Welche Blu-ray war gestern bei Dir im Player?

  • The suicide squad


    Den Vorgänger, Suicide Squad, gefiel mir damals sehr gut- nach dem imo schwachen 'Birds of Prey' empfand ich die Story um Harley Quinn als beerdigt.

    Daher war das eher ein naja-Kauf.


    Aber es wurde doch ein kurzweiliges Vergnügen!


    Und mit dem 'Doktor' :shock:hatte ich auch nicht gerechnet- manchmal lohnt es, keine Trailer zu schauen oder zuviele Rezis zu lesen!

    Insgesamt ein unterhaltsames Machwerk der Deadpool-Klasse- killen als Kunstform, und nach schwarz kommt schwärzer..


    Die Tracks im Film passten imo auch- und selbst Idris Elba musste mal nicht nen ganzen Film lang damit beschäftigt sein, möglichst cool, clean und stylish rüberzukommen..:respect:

  • The Suicide Squad hat mir leider gar nicht zugesagt. Da es die Blu-Ray kurz für unter 7 € gab, habe ich mal einen Blindkauf riskiert, da die Kritiken ok waren und James Gunn eigentlich auf dem Gebiet durchaus abliefern kann.


    Die ersten 15 Minuten dachte ich auch noch, dass das was werden kann. Aber dann ging es leider bergab, der Humor wirkte aufgesetzt, die Kills waren zwar bemüht splattrig, aber auch extrem vorhersehbar und null spannend unde die Handlung zerfaserte immer mehr in unnötige Sideplots, die wohl das Vakuum der Hauptstory etwas überdecken sollten. Mit Harley Quinn wurde ich nicht so recht warm, Cena hat irgendwann nur noch genervt und gerade King Shark, auf den ich mich nach ein paar Impressionen im Vorfeld durchaus gefreut hatte, wwar letzten Endes eine unglaublich langweilige Mischung aus Groot und Drax. Der "Endgegner" war dann zwar ganz witzig, aber auch das hat sich schnell abgenutzt.


    Ich gebe mal 5/10

    War leider nicht meins, vielleicht auch zu viel erwartet...

  • Mehr als 6.5 hätte ich da als Endnote auch nicht ausgepackt- die 5 wäre an Birds of Prey gegangen!:big_smile:


    - ich fand Cena/Peacemeaker hier ähnlich geil-doof angelegt, wie den Homelander in 'The Boys' - daher kam ich damit klar!

    (bin gespannt, wie die geplante Serie zu dieser DC-Figur wird..)

    Und der Doktor als 'Starfish'-Dompteur war ein catcher für mich, meine offene BBC-Flanke, ich weiss:beated:

  • War leider nicht meins, vielleicht auch zu viel erwartet...

    Beidem muss ich zustimmen, wobei der Vorgänger noch schlechter war.

    Da fragt man sich zwangsläufig, warum er dann GotG so gut hinbekommen hat. Ich befürchte fast, dass der Hauptgrund darin liegt, dass Gunn bei DC (also Warner) mehr Freiheiten gehabt haben dürfte als bei Marvel, was wiederum ein Beweis dafür wäre, wie wichtig Kevin Feige für das ganze MCU ist.

  • Vorgestern wurde bei mir eine weitere Cineastische Wissenslücke geschlossen - es gab:


    Thelma and Louise


    Der Film ist ein Roadmovie/Drama mit einer fantastischen Besetzung, die nach meiner Meinung ihr Können auch extrem gut unter Beweis stellen.

    Die Story handelt von Thelma, einer Hausfrau Mitte 30, die mit 18 Ihren Highschool Sweetheart geheiratet hat, noch nichts von der Welt gesehen und von Ihrem Mann "klein gehalten" wird. Und von Kellnerin Louise, die schon etwas mehr harte Lebenserfahrung sammeln musste und vor Ihrer Vergangenheit flieht.

