Beiträge von audiohobbit

    dass sie glauben sich genauso (gut) ausdrücken können zu müssen als in ihrer Muttersprache

    Naja, warum sollte man das nicht gern können wollen.... ;)

    weil die "Trivia" inzwischen zu reinen endlosen "Koinzidenzlisten" geworden sind ("Schauspieler A und B haben zwei übereinstimmende Buchstaben im Namen", ...).

    Stimmt leider. Alle neueren Filme haben dann mehrere hundert Trivia-Einträge, wovon 70 Prozent Schrott sind.

    ich bilde mir ein ein ziemlich gutes Englisch zu sprechen und führe das auf meinen O-Ton Film Konsum zurück;

    Ist sicher auch eine Funktion der allgemeinen Sprachbegabung, die war bei mir immer nur so mittel.

    Ja, mein passiver Wortschatz ist größer als mein aktiver.


    Ich schreibe auch in einem englischsprachigen Forum oder kommuniziere schriftlich englisch, aber da schau ich ich halt oft immer mal wieder Wörter nach, was so beim Sprechen schlecht geht.


    Ich wünschte mir auch gerne die Muttersprachler würden mich verbessern...

    Bisweilen frag ich schon mal nach...


    Z.b. habe ich immer Probleme zwischen "did" und "have"...


    Nur machen natürlich die Muttersprachler genauso Fehler, und da gehört dann auch schon viel Sprachverständnis dazu, das zu erkennen.


    Wenn ich bei imdb über Filme lese stolpere ich oft über den Fehler, den Flugzeughangar "hanger" statt "hangar" zu schreiben, oder noch viel häufiger "climatic" statt "climactic"...

    Ich habe die Surrounds seit jeher höher angebracht. Die strahlen also über die seitlichen Köpfe hinweg. Das hat mir immer besser gefallen als auf Ohrhöhe. Vielleicht hat mich deshalb auch 3D-Ton bisher nicht so wirklich mitgenommen...

    Interessant dass du das ansprichst. Klassischerweise habe ich die Surrounds auch über Ohrhöhe. So hat man auch ohne Atmos bei Überflügen etc. eine gewisse Überkopfortung.

    Im Kino ist das ja nicht anders, auch bei Atmos sind die Surrounds deutlich höher als die Publikumsohren, eben u. A. auch wegen des Grundes der Abschattung.


    Nur speziell auch für Atmos@home wird jetzt Ohrhöhe empfohlen. Ich kann mir aber schwer vorstellen, dass ein Kinomix für zuhause dann in so einer Art bearbeitet werden kann dass die unterschiedliche Höhenposition der Surrounds irgendwie da kompensiert werden könnte.



    Bei reinen Mischungen für zuhause sähe das dann anders aus. Konkret hat msm bspw. die (side) surrounds etwas auf Ohrhöhe, die back surrounds (wg. Sitzplätzen und Podest) auch über Ohrhöhe.

    Beim einmessen für den Realiser habe ich hier getrickst, ich habe recht stark nach oben geschaut, weil sonst in meiner eher halb liegenden Position die (virtuellen) Fronts sonst zu hoch wahrgenommen würden, eher schon fast oberhalb meiner LW.

    Da die surrounds hier etwas hinter dem Hörplatz sind, wandern sie so auch ein wenig nach oben.

    Das Rauschen dreht sich rechtsherum

    Uh, kannst du das politisch korrekt auch links herum bereit stellen... :big_smile:



    Ja aws liefert wohl DD+, fürs Rauschen sollte das aber egal sein denke ich?


    Es gibt ja sogar nicht wenige Discs wo Atmos nur in DD+ codiert ist.



    Der Kollege hatte bei aws wohl Probleme mit der Kanalreihenfolge, die scheint er jetzt gelöst zu haben. Also wir haben 14 und 16 Kanal wavs und das hat das aws tool wohl in anderer Reihenfolge gewollt, bei Bedarf müsste ich da nachfragen.

    Korrekt. Dolby nutzt ja das fixe Bed zwischen 5.1 bis 7.1.2 imo.

    Bei DTSX weiss ichs nicht genau. Kann die Trinnov da jetzt auch die Objekte darstellen oder geht das nur bei Atmos.



    Das sollte zumindest über den Rechner jeder abspielen können,

    Als wav bis 7.1 müssten das dann auch viele Player können.

