the t.racks DSP 4x4 Mini

  • Bin kein Experte auf dem Gebiet der digitalen Signalverarbeitung im Audiobereich. Habe bezüglich deiner Fragen dieses Paper von Dr. Gernemann der Uni Köln gefunden:
    http://www.uni-koeln.de/phil-fak/muwi/ag/tec/96.pdf
    Wenn ich das richtig verstehe, dann sind die 96kHz oder höher eher dem Marketing geschuldet. Höher ist in der Theorie und Praxis auch besser, nur stellt sich die Frage, ob der LS das auch so wiedergegeben und ob der Mensch mit seinem limitieren Gehör es wahrnehmen kann. Der Autor und Audioexperte bezweifelt das wohl...

  • Nabend, habe heute meine DBA quick and dirty eingestellt und ich kann nix negatives berichten.
    Es lässt sich easy alles einstellen und abspeichern.
    Positiv finde ich das es wirklich null Kloppen gibt oder andere Störgeräusche gibt beim Presetwechsel oder beim einstellen.


    Bezüglich Kabel habe ich einfach 3 XLR Patchkabel "geopfert" und auf einer Seite die Symmetrischen Klinkenstecker angelötet.

  • Zitat

    PS: Hast du schon rausgefunden wo das Rauschen herkommt? Sehe ich das richtig dass du am Eingang Rauschen hast, am Ausgang aber nicht mehr bzw. weniger?


    Lag wohl am Notebook, USB Port und Stromversorgung. Mit einem anderen ist das Rauschen weg. Nutze ein UMC22.

  • Robert81:
    Werden bei dir die Presets nach PowerUp aus dem Flash geladen? Vielleicht mache ich was falsch, aber bei meinem Gerät wird nach unterbrechen der Stromversorgung immer F01 geladen!? Ich kann die Presets per SW mit Recall laden und auch mit Store speichern, aber es sollte doch beim PowerOn das letzte Preset automatisch aus dem Geräteflash geladen werden, oder?

  • Gerade ausprobiert, also nach Power Off wird der letzte Stand wieder hergestellt, auch ohne ein Preset gespeichert zu haben.
    Das bedeutet, wenn du deine Einstellungen als ersten Preset gespeichert hast und dieses auch vor dem austecken geladen hast,
    dann wird es auch wieder geladen beim Neustart. Nur in der Preset Anzeige steht dann Default, geladen ist aber letzteres.
    Ein kleiner Bug der aber nicht weh tun sollte.


    So ganz geräuschlos wie ich oben schrieb ist er doch nicht, beim Netzkabel trennen und verbinden gabs doch ein "Ruhms" ;-)

  • Bei mir gibt es kein Ploppen beim Ein-/Ausschalten, aber meine Endstufen haben auch eine Einschaltverzögerung.
    Gerade gecheckt: Seltsam, habe nen Factory Default gemacht und jetzt tritt das Verhalten bei mir nicht mehr auf, dass das letzte Preset nicht geladen wurde... Es erscheint zwar nicht der Name des Presets (wie du bereits geschrieben hast), sondern nur Default Preset, aber die Nr. z.B. U02 stimmt und die Werte auch.
    War zuvor nicht so, sondern immer F00 wurde geladen...

  • Ha! Ist doch buggy. Habe zwei Presets gespeichert und zwischen beiden per Recall gewechselt und dann wird nach dem Poweron zwar die letzte Preset-Nr angezeigt, aber die Werte des vorletzten Presets sind aktiv...

  • Nochmal Frage zur Verkabelung:
    Aus dem Manual S. 38 meine ich auch entnehmen zu können dass man auch Mono-Klinkenstecker verwenden kann.
    https://images.static-thomann.…c_448459_v2_de_online.pdf
    Dabei wird die Masse und das invertierte Signal kurzgeschlossen. Scheint bei XLR-Cinch-Adaptern auch so zu sein, aber ich werd das heut abend bei meinen nochmal nachmessen.
    Auf der thomann-Seite der t.racks taucht auch der hier https://www.thomann.de/de/the_sssnake_1820_adapter.htm als verwandtes Produkt auf.


    Das wäre die günstige Lösung, alles andere würde in Summe den Gerätepreis übersteigen, denn man bräuchte dann Klinke symmetrisch auf XLR symmetrisch und anschließend XLR symmetrisch auf Klinke unsymmetrisch (habe ich tlw.). Das für max. 8 Anschlüsse kann wie gesagt leicht den Gerätepreis übersteigen.


    ich werd aber beim thomann auch noch nachfragen.

  • Der "Herr Thomann" ( ;) ) sagt das geht so, man kann die verlinkten günstigen Adapter Mono-Klinke auf Cinch verwenden, es gibt nur einen Verlust von 6 dB aber das ist ja dann bei jedem unsymmetrisch-symmetrisch-Adapter ohne Signalboost o.ä der Fall.
    Da wird tatsächlich einfach das invertierte Signal mit der Masse kurzgeschlossen.
    Steht auch bei thomann in der Hilfe

    Zitat

    Von symmetrisch in asymmetrisch ist easy. Man legt einfach Abschirmung und Minus-Pol zusammen ... ist zwar nicht ingenieursmäßig, geht aber.


    https://www.thomann.de/de/onli…e_kabel_asymmetrisch.html


    Gut zu wissen.

  • Ich hab den auch seit ca. 2 Jahren am DBA laufen und bin sehr zufrieden damit.

    Einzig ein Presetwechsel von außen wäre super. Ohne extra die Software starten zu müssen. Aber man kann bei dem Preis auch nicht alles erwarten.


    Und solange ich die Proline 3000 ausmache, bevor der DSP seinen Strom entzogen bekommt, plöppt auch nichts.

    Rauschen kann ich ebenfalls keines feststellen.

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