    Die beiden beschließen einen gemeinsamen Ausflug zu einer Hütte von Louises Chef zu machen, welcher nach einem "kleinen Zwischenstopp" massiv aus dem Ruder läuft.


    Susan Sarandon aber vor Allem Geena Davis spielen wahnsinnig gut. Ihre Charaktere sind unheimlich authentisch und auch die Veränderungen, die vor Allem Thelma durchmacht, sind sehr überzeugend.

    Die Story fesselt den ganzen Film über und der wirklich tolle Soundtrack trägt einen durch den Film bis zum großen Finale.

    Ich war absolut begeistert und freue mich so einen tollen Film mit all seinen Emotionen auf der Leinwand gesehen haben zu können.


    Ich kann allerdings nur dringend empfehlen den Film in OT zu schauen. Die Sprache in Bezug auf Wortwahl und auch die Akzente geben dem Film in meinem Augen erst sein authentisches Flair. Allerdings macht es dies evtl. für einen OT Anfänger auch etwas schwieriger verständlich. Wenn man damit aber klar kommt - ist bei diesem Film meiner Meinung nach OT Pflicht.


    Der Film bekommt von mir ein glatte 10.

  • Beflügelt - Ein Vogel namens Penguin Bloom


    Film: Sam Bloom (Naomi Watts) lebt mit ihrem Mann Cam und drei Söhnen an der australischen Ostküste. Bei einem Unfall im Urlaub in Thailand stürzt Sam vom Dach und ist seitdem querschnittsgelähmt, depressiv, hat jeglichen Lebensmut verloren und zieht ihre Familie herab. Als ein Sohn ein elternloses Flötenvogelküken mit nach Hause bringt, kehrt ihr Lebensmut Stück für Stück zurück.


    Insgesamt etwas rührseliges Stück, das auf wahren Begebenheiten beruht. Der Vogel spielt eigentlich gar keine so große Rolle, was der Wahrheit wohl näher kommt als wenn wir es mit einem Disney-Film zu tun hätten. Jedenfalls wird nicht geungen und nicht getanzt, außer vom Vogel natürlich.


    Die Darsteller machen ihre Sache gut, aber der Film ist total verhersehbar und wenig interessant. Eigentlich meide ich eher solche Problemfilme, habe mich aber vom Vogel verleiten lassen.

    5/10


    Flötenvögel: Oder inzwischen offiziell Flötenkrähenstar, in Australien Australian Magpie genannt. Dabei handelt es sich weder um einen Star noch um eine Krähe , sondern um eine eigene Art. Sie sind bekannt wegen ihres schönes Gesangs, der flötenhaft und einzigartig klingt. Sie können sehr zahm werden und Stimmen imitieren. Allerdings sind sie in der Brutzeit recht aggessiv und greifen auch Menschen an. Nur mal so am Rande. :big_smile:

  • Josee, the Tiger and the Fish

    Film: 9/10

    Bild: 7/10

    Ton: 7/10

    Einem Studenten (Ozeanologie) fällt im wahrsten Sinne des Wortes eine junge Frau in die Hände, als er sie auffängt, weil ihr Rollstuhl nach einem Stoß eines Unbekannten bergab rast. Die Großmutter engagiert den finanziell nicht auf Rosen gebetteten jungen Mann zur Betreuung ihrer Enkelin, die beweist, dass man auch im Rollstuhl ein tyrannisches Miststück sein kann.

    Wieder einmal die Warnung: Man muss Animé mögen, sonst kann man sich den Film sparen. Eine der ganz großen Qualitäten solcher Filme ist, dass es keine schlechten Schauspieler gibt, höchstens mieses Characterdesign. Das hat JTF ganz sicher nicht. Die gesamte Story scheint sich in die erwartete Richtung zu entwickeln (welche wohl...), was aber nichts macht, da man es sich ja auch wünscht. Doch dann bekommen die Macher ein paar wirklich clevere und unerwartete Wendungen hin und alles wird ganz anders. Und auch die Figuren der zweiten Reihe, die anfangs eher als Staffage daherkamen, entwickeln auf einmal einen Charakter und ein Eigenleben...