    Die 5.1 und 7.1 wavs die ich für den Realiser habe laufen korrekt am Oppo (103).


    Bei dir ist auch LR oben und dan C, SW, Ls, Rs oder?

    Über Amazon webservices kann man Atmos bis 9.1.6 codieren lassen.

    Allerdings quasi kanalbasiert, ohne richtige Objekte.

    Einer aus dem headfi Forum macht das gerade mit Messignalen für den Realiser, die uns mom. nur als x Kanal PCM wav vorliegen.


    Bei Interesse kann ich mal genauer nachfragen.


    Man braucht dann korrekterweise für jede Kanalanordnung (5.1.2,7.1.4 etc.) ein eigenes file. Atmos "rechnet" das zwar runter, ob dann aber der Frequenzinhalt noch der gleiche ist weiss ich nicht.

    Bei einer 7.x.x Konfig wird bspw. das Signal der front wides automatisch als Phantomschallquelle zwischen Front und side surround generiert.

    Für Musik mag das sinnvoll sein, WENN jemand denn so mixt. Erwähnt werden die Erstreflexionen in klassischen rechteckigen Konzertsälen.


    Das macht aber wenig Sinn da sich das als Standard nicht etabliert hat und für Kinoaufstellungen eher noch ungeeigneter.


    Da Musik mehr und mehr in Atmos gemischt wird, können an diese Stelle die front wides treten und hier könnte man die Erstreflexionen hinlegen theoretisch.


    Gerade msm macht da ja viel, u. A. die Pure Audio Bluray.

    Muss mir jetzt doch mal dringend die John Williams live in Vienna besorgen.

    Die wurde von msm in Atmos gemischt, aufgenommen im Wiener Musikverein, das wäre ein klassischer "Box" Saal mit angesprochenen Erstreflexionen.

    Wäre interessant ob hier tatsächlich solche Erstreflexionen auf die wides gemischt wurden.

    Vermute solche Details wurden mal wieder nicht im entsprechenden grobi Video angesprochen...

    Also DTS X nativ ist objektbasiert, wie Atmos nativ.

    Die Upmixer, egal ob Neural X oder der DSU können ja gar nicht objektbasiert sein imo, wo sollen da Objekte herkommen?



    Speziell, wenn ich auf die Floyd Toole/ITU Empfehleunge für 7.1 gehen würde (was ich gerne mal testen würde), hätte ich bei 5.1 Zuspielung ja die Sides vor mir (60° oder was es waren).

    Hast du da mal Links dazu? Sides auf 60 Grad erscheint mir absurd. Das wäre der Platz der Front wides!


    Es wird ein Panning vorgenommen, Ausgangsseitig zwischen Back-Surround, Surround und L, mit den Seitenkanal als Mitte.

    Ich glaube eher nicht dass hier Informationen der Front einbezogen werden.


    Zumindest bei PL2x ist/war es meiner Info nach so, dass nur Signalanteile auf die Backs gelegt werden, die auf rechtem und linken Surround einer 5.1 Mischung vorkommen.

    Da wird also keine Phantomquelle zwischen side und back erzeugt, so wie Moe das anscheinend von seinem Yamaha berichtet, und ich das von älteren Denons kenne wo man das konfigurieren konnte.


    Auch der DSU macht das anscheinend wie PL2x, zumindest so wie er in meinem Realiser implemtiert ist. Wobei der halt standardmäßig auch Signale für Deckenkanäle berechnet. Das lässt sich aber da wohl abschalten, es gibt da einen Legacy genannten Schalter, der die Deckenkanäle wohl ausspart, habe ich aber noch nicht probiert.


    Ich habe z.B. 5.1 Musik, wo ein Instrument bspw. auf einem Surroundkanal liegt.

    Sollte also bei einer 5.1 Aufstellung hinter dem Hörer sein, 135 Grad etwa. Mit PL2x kommt das dann nur aus dem side surround, bei 90 Grad z.B.

    Und das ist wie gesagt beim DSU bei mir genauso, imho falsch.


    Jetzt fehlt meinem Realiser noch die DTS Lizenz, soll aber bald kommen, daher lasse ich vom Player (Pana 424) DTS nach PCM konvertieren und lustigerweise macht der da bei 5.1 automatisch einen upmix auf 7.1 auch wenn man das im Menü nicht einschaltet.

    Ich glaube dass der dann da tatsächlich eine Phantomschallquelle zwischen side und back generiert, bin mir aber nicht sicher gerade.


