Beiträge von ((( atom )))

    Also ich würde mal wetten, dass Du weder einen Schärfe-Verlust noch einen Helligkeitsverlust wahrnehmen wirst, mit einem vernünftigen Oberflächenspiegel für ~60 €. Das sind keine Rasierspiegel von Ikea, sonder richtig teure Dinger, rechne mal auf den Quadratmeter. Ich persönlich nehm da auf jeden Fall nix negatives wahr und habe schon einige Projektoren damit auf die Schiefe Bahn gebracht, bei denen auch niemand etwas negatives aufgefallen wäre.

    Hi,


    ich wollte mal fragen, ob sich eigentlich schon mal einer von Euch mit einer Windows Embedded Variante für eine KODI-Installation auseinandergesetzt hat?

    Aktuell heißt das wohl Windows IoT.

    Evtl. wäre das ja eine Möglichkeit, viel Windows-Ärger aus dem Weg zu gehen? Was mir ja nach wie vor vorschwebt, ist eine Installation, die man möglichst nie mehr anfassen muss. Klar, am Ende kann man auch ein Windows 10 irgendwie so zurecht biegen, dass es sich einigermaßen verhält, aber die embedded Varianten scheinen ja dafür gemacht zu sein. Da ich an sich Linux-Benutzer bin, kümmere ich mich nicht so sehr um so etwas, aber gerade aktuell erlebe ich doch etwas Frust mit Alternativen zu Kodi/MadVR und wenn schon die Erkenntnis reift, dass ich vermutlich gezwungen bin, langfristig auf das Pferd zu setzen, wäre mir ein wirkliches Upgrade des Unterbaus schon sehr lieb.

    Nun gibt es viele Serien, in die ich z.B. mal reingeguckt habe und die mir nicht zugesagt haben. Man kann da schon eine gute Vorauswahl treffen. Dann gibt es Serien, die durchs eigene Raster fallen, aber sich großer Beliebtheit erfreuen, mit denen muss man sich dann beschäftigen. Ich sehe da jetzt keine für eine Einzelperson unlösbare Aufgabe.

    Ja, hab ich. Ich such aber eine Möglichkeit, das Ding per Fernbedienung zu bedienen, aber halt nicht FLIRC, sondern lirc. Da gibt's 'ne API, aber die tut nicht so, wie beschrieben, oder ist buggy. Leider kam nur "bin ich nicht der Experte für" von einem Mod zurück. Ich habe mal nach dem Experten gefragt und warte auf Antwort.

    Ich bin froh, das die Nolan/Bale-Reihe endlich mal um ist. Ich mag weder den einen, noch den anderen und fand, dass diese Batmans bereits bei der Zweitsichtung nur noch Slapstick offenbarten, mit der Flüster-Schreierei (die mich stellenweise einfach nur zum Lachen brachte) und dieser Darstellung eines Batman, der eigentlich selbstkritisch und zerfressen wirken sollte, aber zu jeder Zeit nix als die arrogante Überheblichkeit seines Darstellers ausstrahlte.


    Daher freue ich mich persönlich auf ein neues Kapitel Batman mit einem britischen Darsteller, bei dem ich mir durchaus vorstellen kann, dass die Erfahrungen aus der Art-House Szene zu einer sehr guten Comic-Helden Interpretation beitragen könnten.


    Der Joker in den Nolan-Filmen sucht allerdings wirklich seinesgleichen, aber das ist meiner Meinung nach einfach einem genial spielenden Heath Ledger geschuldet. Das ist so eine seltene Größenordnung, die sich immer wieder mal quasi ungeplant in einen Film einschleicht und ihn überstrahlt, egal wie gut oder schlecht der eigentliche Film ist. Zuletzt habe ich so etwas im letzen Blade Runner gesehen, bei Jared Leto, der Niander Wallace spielt.

