viel Höhenunterschied / Gefälle installieren. Es gab in diesem Buch aus dem Briedenverlag der Zeitschrift Heimkino („Die besten Heimkinos...“) mal das „Salino“ - das war ein richtig schönes Privatkino... wirkt in modernen echten Kinos auch sehr eindrucksvoll.


    Wobei ich auch immer das Gesamtbild des Kinos - also die Wirkung des Raums - primär im Fokus habe und nicht nur die rein klanglichen Aspekte.

    Gruß
    olli


    The DARK-ROOM homecinema
    Ausstattung: 7 Lounge-Ledersessel, 3 Sitzreihen, 3m Cinemascope Leinwand, D-ILA-Projektion, 9.4.4 Multichannel,
    24m² Sternenhimmel, Filmausstellung, Schallschutzausbau, Fußbodenheizung, automatische Lüftung, Akustikdecke,
    EIB-Steuerung von Lichtszenen und Verdunklung, Raumakustikoptimierung, Lichtkranz.

  • Für Cinemascope ist die 16/9 Leinwand kein Nachteil, wenn die Leinwand breit genug ist

    Doch, denn entweder ist dann 16:9 zu groß oder -falls noch nicht- dann fast automatisch 21:9 zu klein.


    In einem Raum dieser Breite gäbe es für mich überhaupt keinen Grund mehr für eine 16:9 Leinwand. Diese würde ich nur bei sehr beengten Raumbreiten empfehlen.


    Was genau ist das IMAX Format,

    Das eigentliche IMAX Format bei den originalen für die IMAX Kinos gedrehten Filme ist 1,36:1, also ungefähr 4:3. Das war ein horizontal geführter 70mm Film mit sehr hoher Auflösung. Solche Filme werden aber nicht mehr gedreht.


    In den letzten Jahren gab es aber einige Filme, die mit IMAX Kameras gedrehte bestimmte Szenen im 16:9-Ausschnitt hatten, die dann in den ehemaligen IMAX-Kinos auch so zu sehen waren, nicht aber in den normalen Kinos. Diese zeichnen sich durch sehr hohe Bildqualität aus, die aber nichts mit dem Bildformat, sondern nur mit der höheren Auflösung zu tun hat. Hätte man beim Dreh auch gleich auf den 21:9 Ausschnitt der anderen Szenen festlegen können ohne Qualtätsverlust.


    Auf den Blurays ist dann manchmal dieses ungeliebte Wechselformat zu finden. Man verliert aber weder Bildinhalt noch Bildqualität, wenn man solche Filme auf das normale Kinoformat von 21:9 blankt.

  • Moin,

    schöne Raumgröße. Ich fände es sehr schade da was abzuzwacken. Wofür soll der 2,5m-Raum sein? Technikraum? Wenn ja findet sich da vlt. noch eine andere Lösung.


    6,5m Raumlänge für 2 Sitzreihen finde ich nicht mehr so richtig großzügig, ziehe davon mal einen knappen Meter ab für Front- und Rückwand, dann sind wir bei 5,5m.

    Bei 5m Raumbreite würde ich bei einer LW-Breite von mind. 4m ansetzen. Über den groben Daumen Sitzabstand erste Reihe 1:1 zur LW-Breite, dann landen wir bei 4m Sitzabstand zur ersten Reihe. Dann blieben nur noch 1,5m für eine zweite Sitzreihe übrig. Nur für die Sitzreihe würde das reichen (ich rechne da immer grob mit 1,5m) - dann ist die Rückenlehen aber direkt an der Rückwand.


    Ich würde als erstes mal mit dem Zeichnen eines Grundrisses beginnen um ein Gefühl für die Raummaße zu bekommen.


    EDIT: Ach ja, zur Deckenhöhe. Würde ich auch an der finalen Raumgröße orientieren. 4m Deckenhöhe bei 5m Raumbreite finde ich etwas unproportional. 3,2m fände ich ideal. (zumal ich keine Lust hätte an einem 4m hohen Raum an der Decke zu arbeiten :zwinker2:)

  • Den Grundriss muss ich auf die 6.5 * 5 m verkleinern, da habe ich leider keine Wahl.

    Darf man fragen, warum du dazu gezwungen bist?


    Kannst du nicht eine Decke einziehen und den neu entstandenen Raum darüber für die Technik reservieren? Dann hättest du immer noch ca. 3,5 m Deckenhöhe, was deutlich mehr ist als beim Durchschnitt aller Heimkinos. Und du hättest die volle Länge von 7,5 m, die ich bei zwei Sitzreihen unbedingt nutzen würde.