    Das ganze ist ein schwieriges Thema wo man letztendlich nur (faule?) Kompromisse eingehen kann, und es geht ganz vorne los, damit dass es schon keine fixen Optimalpositionen seitens Dolby etc. gibt, sondern nur von/bis überall.


    Mit meinem Realiser habe ich die Möglichkeit unterschiedliche (virtuelle) Lautsprecheranordnungen zu verwenden.

    Als wir da mal Einmessungen bei jemandem machten haben wir (durch drehen des Zuhörers) alle 30 Grad einen LS eingemessen. So kann ich hier für 5.1 ein Setup mit Surrounds bei 120 Grad und 7.1 mit sides bei 90 und back surrounds bei 150 Grad fahren.


    Und schließlich war ich ja noch im Atmos(home) Mischkino der msm Studios hier in München, und die fahren (leider...) ein Kompromisssetup. 9.1.4 insgesamt, die (side) surrounds bei ca. 110 Grad, die Backs etwa bei ca. 135.

    Obwohl die ne Trinnov haben ist da natürlich jegliches upmixing oder rendering "verboten".


    Heißt bei einem 5.1 Mix sind die Surrounds m. E. nach zu weit vorn, bei 7.1 eher schon zu weit hinten.


    Ich kann jedenfalls im Realiser durch direkten AB Vergleich zwischen einem preset mit 90 Grad side surrounds und dem msm bei 110 einen deutlichen Unterschied in der Platzierung von Geräuschen wahrnehmen.


    Gerade da auch viele Atmos Mixe die front wides wenig oder gar nicht nutzen und der DSU diese auch nicht anspricht ist da häufig ein Loch zwischen Front und Surrounds.

    Daraus würde ich allerdings nicht den Schluss ziehen, die (Side) Surrounds dann (weit) vor den Hörplatz zu ziehen, das wäre in meinen Augen ganz falsch, denn, wie auch mein Beispiel von msm zeigt, die Mischkinos und Studios halten sich an die Vorgaben der Lizenzgeber, bei Dolby heißt das eben für die Surrounds 90 bis 110 Grad, und bei DTS wird das wohl soviel anders auch nicht sein.


    Kann sein dass Toole da was in seinem Buch schreibt aber von der ITU kann ich mir das grad nicht vorstellen. Welche recommendation soll das sein?


    Wie auch immer, Dolby würde sowas wohl nicht lizensieren.

    Naja die Stimme gehört ja zum Charakter des Schauspielers und ist auch ein Casting-Parameter.


    Nach Einführung des Tonfilms war das ja ziemlich krass. Da habe einige Stummfilmdarsteller keine Jobs mehr bekommen weil sie keine guten Stimmen hatten.

    Dabei ist mir jedoch auch aufgefallen, dass ich die deutschen Synchronstimmen oft passender zu dem jeweiligen Schauspieler finde als die englischen Originalstimmen.

    Das ist reine Gewöhnungssache. Schaue ich mir bspw. Startrek Next Generation in deutsch an (aus Versehen...) renne ich sofort schreiend davon. Ebenso bei jedem anderen Film/Serie die ich englisch schaue.


    Einzige Ausnahme war die alte Serie Magnum. Das sind aber Kindheitsprägungen, die dtsch. Synchrostimme von Tom Selleck ist da halt ziemlich vertraut. Beim nächsten Mal werd ich die aber auch englisch schauen.

    Wir sind in D eigentlich schon ziemlich verwöhnt, was Synchros angeht, weil der deutschsprachige Raum recht groß ist. Kleinere Länder leisten sich das oft nicht, da gibts dann Untertitel oder schlimmer Voice-Over. Wobei wohl nicht im Kino hoffe ich...

    Aber wer mal polnisches TV gesehen hat weiß was ich meine. Da spricht ein Sprecher alles...



    Nachtrag: Mehrsprachige Länder sind auch ein Problem wie Belgien und die Schweiz.

    Auf einem Mittelerde-Fest in Leuk in der Schweiz hatten wir eine Open-Air-Aufführung von Fellowship, Originalton mit deutsche, italienischen und französischen Untertiteln... :respect:


    Beim Filmdreh wird wenn irgend möglich der Ton am Set genommen. ADR ist teuer, da der Schauspieler dann ja nochmal extra antanzen muss.

