Beiträge von Civer

    Ich würde sagen, das geht nicht ohne Weiteres. Man müsste das Material an der Ausgangsquelle abgreifen und speichern. Bilder machen ist da einfacher, ist aber eben kein bewegtes Bild). Außerdem macht der Mediaplayer auch ggf. wieder irgend etwas mit dem Bild.

    Grundsätzlich würde ich die auch eher dazu raten, jemanden mit einem HTPC oder dem Envy zu besuchen.

    Ja, ich dachte schon, dass ich das verstanden habe. Wenn du allerdings den Kodi-Internen Player nutzt, dann wird's da auch eng mit dem 3D Support. Als Datenbank könnte evtl was gehen, aber abspielen wirst du den Film über KODi wahrscheinlich auch so nicht können.

    Vielleicht habe ich auch dein Problem nicht gänzlich verstanden. Für mich war der Tenor: 3D Filme werden als 2D abgespielt (bzw. zugeordnet). Fakt ist: der 3D Streifen wird auch von der Disc wohl 2D bleiben. Bei den Postern hängt es davon ab, was in den Datenbanken hinterlegt ist. Ob ein Film als 3D getagt wird, liegt am Container des Videomaterials (kann man ggf. über die NFO- Datei anpassen).

    Bevor du dir die Arbeit machst und dich ggf. Im Kreis drehst: läuft bei der Shield 3D (Frame Packed) mittlerweile überhaupt? Hier könntest du das gleiche Problem bekommen.

    Mein letzter Stand ist: die meisten Kodi Versionen können out of the Box kein mvc 3D frame packed wiedergeben.

    Mit welchem System (Hardware) nutzt du denn Kodi?

    Soweit ich weiß ist das Handling von Kodi mit mvc-Dateien (auch in ISOS) nicht gerade sonderlich gut implementiert.

    Auf dem Raspberry Pi und mit einer Windows Version gehts wohl.

    Insgesamt sicher bin ich aber auch nicht.

    ...Wenn Deine Eltern nicht stundenlang statisches Filmmaterial schauen und das Gerät jede Nacht komplett vom Strom nehmen, ist Einbrennen bei OLED i.d.R. kein Thema.

    Das liest sich so, dass der TV jede Nacht komplett vom Strom genommen werden soll (was du aber sicherlich nicht so meintest). Zumindest nicht die ersten 60 - 90 Minuten (so "Pi mal Daumen") nach dem Wechsel in den Standby, sollte nicht komplett getrennt werden.

    Hallo braz,

    ich würde (für mich und aus meiner Erfahrung) behaupten, dass es sich nicht um einen Kreislaufzusammenbruch handelte. Mal abgesehen davon, dass es nicht an Flüssigkeit gemangelt hat (zumindest etwa ein Liter süße Flüssigkeit ist in meinem Beisein geflossen und wir haben nicht schwer gearbeitet, sondern Holz vorgestrichen), hatte der Kollege keinerlei Blässe, Schweißbildung oder sonstige typische Zeichen eines Kreislaufproblems. Das dachte ich nämlich erst auch. Ich hatte die Beine sogar schon in der Hand. Beine hoch war aber, als er zu sich kam (ich war grad auf dem Weg zum Oberkörper), absolut kein Thema, kein Wanken, kein Zittern, keine Schwäche direkt nach dem Aufstehen (und sicherer Stand). Nur ein wenig Schweiß vom Schreck nach 2-3 Minuten. Ihm wurde auch nicht "schwarz vor Augen" in dem Moment.

    Ganz ausschließen vermag ich das aber auch nicht (bin kein Arzt), ich habe es aber so noch nicht gesehen.

    Motion sickness gibts übrigens auch am TV, allerdings dann eher beim Spielen. Ich nehme mal Hideo Kojima als Beispiel, der kann angeblich keines seiner entwickelten Spiele ohne eine extra implementierte Kameraposition mit Blick "von oben" spielen.


