Beiträge von timm

    Ist sehr schön geworden. Und das mit der Soundbar ist natürlich auch ein cleverer Schachzug. Die Geräuschkulisse vom Kino wird weiter ausgeblendet und der Frau gleichzeitig guter Sound näher gebracht. Vielleicht sitzt sie bald immer mit dir im Kino. :respect:


    Welcher TV ist das genau? Ein Sony? Bist du damit zufrieden? Schaue mich gerade auch nach 75" Geräten um, und Sony ist auch in der näheren Auswahl. Bin nur nicht sicher ob LCD oder OLED.

    Hallo Stoermerchen,


    vielen Dank für dein Feedback. Vorerst muss ich bei mir nur 2 Subwoofer über das MiniDSP einmessen. Meine übrigen Lautsprecher (alle passiv) würde ich erstmal weiterhin über den AVR und dessen Einmessung laufen lassen. So wie ich das beim Vergleichen der Plugin-Datasheets auf der Webseite von miniDSP verstanden habe, wären für meine Zwecke fast alle MiniDSP-Plugins verwendbar. Ich müsste mir wohl eher Gedanken machen, für welche Zwecke ich es ggf. künftig noch verwenden wollte (z. B. dritter Subwoofer oder z. B. den Center über das MiniDSP statt über den AVR korrigieren - letzteres macht wahrscheinlich nicht so viel Sinn).


    Aber mit dem von dir genannten Plugin hat man wohl schon mit die meisten Möglichkeiten. Es können beide Eingänge verwendet werden und beliebig auf die vier Ausgänge gelegt werden. Einziger Nachteil scheint für mich zu sein, dass der EQ 5 Bänder und bei den anderen Plugins 6 Bänder hat. Aber auf ein Band mehr oder weniger wird es wohl nicht unbedingt ankommen.


    Welches Plugin ich nehmen werde habe ich abschließend noch nicht entschieden, aber zumindest habe ich jetzt alle notwendigen Infos dafür. Danke nochmal für deinen Input.




    Wäre super, wenn vielleicht noch jemand was zu meiner geplanten Subwoofer-Versteifung in Beitrag #60 sagen könnte - bin mir nicht sicher, ob die Streben so massiv genug sind.

    Wirklich absolut tolles Projekt. Der Wahnsinn! 👍


    Von den Bildern gefällt mir das farbige mit weniger Sättigung am besten.


    Alternativ das schwarz/weiße. Das kann man doch sicherlich auch RGBW/Rainbow hinterleuchten, so würde es immer zur aktuellen Licht/Bildstimmung eingestellt werden können. Auch den Sepiaton müsste man dann ja mit der Beleuchtung hinbekommen.


    Das Sepia-Motiv würde bei bunter Hinterleuchtung die Farben verfälschen.

    Hier mal ein aktueller Stand. Inzwischen wurden die Wood-Upp-Paneelen geliefert, die ich dann mit 5 cm Abstand zur Wand angebracht habe. Die Zwischenräume der Lattung habe ich mit Termarock 50 aufgefüllt, welches ich in Gartenvlies 50g/m² eingepackt habe. Nachfolgend ein paar Bilder, allerdings habe ich das Endergebnis nicht mehr fotografiert. Kommt dann noch wenn der Rest auch fertig ist.


          


    Die Lautsprecherteile für Mains und Rears wurden bestellt, aber noch nicht geliefert. Für die Subs habe ich mir den SPH-450TC bestellt, der schon gekommen ist.


    Ich bin gerade dabei die Sub-Gehäuse zu planen und würde mich freuen, wenn jemand was dazu sagen könnte, ob mein Vorhaben so passt:


    Als Material würde ich 22 mm MDF nehmen. Die Schallwand würde ich aufdoppeln. Außenmaße wären H/B/T 48,5/60,5/49 cm. Somit komme ich inkl. Verstrebungen auf ein Innenvolumen von ca. 94 Litern (Moe hatte 100 empfohlen, da komme ich wahrscheinlich nicht ganz ran, da ich die Außenmaße nicht viel größer machen kann).


    Nachfolgend eine Skizze, wie ich die Verstrebungen geplant habe. Ich würde dazu 22 mm MDF Platten nehmen und dann entsprechend aussägen.



    Passt das so, oder müsste noch mehr oder auf andere Weise verstrebt werden?


    Das Chassis ist auf den Bildern eingefräst - wäre es besser es aufzusetzen um mehr Material unter dem Chassis zu haben? Optisch spielt es für mich keine Rolle, da man die Subs eh nicht sieht.

    Einen TV finde ich für PC-Arbeit auch nicht so toll. Allein schon vom Format. An das Arbeiten mit zwei nebeneinanderstehenden Monitoren kommt noch am ehesten ein Widescreen-Monitor. Ich persönlich finde da dann 38 Zoll als die Mindestgröße. Hatte kurzzeitig auch mal einen 34 Zoll Monitor, fand ich aber deutlich zu klein. Ein 4K TV wäre eher wie 4 Monitore zu nutzen.