    Wenn der Schauspieler die Rolle gerade aktiv spielt und dabei spricht, ist das schon mal was anderes wenn das nachvertont wird.

    Erst recht wenn das eine andere Person macht. Die steht dann bequem im Studio etc. Und das schon bei der gleichen Sprache.

    Wenn aber noch übersetzt werden muss werden die Probleme groß, insbesondere da man ja wenn irgend möglich eine gewisse Lippensynchronität halten möchte.

    (die für einen routinierten O-Ton-Schauer dann trotzdem noch ein Witz ist...)


    Bei Dialekten hörts dann ganz auf, die wird man nie vernünftig übertragen können.

    Einen Texaner dann bayerisch reden zu lassen bspw, das sorgt nur für unfreiwilliges Gelächter.

    Also bleibt hier nur maximal verschliffens Hochdeutsch. Und das kann auch schon in die Hose gehen.


    Unter all diesen Aspekten würde ich Defizite in der Synchro eher nicht einem schauspielerischen Nicht-Talent des Sprechers ankreiden.



    Die Synchro beim Herr der Ringe (und wohl auch Hobbit, hier habe ich aber die meisten Teile gar nicht in deutsch gesehen) ist schon sehr gut muss man sagen.

    Insbesondere da hier fachkundige Tolkienexperten am Werk waren, und weil man die alte Übersetzung des Herrn der Ringe von Margaret Carroux als Basis nahm.

    Diese ist in einer etwas altertümlichen Sprache geschrieben, entspricht dabei aber weitgehend dem Original. Zumal Tolkien ja Sprachwissenschaftler war und selbst etliche Übersetzungshinweise in verschiedene Sprachen gab. So z.B. dass elves im deutschen mit Elben übersetzt werden soll und nicht mit Elfen.


    Es gab dann (in den 2000ern etwa) eine Neuübersetzung von Wolfgang Krege, die insbesondere bei den "älteren" Fans mehr als umstritten war.

    Es wurde versucht die Sprache zu modernisieren, insbesondere unter den Hobbits.

    So nennt Sam Frodo Chef statt Herr, es gibt ein Fundbüro und Urlaub etc. und noch andere blöde Sachen.

    Wobei das nicht Krege anzulasten ist, der hatte schon andere Werke Tolkiens besser übersetzt, der Wunsch wurde hier vielmehr vom deutschen Verlag an ihn herangetragen soweit ich weiß. Möglicherweise ging das auch deswegen so schief, weil es nicht seine eigene Intention war.


    Jedenfalls wir als Fans hatten uns riesig gefreut dass die Carroux-Übersetzung als Basis genommen wurde.


    Hier noch ein kleines Beispiel zum Thema Lippensynchronität:

    Arwen sagt in Bruchtal zu Aragorn "the same blood runs through your veins". Das wurde übersetzt mit "Das selber Blut fließt durch deine Venen" .

    Nun kann veins auch Venen heißen, hier sind aber sicherlich die Adern allgemein gemeint, das würde aber lippensynchron überhaupt nicht passen.

    So hab ich mir jedesmal beim sehen der deutschen Synchro an der Stelle im Geiste ergänzt "und durch deine Arterien wieder zurück..."



    An der Stelle vll. noch kurz eine Sache die mich derzeit sehr beschäftigt:

    http://www.herr-der-ringe-film.de und insbesondere das Forum dort, in dem ich die Hälfte meines Lebens quasi verbrachte, wird in Kürze für immer schließen.

    :(

    Oder als Frodo, Sam und Gollum durch das Moor laufen gibt es eine Kamereinstellung aus der Vogelperspektive, da watscheln nur matschige Gestalten entlang.

    Wenn du wochenlang durch Moore wanderst bist du auch nur noch eine matschige Gestalt... ;)


    Die Orks und Urukai dürften ja alle Masken sein oder?

    Größtenteils. Das macht einen großen Unterschied zum Hobbit.

    Nur in Massenszenen, z.b. in Moria, wo die auch noch kopfüber die Säulen runterkamen (was bei uns Fans damals für massive Kontroversen sorgte...) war es wohl CGI.



    Die Extended Fassungen schaue ich mir in aller Regel in zwei Tagen an

    Ich las: "schaue ich mir in der Regel alle zwei Tage an" ...

    und dachte "Reschpekt!" ...


    Haarig ist es bisweilen mit Fachvokabular: Gerade die Amerikaner verwenden viel

    - Abkürzungen bei Militär,

    Nicht nur da, eigentlich überall.