    Hallo Micha,

    ja, diese Pokemon Szene ist ja berüchtigt. Was ich aber bisher so erlesen konnte, ist, dass selbst stehende Bilder von architektonischen Bauwerken zu solchen Aussetzern führen können.


    Hallo kinodehemm,

    ja, ein "Grand mal" wäre diesbezüglich wirklich schlimm. Es war aber auch kein extremes Krampfen zu bemerken, nur ein "Versteifen". Müdigkekeit war danach kein Thema. Ich denke da auch ans Fahren durch eine Allee (licht-Schatten-Wechsel) Eben die typischen Auslöser. Einen Chemiunfall (im laufe des Tages oder auch früher), kann ich ausschließen. Die "Nature One" haben wir nicht nachgespielt :dance:und sind auch (beide) nicht gerade die Typen für die "Chemie-" und auch die "Naturkeule".

    Auf jeden Fall bleibe ich dran, dass er dies nochmal kontrollieren lässt und ich hoffe er wird dies tun.

    Hallo zusammen,

    heute schreibe ich mal von der dunklen Seite (zumindest für mich gerade gefühlsmäßig) unseres schönen Hobbys rund um das Heimkino.

    Ich wollte mal in die Runde Fragen, ob schon jemand Erfahrungen mit Fotosensibilität (neurologische Ausfälle/ Anfälle durch Bilder) in Verbindung mit einem eurer Heimkino-Gäste oder euch selbst hattet?

    Gestern war es bei mir das erste mal soweit und irgendwie hab ichs immernoch etwas im Magen liegen. Ein Kollege aus dem Dorf war Nachmittags bei Mir und wir haben zusammen etwas für unsere Gemeinde erledigt. Er liegt mir schon jahrelang im Ohr und gibt immer Spitzen, dass er noch nicht eingeladen worden wäre und das er gerne mal schauen würde, was ich so im Keller hab (ein geplanter Filmeabend viel aufgrund von Corona aus). Während einer kleinen Arbeitspause wollte ich Ihm dann mein Kino mal zeigen. Gesagt, getan. Technik angeschmissen, kurz über den Raum geredet und dann gings auch schon los. Weil wir den "Blaumann" am Körper hatten, haben wir uns nicht hingesetzt (das mache ich ab jetzt nie wieder mit "Neulingen") und standen ca. 2m entfernt von der Leinwand seitlich. Ich warne Neulinge eigentlich immer vor motion sickness (oder ähnlichen "leichten" Nebenwirkungen), wenn das Großbild so nicht zur Gewohnheit gehört. Auch das habe ich hier getan, aber der junge Mann konnte mir versichern, dass er Bescheid gibt, wenn ihm übel wird. :blush:

