Beiträge von icebaer

    Im ersten Screenshot der Logs, sieht man, dass wegen einem Problem mit den Filtern abgebrochen wird.

    Deswegen sind das schon die richtigen Fragen.

    Danke dir, ja das habe ich gemacht das sollte passen weil siw gesagt wenn ich direkt die Datei starte aus dem Ordner der NAS ohne den Umweg über die Filmauswahl funktioniert es auch nicht.

    Das verstehe ich nicht ganz.

    Du sagst, du kannst auf beiden Wegen den Film nicht starten. Gehst aber dennoch davon aus, dass der Pfad passt?! Klingt für mich eher, als wäre in beiden Fällen der Pfad nicht erreichbar.


    Was passiert denn, wenn du einen lokalen (USB-Stick/-Platte) versucht abzuspielen? Geht es dann?

    In den Logfiles sieht man auch was von "Skipping unplayable item".

    Anscheindend kann Kodi den Pfad bzw den Film nicht öffnen.


    Schau doch mal, ob an dem Pfad alles stimmt (Protokoll:NFS, IP, ..)

    Ich nutze eine ähnliches Tool, http://usbip.sourceforge.net/

    Das hatte ich mir auch kurz angeschaut. Nur leider nicht direkt zum laufen gebracht. Nachdem ich mir das Datum des letzten Updates angeschaut hatte, bin ich dann weiter zu VirtualHere.

    Wenn es aber noch mit aktueller Hard- & Sofwtare läuft ,sollte ich mir das vlt nochmal anschauen.


    Man kann so zB sein UMIK-Micro WLAN-fähig machen. Kleiner Raspberry mit Raspbian, UsbIP und Micro anschließen. Auf der Gegenseite (Mess-PC mit REW zB) dann die entsprechende Gegenstelle starten.


    So kann man bequem wie mit der Lösung oben außerhalb des Kinos messen, ohne lästige USB-Kabel.

    Da fällt mir allerdings noch ein, dass ich da anfangs Bedenken wegen Messen und Latenzen hätte. Frequenzgang sollte wohl kein Problem sein. Bei Zeiten/Abständen war ich mir nicht so sicher.
    Hast du da Erfahrungen mit?


    Für diejenigen die nicht basteln möchten gibt es sowas auch schon seit vielen, vielen Jahren fertig zu kaufen. :)

    Nennt sich "USB-Device Server". Sylex ist da z.B. ein bekannter Hersteller.

    Ja, das Thema gibt es wirklich schon länger. Ging irgendwie die ganze Zeit an mir vorbei.

    Allerdings ist fertig kaufen doch langweilig... als DIY'ler :big_smile:

    Vor kurzem bin ich über die Möglichkeit "gestoplert", beliebige USB-Geräte quasi Netzwerkfähig zu machen.


    Gebrauchen kann man sowas immer dann, wenn das USB-Gerät und der PC an dem es angeschlossen werden soll, nicht direkt nebeneinander stehen. Da würde mir bspw sowas wie Messmikro, Kalibrierungssensor oder auch ein fest verbautes DSP einfallen, bei das Sinn machen würde.

    Ich musste bspw. immer meinen MiniDSP im Wohnzimmer zum PC im Home-Office tragen und anschliessen, um eine Konfigurationsänderung zu machen. Nicht wirklich komfortabel.


    Um die Geräte bei Netzwerk zu verbinden, braucht es neben dem USB-Gerät selbst und einem PC, noch einen Server. An dem wird nachher das USB-Gerät angeschlossen, statt an dem eigentlichen PC.

    Das schöne daran ist, der Server kann sehr viel sein. Ein kompletter PC, ein RaspberryPi, ein einfaches (Android-/iOS-)Handy, ..... das Teil sollte halt einen USB-Anschluss haben und auch im Netzwerk hängen.


    Neben der Hardware braucht es natürlich auch die passende Software.
    Dafür nutze ich bei mir VirtualHere, was bisher auch ohne Probleme funktioniert und sehr einfach einzurichten war.

    Als Server habe ich einen Pi4, auf dem nur ein Binary runtergeladen und gestartet werden musste.
    Als Client nutze ich einen PC mit Win10, auf dem auch nur eine EXE runtergeladen und gestartet wurde.
    Sobald beide laufen, erkennen sie sich und können sich verbinden. Windows zeigt dann auch schon ein neues angeschlossenes USB-Gerät an.

    Ab dann denkt jede Software auf dem PC, es wäre direkt etwas angeschlossen :big_smile:


    Damit ist die An-/Abstöpselzeit zumindest bei mir vorbei!