  • Ich werde sicher nicht in eine Trinnov investieren, das Geld ist vermutlich in ein sauberes Grundlayout, verbunden mit entsprechenden Akustikmassnahmen, besser investiert.

    Definitiv! Mit der Raumakustik würde ich an deiner Stelle in die "Vollen" gehen und ein perfekt bedämpftes SBA mit mindestens 1m2 Membranfläche anstreben.

    Ich streite nicht ab, dass ein "perfekt" akustisch optimiertes Kino mit entsprechenden LS, nicht auch noch zusätzlich als I-Tüpfelchen von einer Trinnov profitiert.

  • Ich brauche den Raum für Lift und Toiletten, ausserdem wird das Kino vermutlich hauptsächlich von mir allein genutzt werden, die grösseren Runden werden zwar auch stattfinden, aber in Relation eher selten. So gesehen sind 6.5 * 5m immer noch ziemlich gross (auch im Vergleich zu anderen Kinos hier im Forum) und irgendwo muss man ja immer Entscheidungen treffen und Kompromisse eingehen. Ich w


    3.2m Höhe könnte bei 6.5m Länge schon wieder die Modenthematik etwas verstärken, oder sehe ich das falsch. Dazu kommt ebenfalls, dass ich nicht in dieser Höhe arbeiten will (ich habe schon einmal in einem Loft mit 3.8m hohen Räumen gewohnt, eine Lampe montieren ging mit eine entsprechenden Leiter ja noch, aber alle Montagearbeiten, die etwas mit der Installation eines Heimkinos zu tun haben, ist halt eine ganz andere Nummer.


    An der Stelle mal eine gaz grundsätzliche Frage zu Moden: Welche Masse verwendet man bei der Berechnung, das der massiven Wand oder das z.B. der Verkleidung bei einer Vorsatzschale (inklusive Akustikmassnahmen)? Zusatzfrage, welches Mass bei Verwendung einer Bafflewall?


    IMAX wird dann für mich keine Rolle spielen, CInemascope war schon vorher meine bevorzugte Wahl und ich denke, da kommt wirklich das beste Kino-Feeling auf.


    Gruss Reinileini

  • Da gibt es bestimmt auch Regeln, die es gilt einzuhalten?

    Nein gibt es eigentlich nicht, außer die Raumhöhe erfordert Einschränkungen (was bei Dir nicht der Fall ist).

    Ansonsten ist das Geschmackssache.

    Die beste Immersion hat man vom Refernzplatz aus, wenn man die Augenhöhe ungefähr auf Bildmitte hat (horizontal und vertikal). Bei einer akustisch transparenten Leinwand wäre es auch sinnvoll, wenn der Ton auch ungefähr aus der Bildmitte kommt. Bei einer nicht transparenten muss halt der/die Lautsprecher noch unter dem Bild Platz haben.


    Zu beachten wäre noch die freie Sicht auf das Bild aus der zweiten Reihe. Die kann aber auch durch die Höhe des Podests gewährleistet werden.


    Bliebe als letztes noch die bevorzugte Sitzposition. Die Füße sollten dabei natürlich nicht ins Bild ragen. Diese Gefahr besteht aber eigentlich nur, wenn man gleichzeitig sehr nah am Bild sitzt und eine extreme Liegeposition einnimmt.

  • Mal eine blöde Frage: in welcher Höhe wird eigentlich die Leinwand montiert?

    Auf jeden Fall auch so hoch dass die 2. Reihe noch was sieht, falls das von Relevanz ist.

    Am besten auch mal die LW an die Wand zeichnen (oder abkleben) dass man einen Eindruck von der Größe bekommt.

    Und auch mal die Lümmelposition einnehmen und (falls später angedacht) auch mal die Haxn auf einen Hocker legen.

    Die beste Immersion hat man vom Refernzplatz aus, wenn man die Augenhöhe ungefähr auf Bildmitte hat (horizontal und vertikal).

    Auch das ist Geschmacksabhängig. Die für mich beste Immersion habe ich wenn die Augenhöhe im auf ca. ein Drittel LW-Höhe von unten.

    Gruß


    kottan



    Wer schweigt stimmt nicht automatisch zu. Manchmal hat er nur keine Lust mit ... zu diskutieren.

  • Die für mich beste Immersion habe ich wenn die Augenhöhe im auf ca. ein Drittel LW-Höhe von unten.

    Entsprechend der Definition des Begriffs Immersion ist sie dann am höchsten, wenn die Ränder des Bildes maximal entfernt sind und das ist zwangsläufig der Fall, wenn man sich exakt im Bildmittelpunkt befindet.

    Klar kann das jedem unterschiedlich gut gefallen, aber das hat dann nichts mit dem Begriff Immersion zu tun.

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