    Los gings mit 5 Minuten Oblivion, danach 5 Minuten König der Löwen. Während dieser Zeit war alles gut, wir haben uns über die Technik usw unterhalten. Ich wollte dann eigentlich schon wieder alles abschalten, und dann viel mir Blade Runner 2049 ein (der Bass). Also den Film angeschmissen. Nach einem Vor- und Zurückspringen (10-Sekunden-Sprünge) waren wir dann nach dem Intro bei ziemlich genau 120 Sekunden (Timestamp). Die Szene vorher (das sich öffnende Auge) haben wir uns noch unterhalten. Das Bild war also der Schwenk über diese Spiegel, der Bass war tief und ich hab natrülich in dem Moment keine Unterhaltung geführt. Während dann in den Himmel geschwenkt wurde und der mit dem Auto aus dem Bild gen Horizont flog, habe ich den Ton leiser gemacht und angefangen zu Reden. In dem Moment sehe ich den Kollegen im Augenwinkel einfach nach hinten umfallen (gerade wie ein Stock, also nicht zusammenfallend). Er ist exakt die Podeststufe hochgefallen (da sind etwa 55cm zwischen Side-Surround und Sessel) und hat weder Lautsprecher noch Sessellehne mitgenommen (das hätte echt schon böse ausgehen können, wegen der ganzen Ecken). Ich dachte zuerst er sei gestolpert und habe Ihn gerufen und schon Pause gedrückt. Aber es gab keine Reaktion. Als dann das Licht anging Stand ich schon zu seinen Füßen; er lag da mit offenen Augen an die Decke starrend, die Arme leicht nach oben/vorne haltend (wie, wenn man unter eine Kiste greift, um diese zu tragen) und zeigte keinerlei Reaktion. Gerade als ich mich an Ihm vorbeizwängen wollte, um an seinen Kopf zu gelangen, fängt er an zu blinzeln und ist wieder voll bei Sinnen. Ich hab ihm beim Aufstehen geholfen und habe ihn dann auf den Sessel (in Liegepostition) gelegt und wir haben mal drüber gesprochen. Er hatte natürlich eine Erinnerungslücke und nichts von dem ca. 45 Sekunden andauernden Spuk mitbekommen. Er meinte, bei der Szene dieser Spiegel hätte er "etwas gemerkt", aber sich nichts gedacht. Im Gespräch zeigte er keinerlei offensichtliche Nebenwirkungen mehr (zum Glück auch keine Verletzungen an Rücken oder Kopf), hat ganz normal geredet, wusste alles (bis auf eben diese kurze Zeit). Ich habe gleich mal nach Epilepsie gefragt, aber er meinte, er hätte so etwas (bewusst) noch nie gehabt (er ist ca. 30 Jahre alt) und Ihm sei da auch nichts bekannt. Einer seiner Sprüche war: "Dein Kino hatte eine wirklich umwerfende Wirkung auf mich!"

    Für mich als Medizin-Laie deutete das auf einen epileptischen Anfall, hervorgerufen durch eben genau diese Szene im Großbildformat, hin.

    Er wollte das auf jeden Fall kurzfristig abchecken lassen (klar). Ich weiß aber bisher nur, dass es ihm den restlichen gestrigen Tag und heute Morgen gut ging (eben "normal").

    Ich glaube, ich werde Neulinge jetzt erstmal "meiden", bis ich den Schreck verdaut habe. Auf jeden Fall werde ich jetzt anders mit Gästen umgehen (Vorführung nur sitzend) und diese wahrscheinlich viel genauer beobachten.

    Hat von euch schon jemand solche "Schreckmomente" im eigenen Heimkino erlebt?:beated:

    Gerade das Tonemapping macht ja madVR besser als der JVC, sofern die Ausstattung des HTPC stimmt (Grafikkarte)...das sollte mit einer 1080ti aber schon ganz passabel werden.

    Es gibt da allerdings einige Fallstricke bei der Konfiguration des Systems. (nVidia Systemeinstellungen, Windows Einstellungen,madVR).

    Einen vor Ort Service kann ich dir allerdings nicht bieten, es sei denn,du kommst nach RLP. :zwinker2:

    Hi Moe,


    Klugscheißmodus an....

    Multimeter geholt, beide Widerstand unendlich :beat_plaste

    ..der Widerstand war größer als der Messbereich des genutzten Multimeters (auch "overload" oder "oL" bezeichnet). :)


    Mehr hab ich dazu allerdings nicht beizutragen... :dry:


    ....außer, dass ich hier weiterlesen werde und hoffe, dass du nicht all zu stark ausgebremst wirst! ;)

    Welche madVR- Version nutzt du denn gerade, wenn ich fragen darf? Nutzt du die letzte offizielle Version oder z.B. die aktuelle Beta (ab V112...)?

    Gegen den Zidoo Z1000 kann ich keinen Vergleich ziehen, ich gehe aber eigentlich davon aus, dass madVR bzgl. der Bildqualität im Ergebnis die Nase vorne haben sollte . Ich habe einen Zidoo X9S und gegen diesen ist madVR merklich besser.