    Das das Ohr ganz andere Sachen drauf hat als der Arsch ist glaube ich unstrittig. Dennoch musste ich bei meinem Shaker z.B. eine deutliche Resonanzspitze rausfiltern, weil sonst immer das Ganze Möbel auf ein und der selben Frequenz zu vibrieren schien. Mit einem Sinusgenerator in Hz-Schritten, ab 10 Hz aufwärts, war ich recht erstaunt, wie empfindlich der Arsch am Ende doch ist. 1 dB Korrekturen sind noch rausfühlbar, solange man den Vergleich hat.


    Wie Andy schon schrieb, ist auch der Zeitbereich kritisch. Man merkt sehr deutlich, ob der Schlag in den Rücken synchron zum Schuss erfolgt, oder nicht.


    Von daher: Einfach in's Möbel klemmen und ab dafür wird zu nichts führen, das einem irgendwo eine realistisch anmutende Situation vorgaukelt.

    Wenn Du eine 3D LUT machst, wozu brauchst Du noch Autocal. Ich habe beim JVC das Farbmanagement ausgestellt und den Modus mit max. Helligkeit ausgewählt. Dann einmal 3D LUT für SDR und HDR erstellen, fertig. Und wenn Gamma gedriftet ist, neue 3D LUT und gut ist. Ist vom Aufwand her nicht wesentlich länger, dafür sicherer als die Autocal.

    Ich habe gerne einen Projektor mit einer guten Baseline. Die 3D-LUT ist dann nur noch das i-Tüpfelchen. Den kann ich dann auch mal ohne 3D-LUT betreiben und z.B. 'ne Playstation anschließen, oder - wie aktuell - einem anderen Mediacenter eine Testphase einräumen. Hätte ich einen externen Prozessor würde ich evtl. auch "Alle Regler rechts" fahren und darauf einfach 'ne LUT-Kalibrierung loslassen, aber ich habe kein solches Gerät.

    Ich habe den und mache damit immer erfolgreich 3D-LUTS, die auch ein sichtbare Einrasten der Farben zur Folge haben. Leider ist es mir bislang nicht gelungen, mit dem Gerät eine erfolgreiche JVC-Autocal Farbkorrektur zu machen. Bricht glaube ich immer ab. Gamma funktioniert damit. beides setzt allerdings den Autocal-Hack voraus, der an anderer Stelle hier im Forum besprochen wird.

    Im Zweifel immer auf Armageddon umschalten. Das ist einfach der mit Abstand beste schlechte Film der Geschichte! 1x im Jahr ist der bei mir Pflichtprogramm und ich frage mich jedesmal:

    a) wer hat für den Film bei so einem Drehbuch Geld locker gemacht.

    b) ist das unfreiwillig komisch/cool, oder hat das ein Mastermind wirklich so geplant.


    Ich feiere da wirklich jede Sekunde!


    31.12. ab 22:00 ist es wieder so weit, denn genau da darf ich für 3 Stunden ohne Limit die Anlage ausfahren (ich wohne in Sichtweite des Brandenburger Tors, da hat's um die Zeit draußen gemittelt 120 DB).

    Dann solltest du besser wieder zu Windows wechseln, das was du da beschreibst kenne ich nicht :big_smile:

    ich hab mir Windows ziemlich genau von 1995 bis 1998 angetan.


    Und ja, mit Windows ist alles Kinderleicht und läuft auf Anhieb ... bis es das dann nicht mehr tut oder bis das Update sich selbst installiert.


    Mit Linux sitzt Du erst mal 8 x so lange, weil Du heraus finden musst, wie die Sachen im Kern funktionieren, kannst es dann aber 100 x so lange ohne Wartung benutzen und es in 1/4 der Zeit nachbauen, die Du dafür unter Windows bräuchtest. Ich betreue aktuell leider über 100 Windows Medien-installationen und um die 20 Linux-installationen. Erstere halten einen laufend auf Trab, von letzteren bekommt man genau nix mit, da die einfach nur, das machen, was sie sollen.