    Bei meinem LG-Monitor ist eine Software dabei gewesen, mit der man den Desktop in unterschiedliche Bereiche aufteilen kann - also z. B. halbiert, gedrittelt oder auch andere Aufteilungen. Wenn man dann Anwendungen mit der Maus in einen der Bereiche zieht, maximiert sich die Anwendung innerhalb dieses Bereichs. So kann der Bildschirm optimal ausgenutzt werden. Nachteil gegenüber zwei Monitoren ist aber, dass man auf diese Weise nicht mal schnell mit Windows-Taste + Pfeiltasten eine Anwendung von der einen auf die andere Seite schieben kann. Das vermisse ich etwas.


    Wenn man im Online-Meeting seinen Bildschirm teilt, würde grundsätzlich der gesamte Bildschirm freigegeben werden, nicht nur ein Bereich. Von MS Teams kenne ich es aber beispielsweise, dass man nur bestimmte Anwendungen online teilen kann, so dass auch nur diese von den anderen Teilnehmern gesehen werden.


    An meinen LG (geht bestimmt auch bei vielen anderen) kann man auch gleichzeitig zwei unterschiedliche Geräte anschließen und das eine z. B. auf der linken und das andere auf der rechten Monitorhälfte anzeigen lassen. Theoretisch könntest du wahrscheinlich deinen Laptop über das Dock dann wie bisher an zwei unterschiedlichen Eingängen anschließen und den Widescreen wie zwei Monitore nutzen können. Würde ich aber eher nicht machen. Ein 38 Zoll Widescreen ist in der Höhe in etwa so wie ein 27 Zöller, in der Breite aber eher nur 1,5 mal so groß.


    In der Arbeit verwende ich zwei Monitore, was ich rein fürs Arbeiten grundsätzlich besser finde. Zuhause kann ich zwei Monitore nicht so gut stellen und habe mich für den Widescreen entschieden - für Grafik, Multimedia und Zocken finde ich den super, rein fürs arbeiten schon auch gut, aber zwei Monitore finde ich da etwas effektiver.

    Falls du die Ein-Monitor-Lösung umsetzen willst braucht du vielleicht gar keine zusätzlichen Verteilerkästchen, da die großen Monitore meist mehrere Anschlussmöglichkeiten haben dürften. Ich habe einen 38" Widescreenmonitor von LG, der hat 2 HDMI-eingänge und einen Displayport. Wenn du den PC über Displayport anschließt, kannst du die HDMI-Eingänge für Streaming-Stick und z. B. Satreceiver verwenden.


    Allerdings ist das Bild aus 3 - 4 Meter Entfernung bei 38 " Widescreen auch nicht so besonders groß.

    Kosta


    Du hat geschrieben, dass dir Termarock 50 nicht mehr an die Decke und Wände kommt. Ist das bezogen auf Erstreflektionen oder generell? Hast du damit schlechte Erfahrungen gemacht? Ich dachte Termarock 50 ist auch etwas etabliertes hier. Ich plane nämlich dieses Material bei mir einzusetzen.

    Das MiniDSP muss ich auch noch bestellen, halte gerade auch noch Ausschau nach einem gebrauchten. Ist es richtig, dass ich für meine Zwecke (Entzerrung/Anpassung von zwei Subwoofern die am selben AVR-Sub-Out hängen) die folgenden beiden Plugins möglich wären?


    2 way Advanced 21


    4WAY ADVANCED


    Falls beide gehen würden, wäre eines davon zu präferieren?

    Du hast ja grundsätzlich recht. Der Selbstbau von Lautsprechern ist neu für mich und ich bin für jede Hilfe und Rückmeldung auf meine Fragen hier dankbar. Da Wooderson nochmal beschrieben hatte wie er in WinISD vorgehen würde, habe ich das dann gemacht. Ich selbst kann aus den Diagrammen nicht erkennen, was jetzt besser oder schlechter für mich wäre. Falls noch eine Rückmeldung dazu kommt wäre das schön, falls nicht, ist das auch ok für mich. Im Prinzip habe ich mich ja für den 450er entschieden. Ich hätte aber auch noch etwas Zeit mit der Chassis-Bestellung.


    Ich habe heute das Lowboard und die Woodupp-Paneelen bestellt. Lieferzeit wird so 5-6 Wochen sein. Im Laufe der kommenden Woche möchte ich mir dann die Chassis und Weichenteile der normalen Lautsprecher bestellen. Für die Subwoofer-Chassis könnte ich mir noch gut 2-3 Wochen Zeit lassen.