    Ich hab weißen Akustikstoff hinter meinem Tuch (Centerstage XD). Andere (z.b. George L.) haben einen weißen "Jersey"- Stoff (den gibts bei Alphaluxx wohl auch etwas größeren Abmessungen ).

    Das mit dem weißen Backing kommt jetzt wohl erst wieder in Mode.

    "Damals" hat man eigentlich eher davon abgeraten, da sich der Kontrast verringert und Doppelkonturen / Unschärfen entstehen können, wenn die Tücher nicht Plan aufeinander liegen. Man erzieht aber eben auch eine höhere Helligkeit. Persönlich bin ich aber zufrieden damit.


    suke: ja stimmt, da war mal was! Ich habe den Beitrag auch auf die Schnelle nicht mehr gefunden!:)

    Kondensatoren (gerade Elkos) gehen auch kaputt,wenn sie innerhalb ihrer Spezifikationen betrieben werden. Gerade wenn sie,bezogen auf deren Spannungsfestigkeit, im Grenzbereich betrieben werden. Eine wirkliche Überspannung liegt in den wenigsten Fällen vor, eher liegt's an der Lebensdauer des Kondensators "X" bei Spannung "y".


    Frank59: der Versorger hat die Möglichkeit einen Logger anzuhängen. Allerdings passiert das natürlich nur in der Hauptverteilung weil der Versorger die gelieferte Spannungsqualität kontrolliert. Wenn der Versorger eine Messung in Betracht zieht, geht eine solche Messung aber oft auf Kosten des Verbrauchers, gerade wenn die Ergebnisse in Ordnung sind.

    Ich würde jetzt Mal behaupten, dass selbst gängige Toleranzen von +10,-5% heutzutage zuverlässig vom Versorger eingehalten werden.

    Und man bedenke: wenn Germs Überspannungen vom Netzversorger hat,ist er nicht der einzige mit diesem Problem (es sei denn, er hat eine eigene Trafo-Station).

    Wie kommst du auf die Aussage mit der Überspannung? Ist ein Problem der Spannungsqualität durch den Versorger (Energieversorger) nachgewiesen ( Toleranzen von +20%/ -10% Netzspannung stehen schon mal in so manchen technsichen Anschlussbedingungen)? Dann müsste auch die Versicherung nicht zahlen. Oder nimmt das deine Versicherung einfach so an? Ich kann mir das gar nicht so recht vorstellen. :think:(aber wenns ja so durchgeht gut für dich)

    Zweimal den gleichen Defekt (überhaupt zweimal einen Defekt) liest man bei den aktuelleren Geräten eigentlich eher selten. Ärgerlich ist das auf jeden Fall.

    Aber obs jetzt gerade Zufall ist, oder es wirklich eine Ursache gibt, kann dir unter Umständen nur der Versorger sagen (sollte es wirklich daran liegt). Eine Messung kannst du dort ggf. beantragen.

    Moin,

    eigentlich musst du das nicht machen.

    Ich gebe aber zu, ich spiele meistens auch erst die Init-Datei zurück. Der Grund liegt aber für mich nur darin,dass ich den Drift mit Bildern dokumentiere und so dann schöner vergleichen kann.

    Auf die Messung sollte das im Normalfall keinen Einfluss haben.

    Ich nutze Emby in Verbindung mit Kodi und DS Player und kann sagen: ja es funktioniert. Es muss lediglich ein direkter Dateizugriff konfiguriert werden (Freigabepfad im Emby Server) und die passende Netzwerkfreigabe in Kodi hinzugefügt werden.

    Die playerfactory.xml ist standardmäßig erstmal im normalen Programmordner (C:\Programme\Kodi\system). Von dort kannst du sie einfach in den Userordner (kopieren und den von Sven geposteten Inhalt einfügen).

    Ich empfehle dir grundsätzlich auch mal ins Kodi Wiki zu schauen.

    Unbekannte Geräte kannst du löschen. (Evtl eine Streaming-Box?)