    Durch den reduzierten Stil reicht für den Film BR Auflösung völlig. Bewegungen sind sehr natürlich und flüssig, Kulissen sorgfältig gestaltet und es ist meistens irgendwo Bewegung.


    Der Ton ist insgesamt unauffällig. Wobei sich das auf den japanischen O-Ton bezieht.



    ...und ich habe keine Ahnung, warum ich jetzt hinter jeder Zeile immer wieder denselben Dreckslink drin habe, obwohl ich NIRGENDS einen gesetzt habe, sondern nur den Titel einmal bei IMDB kopiert...

  • The Protégé - Made for Revenge

    Film: 7/10 - Irgendwann mal drüber gestolpert, ob der eher geringen imdb/metacritic Bewertung nicht viel erwartet. Aber tatsächlich hat er mir sehr gut gefallen. Da wir die Skala nach oben für "richtig gute" Filme begrenzen müssen 'ne sieben. Sonst als Actioner könnte er auch eine acht bekommen.

    Das Dumme vorneweg: Die Story, eine Variante eines Rache-Thrillers, gab's nun so elend oft, die war wahrlich nichts neues. Ein paar Twists waren absehbar, der Mittelteil mändert zwischendurch etwas ziellos durch die Genres ohne recht zu wissen, wohin es gehen soll. Das Ende war vielleicht ein bisschen mau.

    Aber das Gute überwiegt für mich: Maggie Q mit mehr Text als ich es jemals zuvor erlebt habe, dazu nehme ich ihr die Amazone deutlich eher ab als Chastain in Code Ava, von Lush in Anna ganz zu schweigen. Jede Menge ältere bekannte Gesichter (Keaton, Patrick), die zudem sichtbaren Spaß an der Sache hatten. Jackson ist auch nie verkehrt, zumal er doch immer ähnlich schrullige Typen spielt.

    Dazu sehr solider Schnitt, ordentliche Regie, gutes Sounddesign, schönes Production Design, ein paar feine Dialoge. Es muss nicht immer einen Ultra-polished Blockbuster sein, hier waren einfach alle Beteiligten mit sichtbarem Spaß an der Sache und wenn's den Filmschaffenden gefällt, springt der Funke auch manchmal über. Bei mir hat's geklappt, das war echt nette Unterhaltung. Total seicht und vorhersehbar, aber nett.


    Ton: 8/10 (englisch DTS HD Master) - durchweg eine tolle Surroundkulisse, die sowohl Spektakel als auch präzise Sounds prima wiedergibt. Viele der Songs sind genauso Klischee wie Versatzstücke der Handlung, machen aber Spaß. Der Soundtrack ist auch nicht der Rede wert, macht aber Spaß. Und den hatten auch die Sounddesigner, die allerlei Spielkram anstellen, etwa Drums durch den Raum zu schicken, oder die Vocals in der Musik von hinten kommen lassen statt von vorne. Einfach nett, Spaß auf der Arbeit den man hört.


    Bild: 8/10 - nicht rasiermesserscharf aber ziemlich gut. Dank minimaler CGI muss sich der Film nicht im nervtötenden alles-grau-Look verstecken sondern ist wunderbar farbenfroh über die ganze Bandbreite von Schwarz bis Weiß. Schatten sind sehr düster, aber nur knapp vorm Absaufen. Auch hier, einfach nett!

  • Identität (2003)


    Film: Während eines Unwetters treffen sich 10 völlig verschiedene Personen in einem Motel, das auf einem alten Indianerfriedhof errichtet wurde. Ein Chauffeur (John Cusack) mit seinem C-Promi, eine Prostituierte (Amanda Peet), eine dreiköpfige Familie, ein Polizist und ein Verbrecher auf Überführung und ein junges Pärchen, das gerade in Vegas geheiratet hat. Bei vielen scheint nicht alles so zu sein, wie man zunächst denken mag. Schon bald taucht die erste Leiche auf oder besser gesagt nur der Kopf, der Körper bleibt verschwunden. Der Chauffeur als Ex-Cop und der Polizist machen sich auf die Suche nach dem Mörder, der scheinbar wahllos zuschlägt.