    Wooderson

    Danke für die Anleitung, habe ich so gemacht. Wenn ich den Export aus Loudspeakerdatabase nehme bekomme ich bei beiden Chassis jedoch einen Integritäts-Fehler beim Laden in WinISD. Aber ich glaube das spielt nicht so eine große Rolle, da die Kurven ziemlich gleich sind, wenn ich die Daten manuell eingebe.


    Farb-Legende der Diagramme:

    Blau: SPH-450 TC (Daten so wie von Loudspeakterdatabase übernommen)

    Grün: SPH-450 TC (XMAX um 1/4 reduziert, so wie von Wooderson beschrieben - teilweise sieht man nur die grüne Linie, da diese sich mit der blauen überlagert)

    Rot: Lavoce SAF184.03


    Was ich sonst noch bei allen Chassis hinterlegt habe:

    Closed Box: 100l

    Filter: Lowpass bei 120 Hz

    Signal: 700W

    Advanced: Haken bei SPL graph is Xmax limited






    Beim SPLmax-Diagramm scheint mir der Lavoce besser zu sein. Bei den anderen Diagrammen liegt er unter dem 450er. Ich bin leider nicht in der Lage das richtig einzuschätzen und was dann letztendlich in der Realität für mich besser wäre.


    Was mich beim Lavoce "stört" (vielleicht auch unbedeutend): Der EBP-Wert liegt bei 88 - diese ganzen Simulationsprogramme sagen alle, dass der besser für Bassreflex geeignet wäre. Der 450er hat einen EBP von 75, da wird eher Closed Box empfohlen. Weiterhin steht im Datenblatt des Lavoce, dass die Frequency Range bei 30 Hz losgeht (beim 450er sind es 20 Hz).


    Oder spielen diese Werte keinerlei Rolle, da ich mit einem DSP sowieso entzerren werde?


    Der Preisunterschied zwischen den beiden Chassis spielt für mich eine untergeordnete Rolle. Zur Not würde ich auch bis zu 500 EUR für ein Subwooferchassis ausgeben, wenn es Sinn machen würde. Ich bin eigentlich schon zufrieden mit den beiden vorgeschlagenen Kandidaten.

    George Lucas

    Meine Frau lässt sich in dieser Sache leider nicht umstimmen. Wir wohnen in einem Altbau und hatten vor zwei Jahren eine größere Renovierung. Wir sind dabei von diversen Handwerkern oft im Stich gelassen worden und der Umbau hat sich sehr hingezogen, so dass wir lange mitten in einer staubigen Baustelle leben mussten. Diese Sache wirkt immer noch nach, Frauen vergessen nie, kennt ihr vielleicht :big_smile:. Auch wenn so eine vorgezogene Wand mit Boxen dahinter gar nicht so eine große Sache wäre, kommt es leider nicht in Frage.


    Dröhnen soll es natürlich trotzdem nicht. Moe hat auf Seite 1 dieses Threads einen Center-Einbau in ein Möbel gepostet. Wooderson hatte auf Seite 2 dieses Threads Lautsprecher von Lyngdorf speziell für Möbel gepostet. Von Spectral gibts ja auch Möbel die ich glaube Canton-Soundbars eingebaut haben. Grundsätzlich möglich scheint es ja schon zu sein Lautsprecher in ein Möbel zu bekommen.


    Gut, ich möchte auch noch 2 18" Woofer einbauen, das bereitet mir zugegebenermaßen schon etwas sorgen. Ich habe aktuell auch kein so großes Möbel in der Wohnung um da meinen aktuellen Subwoofer reinzustellen um das Ganze auszuprobieren.


    Das Lowboard wird direkt auf einem Marmor-Boden stehen. Erst eine 1,9 cm dicke Spanplatte als Bodenplatte, dann direkt draufgeschraubt eine weitere 1,9 cm dicke Spanplatte als Korpusboden. Der Korpusdeckel hat dann auch 1,9 cm und darüber kommt auch nochmal eine 1,9 cm Abdeckplatte. Die Korpusrückseite ist eine 0,8 cm Spanplatte. Das Lowboard alleine wird so um die 150 kg wiegen.


    Beim Subwoofer habe ich mir überlegt ihn um 1 oder 2 cm kleiner als die Innenhöhe zu bauen und dann z. B. noch so Waschmaschinendämmmatten zwischenzulegen, so dass der Subwoofer letztendlich schon stramm zwischen Boden und Deckel sitzt. Wie schon geschrieben würde ich 22 mm MDF für den Bau verwenden. Sonstige Leerräume innerhalb des Korpus würde ich mit Schaumstoff oder Basotect ausstopfen.

    D. h. also ich müsste die sta-2000d auf 8 Ohm stellen?


    Ist dies dann auch die zu präferierende Anschlussweise?


    Ich könnte ja auch im Normalbetrieb (also nicht gebrückt) jede Schwingspule mit einer separaten Endstufe anfahren (dann mit 4 Ohm).


    Würde es leistungsmäßig oder sonst wie einen Unterschied machen?