TrueNAS vs. Unraid vs. Synology

  • Das ipmi ist da wohl nicht entscheidend, sondern der kleine Grafikchip, der den VGA Ausgang ansteuert. Damit hast du zwei GPUs.


    So ein ähnliches Board hab ich auch...

    Bei mir ist aber der kleine Grafikchip die einzige Grafikkarte im System.


    Aber: Gerade einmal geschaut qemu beherrscht aber wohl auch virtualisierte Beschleunigung über die GPU.

    https://www.heise.de/newsticke…ve-Migration-3045690.html


    interessant, wieder was gelernt... :sbier:


    Das geht dann eventuell (derzeit) mit den AMD APUs nicht?

    Was ja nicht heißt, dass es nicht noch kommt...

  • ok, nach ein paar Stunden lesen/schauen muss ich zugeben, ist ein unraid-Selbstbau für mich jetzt doch interessant....

    Ich "scheitere" aber gerade an der Hardwareauswahl, vielleicht habt ihr noch Tipps:

    Das ganze soll am Ende nicht viel größer als das bislang von mir favorisierte DS1522+ sein (muss in einem Kallax Platz finden), im Idealfall nicht teurer sein und sich vom Stromverbrauch auch in dessen Rahmen bewegen (52.06 W (Zugriff), 16.71 W (HDD-Ruhezustand)).


    Von der Größe würde ein Fractal Node 304 sehr gut passen, aber die Auswahl an ITX Boards mit 6 SATA Anschlüssen für mögliche HDDs beschränkt sich zum einen auf Intel (wäre jetzt nicht soo schlimm) und zum anderen scheinbar von ein paar sehr teuren Serverboards abgesehen auf das ASRock H370M-ITX, was extrem schwierig zu ergattern ist.

    Evtl. könnte man ja aber auch ein 4port Board + M.2-->SATA Adapter nutzen (bei LTT gesehen)


    Was würdet ihr für ein Setup empfehlen für bis zu 6 HDDs + M.2 Cache/VMs in möglichst klein und stromsparend, gerne mit >=2,5GE?


    P.S.:

    wofür ist das ganze geplant?

    - NAS für den madvr-HTPC, sowie für den ganzen Rest im Haus

    - Ablösung eines NUCs mit diversen Docker-Containern

    - ggf VMs zum Testen (ohne Beschleunigung)

    - kein Transcoding, keine performanten (Gaming-)VMs



    P.P.S.:

    Synology erlaubt seit neuestem (als erstes auf der DS923+) auch die NVMEs als Speicherpool zu nutzen, also müssen VMs etc. nicht mehr zwingend auf den drehenden Platten liegen

  • Wie dramatisch , bzw umsetzbar/sinnvoll wäre es denn wenn man den SpielePC als VM und MadVR als VM bzw. Beide zusammen wegen der gebundenen Grafikkarte (da vermutlich nie gleichzeitig genutzt) auf den Unraid Server packt und da wo man einen Rechner braucht nur ein Miniteil platziert um auf die VM zuzugreifen?


    Denn aktuell hätte ich eben den SpielePC mit einer 3080 und MadVR mit einer 3070 geplant. Wäre cool, das kombinieren zu können. Wird eine GPU eben wieder verkauft, Hardware müsste nicht nochmal alles neu angeschafft werden, usw.

    Die GPU würde im Standby wohl 24/7 laufen, und frisst Strom und Geld, wobei das sich wohl auch relativiert durch die gesparte Hardware. Zumindest 2-3 Jahre.


    lorddr1nkalot du hast das so oder?

  • Ach so, schade 😅

    Okay, das gaming dann wohl auch nicht nur über RDP oder ähnliches anständig. Dann Werdens wohl doch eigene Rechner.


    Die Festplatten müssten sonst in den Küchen/Essbereich wo dann der madVR Rechner seinen Platz finden würde. Und nur dafür ist's dann finde ich blöd. Der Unraid PC läuft dann ja 24/7 und würde die GPU immer in der Grundlast also laufen lassen. Wenn ich sowieso für den Spiele PC was eigenes brauche, Bau ich das lieber auch solo und es läuft nur bei Bedarf.