    Noch als weitere Anmerkungen....

    Eine kleine Anleitung gibt es hier: Setup USB server on LAN

    Neben VirtualHere gibt es noch andere Software. Die war aber sehr einfach einzurichten und unterstützt zumindest ein USB-Gerät in der freien Version, was mir ausreicht.

    Möglichkeiten dafür gibt es schon. Setzen aber alle einen (HT)PC voraus.
    Dafür gibt es Tools, die die schwarzen Balken entweder vor dem abspielen des Films einmal analysieren können. Oder immer sobald ein Film läuft, das dynamisch erkennen.


    Selbst wenn es andere Geräte gäbe, die das erkennen könnten, müssten die immer noch so flexibel sein und verschiedene Geräte (Beamer, LW) ansteuern können. So was geht eigentlich nur per PC.

    Klasse, was du da erreicht hast!

    Damit lässt sich das Bild wirklich prima an die LW anpassen.


    Würde das auch mit dem MPV funktionieren, oder braucht man den MPC-HC dafür?


    Willst du das nicht auch für Linux umsetzen? Sonst komme ich vielleicht doch irgendwann wieder auf die Idee zu Windows wechseln zu wollen.
    (nicht ernst gemeint! - zumindest die Frage :zwinker2: )

    Bei mir ist es an sich ähnlich wie bei All-Ex


    Vor dem abspielen werden alle Filme gescannt und deren Seitenverhältnis erkannt. Das wird dann auf 1.78, 1.85, 2.00, 2.35 oder 2.40 gesetzt (was halt am nächsten dran ist)

    Die Verhältnisse gibt es auch als Lens-Memory auf dem Beamer und werden so gezoomt, dass die Höhe immer dem Bild entspricht.


    Filme mit AR < 2.35:1 haben dann R/L schwarze Balken
    Filme mit AR = 2.35 passen ganz drauf

    Filme mit AR = 2.40 werden R/L abgeschnitten/maskiert


    Multiformat Filme werden im breiteren Verhätlnis abgespielt und O/U maskiert.

    Hat diese nicht ideale Position große Auswirkungen auf die Funktionsweise des DBA ?

    Es ist ja nicht nur die Position, die das DBA beeinflusst. Der Raum selbst wird mit Sicherheit auch nicht optimal sein. Selbst wenn er ein idealer Quader wäre, stehen immer noch Möbel drin, die die Funktionsweise auch beeinflussen.

    Je mehr "Störfaktoren" es gibt, desto mehr wird das Ergebniis vom Ideal abweichen. Wobei es das aber eher fliessend ist und nicht ab einem bestimmten Punkt kippt.

    Ja, das müsste sogar möglich sein.

    Hatte gesehen, dass es extra Parameter von NVIDIA dafür gibt. Bin allerdings daran gescheitert eine passende EDID Datei zu erzeugen und konnte es nie wirklich testen.


    Wenn man das hinbekommt, wäre es vermutlich auch eine Option.

    Die Frage mal im offiziellen Hilfe-/Bugbereich posten: https://github.com/mpv-player/mpv/issues

    Ist wohl ein Versuch wert.

    Wobei der MPV da eher der Leidtragende ist und selbst nix für kann. Das ist eher die Kombination NVIDIA und JVC, die das Problem verursacht.


    JVC meldet per EDID, dass es in der Auflösung 3840x2160 kein 24Hz gibt. Nur in der Auflösung 4096x2160.

    Der Linux NVIDIA-Treiber erlaubt dann auch nur die Auflösungen an, die in der EDID stehen. Obwohl er unter Windows die fehlende Frequenz dann doch ermöglicht.

    Richtiger wäre wohl eher, das in einem NVIDA-Forum zu melden.


    Wenn man auf Passthrough angewiesen ist (bspw. wegen 3D-Ton) ist das natürlich blöd.

    Ansonsten bietet die Option mit internem Dekoding und entsprechenden MPV-Modus aber einige Vorteile:

    - der Film läuft absolut flüssig, ohne Mikroruckler

    - keine Umschaltzeit zwischen 23,976Hz und 24Hz

    - einschleifen eines DSPs


    Deswegen bin ich damit eigentlich auch echt zufrieden.

    Das Problem habe ich leider auch.

    Das Display bzw der Beamer läuft mit 23.976Hz, der Film will aber 24Hz. Die gibt es allerdings nicht mit dem NVIDIA-Linux Treiber, weshalb nicht darauf umgeschaltet werden kann.