    Auf so Dinge wie "Hazmat" oder "K9" muss man erstmal kommen.

    Ich bin seit Star Trek Next Generation ein O-Ton-Gucker. Nach sieben Staffeln (gut verständlichem) Englisch ist man drin

    In TOS ist der Unterschied Synchro-Original noch viel krasser. Das war noch so eine typische 60er Jahre "Spass"-Synchro.

    Im engl. Original gibt es zwar auch Humor aber vieles kommt da ernsthafter rüber, wie es eigentlich auch gedacht war, Kirk z.B.


    Ich schaue seit bestimmt 20 Jahren Filme und Serien fast nur auf englisch, ich kanns nicht mehr sagen, welches mein erster ganzer Film in englisch war.

    Trotzdem habe ich bei diversen Filmen immer noch Verständnisprobleme. Krass war hier Tenet im Kino, aber den haben auch Muttersprachler schwer verstanden.

    Nee es gibt UHD Testbilder im avs Forum.


    Bzw. gab es anscheinend mal for free, jetzt offenbar nicht mehr?


    R. Masciola ist hier das Stichwort zu suchen.



    https://www.avsforum.com/threa…ns.2463698/#post-44269674



    Ich hab die vor einiger Zeit jedenfalls noch kostenlos runtergeladen.


    Allerdings kann man dazu auch SDR Graustufen nehmen.

    50 IRE entspricht etwa dem 100 nits Level derPQ Curve.


    Siehe hier die PQ Curve vs. 10 bit Level. 100 nits liegt bei Bitwert 519 was etwa IRE 50 % entspricht: https://images.app.goo.gl/FrkmCGUwxx5pjv248



    So kann man auch die internen Graustufentestbilder von hcfr nehmen, wenn man den Rechner an den Projektor anstöpselt, mit dem üblichen Fallstrick PC Level - Video Level.



    Ich meine meine Gammaregler wären von oben nach unten 3, 5, 2. Ich hab das irgendwo hier schon mal geposted, muss suchen.



    Muss nicht lang suchen, steht ja sogar hier oben RE: Bedienung, Konfiguration und Kalibrierung JVC X5900


    Meine LW ist 2,70 m breit, Gain 1. Ich nutze den hohen Lampenmodus um auf ca. 30 fL Peak zu kommen.

    Blende ganz offen.

    Dazu dann notgedrungen die dyn. Iris an, da der Schwarzwert sonst nicht so der Wahnsinn ist beim 5900 im hohen Modus.

    Das von JVC ST2084 genannte Gamma hat mit dem echten 2084 nicht viel zu tun, macht beim Projektor auch eh nicht viel Sinn. Und ja bei LW über 1m (vll.) ist die untenrum natürlich viel zu dunkel.

    Ich nehme die nur als Basis und arbeite mit den 3 Reglern im Gammamenü, in Verbindung mit dem Pana 424.


    Ausschließlich mit den 3 Reglern dort habe ich sie so eingestellt das sie bei 500 nits clippt, der Pana recovered dann die Highlights jenseits davon.

    Entsprechende Einstellung am Pana (einfache Helligkeit, oder so) und Optimizer an.


    Den 100 nits Level habe ich auf ca. 8-10 fL eingestellt (messtechnisch), peak ist bei mir etwa 30 fL.

    Meine Gammawerte hab ich jetzt leider nicht im Kopf.


    So wirkt kein Film zu dunkel und ich hab noch headroom für Highlights.

    Legt man denn 100 nits Level natürlich noch tiefer, so hat man mehr headroom für Highlights, was dann in entsprechenden Szenen spektakulär ausschaut aber die meisten normalen Szenen sind dann zu dunkel.


    Ein ausschließliches einstellen des Clippings über den Kontrastregler brachte mir nicht den gewünschten Erfolg, da der Kontrastregler (als Multiplizierer) nur obenrum stark arbeitet, untenrum bleibts zu dunkel.

    Diese Frage stellt sich mir bei fast jedem Film...


    3er Boxen wo alle 3 Varianten drin sind wie bei Alita sind leider die Ausnahme.


    Die MCU Filme habe ich bunt gemischt. GotG1 bspw. in 3D, und ich finde der sieht da super aus.

    GotG 2 in UHD, da die wiederum da gut ist. Halte mich da auch etwas an Rezensionen (Timo Wolters...)