    Danke für die schnelle Info! :)

  • Gaming geht auch wenn du nicht gerade competitive progamer bist und 360Hz counterstrike spielst ;)


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  • Ist es möglich die KODi Datenbank z.b. im Cache zu lagern oder allgemein auf 1er HDD nur und die Medien an anderer Stelle?


    Ich will es vermeiden, dass wenn sich die Medien auf 6 Platten z.b. verteilen, erstmal alle 6 anspringen zum einlesen der Neuen Dateien oder nur zum Durchscrollen was man sich denn heute ansieht.

  • kodi ist client -> unraid liegen die daten

    Das beste (aus meiner Sicht), ist es kodi datenbank nicht auf dem client zu speichern sondern ebenfalls auf dem Unraid NAS (z.b. mariadb container). dann hast du fortschritt, schon gesehen, etc alles zentral und auf allen clients identisch. und da mariadb als container läuft sollte das cache sein.


    https://kodi.wiki/view/Advancedsettings.xml


    Examples:

    1) Configure a database for MySQL.

    Note: The <videodatabase>, <musicdatabase>, <tvdatabase>, <epgdatabase>, and <adspdatabase> tags are interchangeable here.

    Code
    <videodatabase>  <type>mysql</type>  <host>192.168.0.10</host>  <name>kodi_video</name>  <user>kodi</user>  <pass>kodi</pass>
    </videodatabase>



    bei den "movies" am besten den split des shares auch "gut" einstellen, z.b.

    wenn man pro film einen ordner hat läuft dann auch wirklich nur diese eine platte an da auch artwork etc auf der identischen platte liegen

  • Das mit der gemeinsamen DB für verschiedene Kodi-Clients klappt aber nur dann, wenn alle Clients die gleiche Version haben.


    Wenn mehrere Clients die gleichen Daten haben sollen, würde ich eher sowas wie Emby, Plex oder Jellyfin nehmen und darauf zentral zugreifen. Dafür gibt es ja auch fertige Container.

    Kodi kann dann mit einem Addon daraus die Daten laden.

    "A computer lets you make more mistakes faster than any other invention in human history, with the possible exceptions of handguns and tequila." - Mitch Ratcliffe

  • Verschiedene KODi Versionen im Haus wird's wohl geben. Aber gut, auf alle Fälle geht's dann ja. Dann kann ich die erstellten Daten vom Tinymediamamager in einem Ordner ablegen und MariaDB oder jellyfin erstellt darin eine Datenbank mit den Speicherorten der Videos? So das die Vorschau und Inhalte usw immer geladen werden können und bei Bedarf startet dann nur die jeweilige platte auf dem das Video selbst abgelegt ist.



    Streamen sollen die ja nichts, das wird dann über DS Player oder MPC ivm madvr direkt abgespielt oder auch auf den diversen SmartTVs selbst ohne madvr natürlich.

  • Pläne habe ich viele, was ich am Ende umsetze bleibt abzuwarten :zwinker2:


    • Medienstorage erweitern (Unraid/TrueNAS)
    • TDarrr mit mehreren Nodes zur Mediensäuberung (Subtitles, Audio Tracks, einheitliches Format, etc) via CPU
    • Docker Host (Synology entschlacken)
    • ggf. perspektivisch HA
    • VMs (div OS Testsysteme)

    Mal schauen was geht, bisher hat er ja nur 2x960GB SAS HDD, aber die aktuellen Plattenpreise :beated:

    ich glaub hier ist das besser aufgehoben.


    Welche Innereien hast du den erstanden? 2 x 6-Core Xeon?

  • hab noch nen 32gb kingston Ram zu verkaufen für Serverboards ^^


    Mein unRaid läuft auch schon ne Weile, auch wenn mir die Zeit bisher fehlte für eine vollständige Einrichtung vom allem inkl. VM usw...

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