Beiträge von Michael_SBG

    Mit etwas Glück kommt eine meiner absoluten Lieblingsserien (bestimmt 10 mal komplett durchgesehen) endlich auf Blu-ray. Darauf warte ich schon ewig.

    Das lässt Erinnerungen an Filmwochenenden wieder aufleben. Freitag Abend bis Sonntag und die Staffel war durch. Ich war völlig gefesselt von der Serie und alles was ich danach sah, stand im "Schatten" von B5.


    Na dann hoffen wir auf schnelle Verfügbarkeit.

    Schau grad nebenbei wieder Battlestar Galactica.... das wäre doch ein idealer Anschluss. :big_smile:

    Laut Aussage von Trinnov dürfte das nicht der Fall sein, da das Remapping nach den ermittelten Positionen in der als Referenz gekennzeichneten Messung erfolgt. Die Anderen gehen nur ausgleichstechnisch ein.

    Genau das "ausgleichstechnisch" interessiert mich. Meine Hypothese ist auch so, dass sich die Multipointmessung nicht auf den Remapper auswirkt.


    Also der Oma den besten Sessel anbieten, aber einen Preset mit anderem ausgewählten Referenzplatz und Du hast trotzdem den optimierten Klang. :opi:

    Und bei Reklamation einfach auf die Hörgeräte schieben. :)

    Danke für den tollen Tipp mit der Dosenlibelle. Meine ist gerade von großen Versandhaus geliefert worden und ich habe das damit mal ausprobiert und es funktioniert ziemlich genial. Einzig besteht noch die Gefahr, dass ich beim Abnehmen der relativ straff sitzenden Abdeckung dann nochmal was verstelle. Hast Du dafür vielleicht auch noch einen Tipp parat?

    Gerne. :sbier: Um die Abdeckung runter zu kriegen halte ich das Mikrofon mit einer Hand unten fest und beim Anziehen der Kate mach ich eine Drehbewegung, dann geht sie wesentlich leichter ab und das Mikro bleibt in Position.

    Den Laser verwende ich um das Mikro exakt auf Leinwandmitte und Höhe der Hochtöner einzustellen. Da meine Couch mehrere Positionen hat, hab ich das gemittelt.


    Im Übrigen stammt das Foto von einer Meßorgie zum Thema Multipoint vs Singlepointmessung. Mein erstes Fazit (ohne Remapping): In meinem Raum hat die Multipointmessung keinen Einfluss auf das Ergebnis.

    Wenn ich wieder mehr Zeit hab, werd ich nochmal testen. Mich würde interessieren ob sich mit den Daten aus mehreren Messpunkten die Arbeit des Remappers verändert. Da hab ich schon einen Testaufbau im Kopf um das Messtechnisch zu erfassen.

    Was kann ich mit der trinnov Stichwort einmessen mehr/anders als mit z.b. der acourate toolbox + Echtzeit convolver.


    Das ist reine Geschmacksache, die einen schwören auf Convolving PC, andere auf einen Rharperry Bi mit XY Software drauf. Da reden wir noch nicht mal von den Möglichkeiten und Qualitäten div Pro Audio Hersteller. Schmöker mal bei FourAudio oder in div. Linux Foren.....Geiles Zeug gibts da. Alles kein Thema bei stereo. Klappt sogar als Blackbox wenn das Setup mal gemacht ist.


    Blos bei Heimkino mit 12, 14, 16 .... Kanälen wirds spannend alles unter eine Hut zu bekommen. Egal ob, Zeit fürs Setup oder Materialaufwand es wird heftig aufwändig in jeder Hinsicht. Die Gedankenspiele hab ich alle durch. Geld und Zeitaufwand stehen im Kino mMn nicht dafür, deshalb eine Trinnov. Das Ding vereint einfach alles unter einer Haube.

    Das ist jetzt schon arg viel geschätzte Theorie. :zwinker2:

    Mach doch mit einem Profi einen Vorführtermin bei Dir zuhause aus. Das bringt Dich sicher weiter. :opi:

    Welcher Art soll die Verbesserung sein bzw. wozu braucht es den Remapper, wenn die LS-Aufstellung bereits in der optimalen Position machbar ist?

    Eine optimale Aufstellung, bei der alle Abstände gleich sind, alle Winkel perfekt passen ist selten realisierbar. Die Grundfläche und die Deckenhöhe machen einem da einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Der Remapper ist oft als Allheilmittel angepriesen, was so pauschal nicht stimmt. Es ist viel mehr ein Feature, dass richtig eingestellt Vorteile bringen kann. Das hängt stark von den verwendeten Lautsprechern und den Raumproportionen ab. Je näher Dein Setup am Optimum ist, desto weniger brauchst im Prozessor nachbessern. In solchen Räumen hörst Du dann auch die hohe Präzision der Trinnov noch deutlicher.

    (L, CL, C, CR, R ; L bass, C bass, R bass ; C High ; Surround 6x mit je 6x Bass ; 6 x Decke ; DBA 1 2x DBA 2 2x + Körperschall = 32 Kanäle)

    Crazy .... :big_smile:

    Wenn ich mir Deine Front mit Wisdom L75 oder L100 vorstelle wird mir ganz warm ums Herz. :respect:

    Ich hab die Zusatzcenter im Versuchsaufbau gehabt. CL und CR machen sich ab einer Bildbreite von ca. 4,5 positiv bemerkbar. Ab 5m + ist es ein klarere Gewinn.

    Ich bin schon mal gespannt wie Dein Kino 3.0 wird. Konsequent genug bist ja dafür :sbier:

    Man merkt es schon etwas.
    Wie geschrieben, mir geht bei der "Enttäuschung" nicht um den subjektiven Eindruck, sondern um die gemessen geringe Steigerung.