    Weil man keine zusätzliche Software braucht.

    Ob es einen Kompressor gibt weiß ich nicht, der Rest sieht nicht so wild aus. Aber du machst das schon :)

    Evtl. hast Du es ja überlesen:

    Ich bin kein Freund davon, alles auf eine Maschine zu knallen. Hätte ich das so, könnte ich z.B. aktuell nicht mal eben so den Windows-Video-PC gegen einen Linux-JRiver-PC tauschen.


    Daher gilt bei mir stets die Devise: One Job, one machine!

    So, ich habe das jetzt mal am PJ getestet.


    Positiv:

    - Der Upmixer macht einen guten Eindruck. Das ist schon mal ein Anreiz für mich. 5.1->7.1 mit dem Film Upgrade macht, was es soll. Das hat noch kein VST Plugin so überzeugend gemacht. Nun ja, mir scheint das ganze Ding auch seine Wurzeln im Audio-bereich zu haben. Das muss ich mal recherchieren.


    Negativ:

    - Absolut instabil.

    - Sobald ich spule, reißt das Audio ab und kommt nicht mehr wieder. Glücklicherweise merkt sich das Player, wie weit man gekommen ist und macht dort weiter. So konnte ich zumindest da hin im Film, wo ich hinwollte.

    - Nach einer Weile friert das Bild ein und die ganze Anwendung hängt und muss hart gekillt werden.

    - Alle Wechsel vom Vollbild und zurück gehen über einen weißen Screen. blendet einfach nur unnötig.

    - Menüs in 4k sind kaum zu lesen. Scaling scaled u.U. den Film mit, das müsste ich mal rausfinden.

    - Die Bedienung ist, wie befürchtet, mit Tastatur und Maus für jede Einstellung mal überhaupt nicht mein Ding. Das müsste tatsächlich irgendwie anders geregelt werden, damit ich mich damit anfreunden kann. Ich frage mich auch, wer da die Zielgruppe ist.


    Das sind jetzt erst mal viele negative Punkte, aber ich denke mal, davon werden sich einige von ganz alleine Lösen, wenn die Software mal reifer geworden ist. Preview ist nun mal Preview.


    Ob sich die anderen Punkte zufriedenstellend klären lassen werden, bleibt halt abzuwarten.


    Ich werde dann mal gucken, wie groß das Interesse an User Bugreports ist. Falls das gut funktioneren sollte, käme man ja da automatisch direkt mit dem Entwickler ins Gespräch.

    Inzwischen hat mir einer aus dem JRiver Team gesteckt, dass der "Main Linux guy" morgen aus dem Urlaub kommt. Das mag die wenigen Reaktionen auf meine Fragen erklären, die meist sehr Linux-spezifisch sind.


    Insgesamt stelle ich fest, dass es einen kleinen Kreis von Nutzern gibt, die mehr oder minder mit "meinem" Anforderungsprofil unterwegs sind und wohl auch einige, die Interesse an einem Wechsel von MadVR hin zu etwas besser unterstütztem haben. Evtl. könnte das die Entwicklung ein wenig in die für uns richtige Richtung schieben.

    OK, das war wörtlich zu verstehen, Kodi als shell. Wenn ich das aber mache, werde ich vermutlich nicht mehr die MadVR Einstellungen aufrufen können, oder? Sofern mir das erhalten bliebe, könnte es eine Option sein. Was ist denn mit den ganzen anderen Programmen, die im Hintergrund laufen müssen, LAVFilter, etc?



    @atom: wieso dann noch convolver-pc? Könntest doch in einem erledigen nun?

    Ich bin kein Freund davon, alles auf eine Maschine zu knallen. Hätte ich das so, könnte ich z.B. aktuell nicht mal eben so den Windows-Video-PC gegen einen Linux-JRiver-PC tauschen.


    Daher gilt bei mir stets die Devise: One Job, one machine!