    Die Story ist spannend und ungewöhnlich. Die Morde sieht man in der Regel nicht, sondern nur das Ergebnis, und das Ganze bleibt lange rätselhaft. Die Darsteller machen ihre Arbeit solide. Der Film punktet mit einer schaurigen Grundstimmung, die sich durch den ganzen Film zieht. Kann man sich mal ansehen, obwohl der Streifen schon etwas älter ist. "Damals" gab es abscheinend noch gesunde Drehbuchschreiber, aber ab ca. Mitte/Ende der Nuller-Jahre grassierte die Krankheit Plottus minimalis, die die meisten Drehbuschreiber befallen hat und nun dafür sorgt, dass die Filmhandlung auf die Rückseite einer Briefmarke passt. Schade.

    7/10


    Bild (Blu-ray): Identität spielt fast nur in der Nacht und ganz viel im Regen. Das Bild ist dem angemessen und versumpft nicht.

  • ....

    Kann man sich mal ansehen, obwohl der Streifen schon etwas älter ist.


    ....


    7/10

    Also den Satz oben musst du mal erklären, inwiefern ist das Alter eines Films denn ein Kriterium für dich? Und wir reden ja jetzt nicht über schwarz-weiß oder Stummfilm hier :)


    (Die Diskussion mit den Wertungskriterien spar ich mir besser, auch wenn ich 7/10 etwas mau empfinde, da du ja fast nur Gutes über den Film sagst...oder ist das der Altersmalus? :))

  • Die Verlegerin / The Post


    Film: Historischer Film über die Herausgeberin der Washington Post, seinerzeit ein kleines Provinzblatt. Katharine Graham (Meryl Streep) ist nur durch den Selbstmord ihres Ehemanns Verlegerin der Post geworden und versucht, in einer männerdominierten Welt und Zeit (1971) die Post und ihre Mitarbeiter über Wasser zu halten. Während die Washington Post an die Börse geht, berichtet die New York Times aus Geheimpapieren, die belegen, dass US-Regierungen seit Jahrzehnten über Kriegseinsätze in Indochina bis Vietnam gelogen haben und dass bereits seit Jahren feststand, dass der Krieg in Vietnam nicht zu gewinnen sei. Der New York Times wird eine weitere Berichterstattung gerichtlich untersagt, doch dann bekommt die Washington Post ebenfalls die Geheimdokumente angeboten, und Ben Bradlee (Tom Hanks) will diese veröffentlichen, obwohl dies den Börsengang der Post gefährden sowie die Verlegerin ins Gefängnis bringen könnte.


    Ich denke, das Sujet sowie die Beschreibung lassen erkennen, worum es geht. Die Freiheit, die Freiheit und die Freiheit. In diesem Fall um die Pressefreiheit. Also gaaar kein amerikanisches Thema. Besetzung, Inszenierung und das Thema lassen keinen Zweifel an der Intention des Films zu. Es geht darum, möglichst viele Oscars zu gewinnen, möglichst viele positive Kritiken zu generieren und allen zu zeigen, dass Steven Spielberg ein ganz toller und aufrechter Regisseur ist. Und das macht The Post leider zu einem behäbigen, äußerst konventionellen und vorhersehbaren Film, selbst wenn man die historischen Ereignisse nicht kennt. Es handelt sich nicht um komplett verschwendete Lebenszeit, aber es bleibt ein hohles Gefühl zurück so wie nach einem Besuch bei McDonald's. Zwar hat man etwas gegessen, aber befriedigt hat es nicht. Dann lieber noch einmal The King's Speech gucken.


    5,5/10


    Bild: Im Retro-Stil der 70er. Passt zum Film.