    Ok, dann hatte ich das falsch verstanden. :sbier:

    Das Opera und andere High Gain Tücher schaffen für Standardprojektoren einfach etwas Spielraum für die Helligkeit und ist ein toller Problemlöser. Hatte auch selbst über diese Lösung nachgedacht und damit experimentiert. Wieviele haben sich den für eine Opera entschieden?

    Da hab ich mir mehr erwartet. Schon klar, das Auge reagiert nicht linear, schon bei Sukes Vergleichsbilder in RE: Der Diskussionsthread zur Opera High Gain mikroperforiert sind die Unterschiede tw. subtil.
    Aber auch Messtechnisch ist der Helligkeitsgewinn geringer als erwartet:
    Bis 53Nits mit meinem AlphaLux Tuch, welches trotz weißem Backing sicher einen Gain <1 hat.
    Mit der Opera HighGain maximal 72 Gain Nits. Also ungefähr +40%, maximal Gain 1.4, eher weniger.
    Follgott hat Gain 1,6 gemessen: Akustisch transparente High-Gain-Tücher
    Hätte eher mit +70% gerechnet.......

    Beim Empfinden der Lichtsteigerung spielt es keine Rolle ob diese vom einer höheren Projektorleistung oder von der Tuchverstärkung kommt. +40% machen sich nicht wirklich bemerkbar. Bei Verdoppelung wird´s interessant, bei Verdreifachung ist der Effekt deutlich. Das ist aber mit einer LW nicht hinzubekommen. Tuchmuster mit 1 x1,5 sind besser als nichts, eigentlich viel zu klein um einen guten Eindruck zu bekommen. Versand und Logistik machen größere Muster nahezu unmöglich. Bei Tests hab ich die Muster umseitig mit schwarzem Molton kaschiert um den Fokus auf das Muster zu lenken. Das hilft auch bei LW wenn diese das Sichtfeld nicht ausreizen. Für den AB Vergleich kann man das so kaschieren, dass die zu vergleichenden Muster gleich groß nebeneinander (oben /unten) frei sind und der Rest umlaufend kaschiert wird. Das ergibt einen viel besseren Eindruck als das Muster einfach vor die LW zu halten und umlaufend ein anderes Tuch oder sogar mehrere zu platzieren. Unser Auge braucht einfach entsprechende Bezugspunkte/Abgrenzungen. Wir empfinden eine LW mit Gain 1.5 auf 1m² ganz anders als auf 6m².... mit allen Vor und Nachteilen.

    Ist schon Wahnsinn, wie schnell sich die Altitude ausgebreitet hat. Als ich vor gut 3 Jahren meine Altitude erhalten habe, war ich in dem anderen Forum der erste. Ein hocky meinte, die Altitude würde bei ihm nicht Einzug halten und ein macelman war recht angetan von meinen Erzählungen. 😀 Hier gibt es jetzt richtig viele Altitude-Besitzer.

    Hehe, das kenne ich gut. Ich hab 2010 mit Trinnov bereits im Heimkino experimentiert. Namhafte Highend Heimkino- und Musikhändler im deutsch sprachigen Raum haben mir damals Referate gehalten, dass Trinnov nix im Heimkino zu suchen hat weil sie einfach nicht gut. Das würde jeder hören können. Viele selbst ernannte Goldohren darunter. Und was machen die heute? Genau Trinnov verkaufen. :zwinker2:


    ADA hat dann 2012 die Erste "Vorstufe" mit Trinnov raus gebracht - die Cinema Reference Mach IV. Das war eine Rhapsody Mach IV mit der 12 Kanal Raumkorrektur in einem Gehäuse. Da dachte ich schon, wie lange es wohl dauert bis Trinnov selbst sowas macht. Als die AL 16 angekündigt wurde, hab ich gleich bestellt und es bis heute nicht bereut. :sbier:

    Hallo Cistr,


    im laufe der Jahre hab ich alle gängigen Varianten von Aktivweichen durchgetestet. Egal ob DSP extern, Weich in der Trinnov oder Datasat oder analoge Aktivweiche. DSPs mit FIR und IIR Filter. Teilweise waren das sehr aufwändige Lösungen. Da hab ich viel Zeit mit ABX Tests verbracht. mMn bringen andere Tests nichts. Unser Hirn spielt uns da zu viele Streiche und so mancher Mittester wurde ganz blas weil er die "klaren" Unterschiede nicht mal mehr erraten konnte. :zwinker2:


    Zusammenfassend kann ich sagen, dass es keinen hörbaren Unterschied zwischen den Weichensystemen gab solange diese technisch korrekt arbeiten.

    Die großen Baustellen sind die Raumakustik und wie die Korrektur in der Vorstufe arbeitet. Da bist Du bei Trinnov auf der sicheren Seite und wohl das einzige System auf PC Basis. Zielkurvenoptimierung und Finetuning (da gibt´s viel Potenzial in der Trinnov) bringen viel mehr als bei der Weiche einen Overkill zu betreiben.

    Meine Altitude 16 läuft in einem 9.1.6 Setup, alle Überlegungen da einen 32er zu nehmen und die ext. Weiche zu ersetzen hab ich verworfen. :sbier:

    kannst du alles ausrechnen :zwinker2:

    125nits geteilt durch schwarzwert nativ 0,05 gleich 2500:1

    125nits geteilt durch schwarzwert dynamisch 0,004 gleich 31250:1

    weitere komma zahlen gehen in messtoleranz und sichtbarkeit unter :zwinker2:

    Danke, du rechnest mit 125 Nits und 0,05 - im Meßchart sind es 141 Nits. Da hab ich wohl die Werte durcheinander gebracht.


    Und ja, sieht sehr gut aus. :respect: