Beiträge von antland

    Backing ist zwar in Form eines losen weißen Tuches ohne Ösen oder sonstiges mitgeliefert worden habe ich aber aktuell (noch) nicht verbaut.

    Ja, ich hatte vor der Bestellung telefonisch nachgefragt: Ösen verbaut der Hersteller beim Backing nicht. Die Ösen werde ich demnächst selbst machen und dann hinter das Tuch mit den Kabelbindern hängen. Sollte doch dann eng anliegen, wenn ich die Ösen versetzt zum Leinwandtuch mache. Oder habe ich einen Denkfehler?

    Hi Franz,


    toller Fortschritt! Diese Verzögerungen kenne ich allzu gut. Wichtig ist nur, dass man dranbleibt. Und das machst Du. Der LS-Bau ist ja auch eine Angelegenheit, die viel Zeit in Anspruch nimmt. Sieht von außen nach nichts aus, kostet aber viel Zeit.

    Bin weiterhin gespannt auf das Ergebnis :sbier:


    Gruß

    Anton

    Willkommen bei uns!:sbier:


    Definitiv ein größerer Raum. Ansonsten wird es ein Millimeter-Kampf. Sage ich aus eigener Erfahrung :big_smile:. Auch mit Vorraum kommst Du auf 3,8x5,8 - tolle Maße für 2 Reihen Dreisitzer. Ein DBA würde ich in jedem Raum einplanen. Gerade im kleinen, da Du da relativ wenig Fläche für die absorbierenden Maßnahmen hast.


    Ernstgemeinter Tipp: auch wenn es richtig Spaß macht, die ganze Technik sofort zu planen und zu kaufen, der HK-Bau WIRD länger brauchen als Du heute denkst. Bis dahin gibt es ganz andere Geräte und die Du heute ins Auge fasst um die Hälfte günstiger. Also erst den Raum planen, mit dem Ausbau beginnen und dann auf die Kaufjagt gehen :opi:.


    Gruß

    Anton

    Ich meinte: diese Ecke haben die Handwerker beim Hausbau so gemacht. Aber beim Vinyl habe ich mich in der Tat nicht selbst daran gewagt. Der Handwerker hat mir empfohlen auszugleichen wegen der Ecke. Hat aber bei der Gelegenheit einen geringen Abfall von 2-3 mm ausgeglichen, der alleine an sich wohl nicht das Problem gewesen wäre.

    Ja, richtig. Aber die Vinylplatten sind sehr flexibel, so dass sie aus meiner Sicht größere gleichmäßige Bögen mitmachen sollten. Ich bin aber kein Profi!


    edit: bei mir war das Problem eine abgesunkene Ecke.

    Ich habe einen dünnen Vinylboden verlegt. Bei diesem würde ich mir keine Sorgen machen. Allerdings habe ich ihn geklebt. Wie sich die klickverbindung verhält, kann ich nicht abschätzen.

    Es gibt auch Vinylboden mit einer dicken Korkdämmung drunter. Diese könnte (bin mir nicht sicher!) die Unebenheiten gut überbrücken. Aber da ist wieder die Frage, ob es flexibel genug ist, dem Bogen zu folgen...

    Wieso seid ihr alle so schnell? Ich habe für meine 8 Stück damals 2-3 Tage gebraucht. Gut, ich habe die Chassis noch versenkt aber trotzdem...

    Nee. Spaß, das meiste war die Werkstatt wieder zu reinigen :big_smile:. Freue mich für dich, dass es vorbei ist und weiterhin Daumen hoch, dass es diesmal nun mit dem DBA klappt. :sbier:

    Ich bin zwar erst bei 3.000 aber das "Drücken" an sich ist mir nicht mal in Erinnerung geblieben - hat gar nicht gestört, aber dass bei meinem "Discounter"-Handtacker bei jeder Ladung mindestens eine Klammer regelmäßig klemmt und ich die Unterkonstruktion mit hoher Kraftanwendung und sehr kleinen Hebeln öffnen muss, hat zu wunden Fingern geführt. Mit dem oben von mir verlinkten Handtacker liebäugle ich schon lange. Wahrscheinlich kaufe ich den, wenn ich mit Tackerarbeiten fertig bin. :big_smile:

    Nein, ich meine schon einen handgetriebenen Tacker, der die Flachdratklammern mit der Typ D Spitze verarbeitet. Diese haben im Gegensatz zu den üblichen Feindratklammern vom Typ A einen größeren Durchmesser und eine bessere Spitze für Hartholz. Die üblichen Tacker können nur eine bestimmte Art Klammern verarbeiten. Die besseren lassen sich umschalten.


    Sorry, ich habe mich gestern etwas unsachlich ausgedrückt.

    Hmmm... Ich habe gerade zwei Abdeckungen für die surrounds aus der Siebdruckplatte gemacht und den Akustikstoff darauf getackert. Hat super geklappt. Lag wahrscheinlich daran, dass ich nicht wusste, dass es nicht geht.:think:

    :rofl:


    Im ernst: ich habe einen Class D Tacker mit 1,25mm dicken Klammern. Die sind gegenüber der üblichen 0,75mm super stabil und gingen problemlos und vollständig mit einem Handtacker rein.

    Wow, danke euch beiden! :sbier: Jetzt habe sogar ich es verstanden. :)


    Ich werde zunächst das Verhalten beobachten (und den Beamer in dieser Zeit an die „stabile“ Leitung 5 anschließen). Dann kann ich basierend auf euren Infos die Aktionen ableiten.


    P.S. Hätte ich bloß das Thema vorm Verlegen angerissen :unsure:.

    Ich denke mal er möchte vermeiden dass es seinem Projektor den Strom weghaut wenn etwas anderes im Kreis Probleme macht.

    Richtig! Aber wie schon geschrieben nutzt es mir wenig, wenn der FI fleigt. Die Lösung wäre gewesen, einen eigenen FI für den Beamer zu verbauen, aber irgendwie habe ich das verdrängt...:angry:


    Zusammengefasst:

    LS:

    • Ein LS schützt die Leitung (aber nicht Personen).
    • Er ist (in meinem Fall) für 16A = 3680 W ausgelegt. Bei ähnlichen oder höheren (Spitz-)Lasten kann es schon ausgelöst werden. In diesem Fall ist natürlich nur dieser Stromkreis betroffen
    • Es gibt ihn in der B- und C-Charakteristik. C kann die Spitzlasten besser ab und löst nicht so schnell wie B aus. B ist eher für gleichmäßige Lasten (z.B. Herd) ausgelegt und C für Hohe Spitzen (z.B. eine Endstufe).
    • Wenn ein bestimmter LS regelmäßig fliegt, kann man eine Umstellung auf C versuchen oder die Last durch Verteilung auf andere Stromkreise reduzieren.

    FI:

    • Ein FI shützt die Personen
    • Er beschränkt auch die Gesamtlast. In meinem Fall 40A = 9.200 W.
    • Bei höherer Last (was bei mir auch ab und zu vorliegt) löst er auch aus und unterbricht somit die Stromzufuhr für alle angeschlossenen LS
    • Wenn der FI regelmäßig fliegt, dann ist es eher das Problem der Gesamtlast. Auch hier hilft die Verteilung der Last diesmal aber nicht unter den an diesem FI angeschlossenen LS (die Gesamtlast bleibt ja dieselbe), sondern durch die Verteilung über mehrere FI's. In meinem Fall ist die Leitung 5 an einen anderen FI angeschlossen und wäre ein Kandidat dafür. Bringt mir aber auch nichts, denn eine vierte Vocomo-Leiste werde ich nicht kaufen und wenn ich eine Endstufe ohnehin manuell schalten muss, dann kann ich sie auch an dem bestehenden Stromkreis lassen. Denn momentan reden wir nur über Ein- und Ausschaltspitzen.
    • Also wäre die optimale Lösung für das FI-Problem für mich tatsächlich nach Lösungen zu schauen, die meine drei Steckdosenleisten nacheinander zeitverzögert einschalten.


    Habe ich es richtig verstanden?

    Noch einer mit einem Mini-Raum :big_smile:. Welcome im Club :sbier:.


    Uwe: eine schaltransparente LW ist für die Bildgröße zwar förderlich, verringert aber den ohnehin gerinen Platz in der Tiefe. Man müsste es alles genau berechnen. Diesen Kampf um jeden mm kenne ich nur allzu gut. Das nimmt Zeit in Anspruch. Wenn man aber bedenkt, dass ich bei einem nicht mal 1m größeren Raum ursprünglich zwei Reihen geplant habe (und es hätte klappen können, wenn ich nicht andere Prioritäten gesetzt hätte), dann liesse sich eine schaltransparente LW wahrscheinlich umsetzen. Dafür wäre in der Tat die Türposition interessant zu kennen.


    Sindor: sei aber gewarnt - so fängt jeder Thread hier an. Am Ende kommt man immer zu einer Goldrandlösung mit einem DBA, einer maximalen LW und dem Top-Beamer und selbstbau-LS, ist aber normal unter den "Verrückten" hier. Man muss auch sagen: wenn man das als Hobby ansieht, dann lohnen sich solche Investitionen in jedem Fall. Das Ergebnis ist dann gewaltig. :opi:


    Gruß

    Anton