    Ton: Egal.


    Ohne eine große Diskussion lostreten zu wollen, der journalistische Ethos ist trotz der filmischen Schwächen gut erkennbar. Auch wenn die Zeitungsredakteure von Egos getrieben werden, fühlen sie sich der Wahrheit und den Regierten verpflichtet, nicht den Regierenden. Wenn man in die Gegenwart schaut, lässt mich das ganz schön frösteln, was aus der ehemals neutralen vierten Gewalt geworden ist.

  • Ohne eine große Diskussion lostreten zu wollen, das journalistische Ethos ist trotz der filmischen Schwächen gut erkennbar. Auch wenn die Zeitungsredakteure von Egos getrieben werden, fühlen sie sich der Wahrheit und den Regierten verpflichtet, nicht den Regierenden. Wenn man in die Gegenwart schaut, lässt mich das ganz schön frösteln, was aus der ehemals neutralen vierten Gewalt geworden ist.

    :thumbup:

    Gruß Mickey

    Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)

    Rezensionen und deren Bewertungen beruhen auf der BD-Fassung.

  • Ghostbusters Legacy


    Film 7/10 schön nostalgisch!

    Bild 8/10

    Ton 7,5/10


    Cash Truck


    Film 7,5/10 ja .... war gut....

    Bild 7/10

    Ton 6,5/10


    A Quiet Place 2


    Film 7/10 mit etwas weniger nervig/blöd reagierenden Teenies wäre mehr drin gewesen ...

    Bild 7/10

    Ton 8/10

  • The Post

    Der deutsche Titel ist "Die Verlegerin". suke, hattest Du etwa eine Import-BD?

    Es geht darum, möglichst viele Oscars zu gewinnen,

    Abgesehen davon, dass das nicht aufgegangen ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass Oscars für Spielberg noch eine Motivation sind. Wohl eher dürfte es die Absicht gewesen sein, gerade in der beginnenden Phase der Trumpschen Fake News auf die Wichtigkeit von unabhängigem und mutigem Journalismus hinzuweisen. Den Oscar bekam mit "Shape of Water" ein unpolitisches Werk.


    Filmisch für Spielbergs Verhältnisse zwar eher auf der schwächeren Seite seiner Möglichkeiten, außerhalb dessen aber doch ein sehenswertes Stück amerikanischer Geschichte mit einer routiniert guten Meryl Streep.


    Knappe 7/10.

  • The 12th Man - Kampf ums Überleben


    FSK 12, 136 min


    Aloha,


    ich dachte, dass ein Kriegsfilm heute gut hereinpasst, aber irgendwie war es dann keiner, die Aktionsszenen sind sehr begrenzt, es gibt ein paar arrogante Nazis und gute Norweger, meist plätschert der Film nur so dahin.


    Film: 3-

    Ton: 2-

    Bild: 2-

    Gruß Mickey

    Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)

    Rezensionen und deren Bewertungen beruhen auf der BD-Fassung.

  • Ohne eine große Diskussion lostreten zu wollen, der journalistische Ethos ist trotz der filmischen Schwächen gut erkennbar. Auch wenn die Zeitungsredakteure von Egos getrieben werden, fühlen sie sich der Wahrheit und den Regierten verpflichtet, nicht den Regierenden. Wenn man in die Gegenwart schaut, lässt mich das ganz schön frösteln, was aus der ehemals neutralen vierten Gewalt geworden ist.

    Ohne eine große Diskussion lostreten zu wollen, das klingt jetzt aber ganz schön nach Lügenpresse !!!1!!elf!!!

  • Tja, es gibt halt genug Menschen, die das gar nicht bemerken oder es beschönigen. Nach dem Begriff klingt es für mich aber nicht, sondern nach ganz viel Wahrheit. Regierungskritischer Journalismus ist heute selten geworden.

    Gruß Mickey

    Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)

    Rezensionen und deren Bewertungen beruhen auf der BD-Fassung.

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