• Wie weit die Lautsprecher von dir weg sind ist ja egal, es geht nur drum wie weit die Lautsprecher untereinander im Verhältnis zu dir unterschiedlich weit weg sind. Ob jetzt 50cm oder 4m ist egal.

    Ich brauch halt bzw. such eine Methode in dem ich die einzelnen Impulsmessung der Kanäle die an unterschiedlichen DSP’s hängen auf einen gemeinsamen Punkt .

    Damit die berechneten Delays im gesamten aufeinander stimmen. bzw. auf den Sub mit 0ms abgestimmt ist. Das kann ich ja nur erreichen wenn ich diese auch immer mitlaufen lasse und immer als weit entferntesten erkannt wird, oder? Und dann kommt noch die Entfernungseingabe als Referenzpunkt dazu. Lass ich dies weg zieht er mir die kürzeste Distanz bei allen die gerade gemessen werden ja ab und durch die unterschiedliche Ansteuerung über mehrere DSP ergibt sich immer ein anderer Wert.


    Wie würdest du bei 4 DSP vorgehen.

  • So nachdem ich mit der automatischen Einmessung meiner DSP sehr zufrieden bin und die Anbindung der Midbässe trocken und harmonisch zu den Subs geklappt hat.

    Geht es nächste Woche mit den anderen Midbässen und Surrounds weiter, denn ich hab mir mal ne Woche Urlaub:dancewithmegegönnt.

    Aber zuvor wende ich mich noch an die automatische Einschaltung, denn die Trigger Zusatzmodule sind eingetroffen.Sehen gestapelt wie kleine Amps aus:blush:.

    Sowie die 12 V Verteiler für die Stromanbindung der Module,DSP und Zusatzgeräte.


    Hier einmal ein paar Bilder der Zusatzgeräte aus meiner Carhifi-Zeit die ich mal so nebenbei austeste.

    Hier mal Raritäten die mich früher im Auto mehr als überzeugten und an meinen 10“ Alis in den Türen und den jetzigen 15“er (im WHK) dazwischen geschalten waren 😍.

    Vielleicht kennt der eine oder andere dies DSP‘s noch. Die in ihrer Zeit weit Voraus waren.


    Auch diese Gerätschaften werden mal zum Testeinsatz kommen.

    Das obere Teil (ähnlich der bekannten Epicenter) lass ich mal auf die 15“er los😬 aber eher kommt das gute Stück auf die Shaker für die Coach später zum Einsatz.

    Denn sowas ähnliches ist ja bereits in den jetzigen DSP für die Sub‘s integriert.

    Das untere Teil werd ich mal für einen Atmos-VOG ausprobieren🤷‍♂️.


    Und das/die Teil/e ...



    werd ich auch mal austesten. Da ich dann doch mal mit einer Y-Peitsche was austesten möchte, um mir den Weg von DSP zu DSP zu ersparen und somit die zusätzliche Latenz

    umgehe und mir das Bassrouting erleichtert.


    Wie bereits in einem anderen Thema erwähnt ist auch der neue Amp(Tulun 10000Q) für die Subs unterwegs :dancewithme und die ü 30 Jahre alten Kenwood Amp’s weichen und kommen nun nur noch für den Stereobetrieb zum Einsatz die mich schon früher überzeugten und einfach klasse aufspielen. Selbst stabil im 3 Ohm Betrieb und trotz geringem Wattanteil auf die Subs mich nie enttäuschten haben :thumbup:.

  • DIe PLD-1 hatte ich früher auch im Einsatz. :big_smile:

    Ja die waren früher nützlich, da man mit Radios anfangs nur wenige mV zu Verfügung hatte.
    ich hab auch noch diese Raritäten Amps hier rumliegen.

    Die ersten Digital Endstufen der 90iger. Von der Firma hab ich 20 Kanäle hier rumliegen.

    Wollt ich eigentlich mal mit einem fetten Netzteil auf das HK loslassen und testen.

  • Die Geräteserie habe ich auch schon lange auf der Agenda….ist das Teil hinsichtlich der Lüfter Geräusche Rack fähig, oder muss man das zwingend outsourcen oder eventuell leise Lüfter einbauen.

    In dieser Ausführung empfehle ich nur outsourcing. Aber es gibt von Sunway eine HT10000Q für den Innenbereich extra für HK. Mit Cinch und normalen LS-Buchsen und leiseren Lüftern.

  • Die STA 2000D werden dank Schaltnetzteil im Leerlauf nicht viel Leistung verbraten.

    Ist ja der Vorteil der Class D Schaltungen.

    Deshalb interessiert es mich ja und um es besser abwägen zu können.

    Ob ich nun den kostengünstigeren Clone mit übermäßiger Ausgangsleistung für die 12“ Midbässe nutze und den höheren Strombedarf in Kauf nehme. Oder dann lieber doch die Sta 2000D mit geringerer Leistung und Strombedarf einsetzte und dafür mehr zahle.

    Mit dem Clone bin ich halt auf der sicheren Seite und auch für später ob ich nun 4/8ohm einzeln oder Reihe/parallel betreibe. Leistung satt. Selbst die kleinere 6000Q wäre ausreichend, ist aber teurer als die 10000er. Da muß ich noch Radschi fragen wieviel dieser im Leerlauf zieht.

    Der Preis ist halt schon verlockend, aber unnütz Strom verbrauchen muss auch nicht sein.

  • So nachdem gestern die XLR/Cinch und Lockbuchsen für die Kabel gekommen sind. Wurde die 10000Q auf die 12“ Midbässe losgelassen und mit 26db Gain eingestellt.

    Was soll ich sagen, Brummtest und Rauschtest bestanden. Besser wie mit der Emotiva XPA mit ihren 32db, nun sind auch die letzten Dämpfungsglieder hinfällig und der Weg für den Einsatz einer 6000Q steht nichts mehr im Wege:dancewithme.Nun kommt es nur noch auf den Leerlaufstrom zwischen der STA2000D gegenüber der 6000Q an.

    Soundtechnisch keine Nachteile gegenüber der XPA, eher kommt es mir vor, kann auch nur kopfsache sein, das hier doch ein gewisser Zugewinn in der Dynamik bei niedriger Lautstärke besteht und Männerstimmen klarer nicht so aufgedickt rüber kommen🤷‍♂️.

    Ist auch schwierig nur ein Bereich von 50-200Hz zu analysieren.

    Nun sind die Subs dran, weshalb ich den ja auch gekauft habe. Und ich endlich nicht mehr in der Zurückhaltung leben muß, zu wenig auf die Subs zu lassen mit der Angst von unsauberen Signal:freu:. Aber nun muß ich mit der Angst Leben das es mir die Hütte zerlegt. Ich bin gespannt was 4x2000W mit meinen Subs anstellen, die bis 5000W Peak verkraften sollen:mad:. Bis jetzt hab ich es mit den Midbässen noch nicht geschafft das ein Pegel Led zum Vorschein kam.Vielleicht sind die auch bereits kaputt:rofl:. Das werd ich vielleicht im Subbetrieb heraus finden.:think:

    :sbier:

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