    Allerdings übermittelt mein JVC die Bildrate auch nicht, weswegen der Treiber es vermutlich auch nicht zur Verfügung stellt. Die selbe Hardware unter Windows, bietet die 24Hz im NVIDIA-Treiber allerdings an. Da macht der WindowsTreiber irgendwas anders/besser.


    Meine Lösung ist, diesen Parameter zu setzen: "video-sync=display-resample". Damit wird der kleine Unterschied zwischen 23,976Hz und 24Hz ohne Asynchrontitätsprobleme kompensiert.
    Der Nachteil ist allerdings, dass auf Passthrough verzichtet werden muss, da Audio-Resampling nur mit dekodiertem Material geht. Da ich aber eh kein Atmos nutze, macht das bei mir keinen Unterschied.
    Vorteil ist dann sogar, dass weder bei 23p noch bei 24p Filmen die Bildwiederholfrequenz geändert werden muss und der Film direkt losläuft.

    Ich hole das Angebot nochmal nach oben und lasse den Preis noch etwas sinken.


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    Vielleicht braucht/will noch jemand ein spontanes Ostergeschenk :zwinker2:

    Auf dem LAptop läuft das ruckelnd und ich verstehe auch die verschiedenen <profile=xxx> Einträge nicht

    Deswegen meinte ich auch, wirf die Einträge/Profile für SDR/HDR am Ende der Datei erstmal raus und schau wie es damit läuft.
    Wenn das flüssig läuft, kannst du im SDR-Profil einzelne Shader wieder aktivieren.


    Ansonsten gibts fürs Scaling gar nicht soo viele Optionen.
    In der Config-Datei gibt es den Abschnitt "Scaling". Von den beiden Einträgen kannst du dir hier einen aussuchen, der gut aussieht und gut performt.
    Dazu dann noch den "FSRCNNX_x2_8-0-4-1.glsl" und/oder "adaptive-sharpen.glsl" Shader aktivieren. Mehr brauchts eigentlich nicht.


    Zu deinen Punkten....
    Besseres Scaling - ja, aber nur mit den Shadern

    Bessere Tonemapping - nein, da liegt madvr (noch etwas) vorne

    Resourcensparendes Tonemapping - ja, weniger als madvr. Aber auch da gibt es eine Grenze nach unten.

    Warping - geht sowohl mit mpv als auch MPC/madvr

    Customizing - ja, einer der grossen Pluspunkte. Man kann sehr gut eingreifen und Dinge anpassen/ändern.


    Für den letzten Punkt gibt und kann es nur leider keine Fertiglösung geben. Da muss jeder selbst wissen, was er/sie will und entsprechend zusammen suchen oder sogar selbst erstellen.


    Mit Live-TV/EPG kenne ich mich beim MPV leider nicht aus, sondern nutze dafür Kodi.

    Eine MPV Basis-Installation ist eigentlich recht fix gemacht.

    Installiert hast du es ja wohl schon. Dazu könntest du noch die angehängte Config nehmen.


    Da du aber eine eher schwache Grafikkarte hast und auch nur 1080p schauen willst, kannst du wohl die Abschnitte für HDR&SDR einfach löschen.

    Oder einen/beide "glsl-shader" bei SDR drin lassen, den Pfad entsprechend anpassen und schauen, ob die Grafikkarte das noch kann. Mit Shift+I sieht man die Renderzeiten und Dropped Frames.
    Dazu eventuell noch "target-prim" entsprechend anpassen.


    Ist aber die Frage, was willst du damit machen bzw was denkst du, dass MPV besser kann.

    Bei 1080p und der nicht so starken Grafikkarte, wird von der Bildqualität sicher kein grosser Unterschied sein. Bei dir würde sich aber natürlich durch die gekrümmte LW noch Follgotts Warping-Shader anbieten. Ist nur die Frage, ob der Rechner das noch packt.

    Dateien

    • mpv-config.zip

      (32,48 kB, 68 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Bei mir im Wohnzimmer läuft eine VU+ Uno 4K, mit der ich sehr zufrieden bin.


    Die Duo hat im Gegensatz zur Uno wohl noch einen Twin-Tuner und noch etwas schnellere Hardware. Ansonsten gibt es noch die Zero, die aber kein FBC hat und damit nicht schnell umschaltet.


    Mehr gibt es zumindest laut Homepage nicht. Der Rest sind dann wohl verschiedene Varianten (DVB-S/-C, mit 500/1000/.. GB HDD,....)