Das CineMine Heimkino

  • Hallo David!


    Uff deine Buddelaktion war/ist bestimmt sehr arbeitsintensiv...

    Bei uns wurde ja auch U-Förmig ausgeschachtet. Bis jetzt hat sich aber noch nicht der Effekt eingestellt, das es merklich weniger Feucht im Keller ist. Aber das ist auch stark Jahreszeit/Wetter abhängig...


    Ich denke mit der 50% Einstellung wirst du recht gut fahren.

    Am besten das Teil im Auto Modus lassen und jeden Tag nach dem Wasserstand schauen!^^

    Ich denke auch das es ca. 1 Woche Dauern wird bis sich das eingepegelt hat.

    Ich würde mir wenn du kannst ggf. noch eine Dezentrale Lüftung einbauen.

    Damit hättest du dann eine 24/7 Zwangsbe/Entlüftung!


    Nico

  • N'abend zusammen,

    heute wurde vor ein Paar Minuten Schritt 1 abgeschlossen.


    Es sind ca. 750 kg Putz aufgebracht worden (teilweise 3 Schichten).

    Meine Verputzer-Fähigkeiten sind ausbaufähig...

    Daher wird jeder Verputzer jetzt sicherlich vor Lachen tot umfallen.


    Aber ich habe es selbst gemacht und es ist bislang noch nicht abgefallen.





    Da es morgen ein Unwetter geben soll, habe ich es jetzt abgedeckt.




    Insgesamt habe ich etwa 20 Stunden dafür gebraucht.

  • Hallo David,


    eine ganz schöne Aktion die du fahren musst.


    Ich Habe gesehen du wohnst nur 25 min von mir weg.

    Ich könnte dir für ne Woche eine Profi Trocknungsgerät zur Verfügung stellen um die Feuchtigkeit im Kellerraum zumindest kurzfristig runter zu bekommen.

    Somit hättest du einen Ausgangspunkt und die Möglichkeit das ganze zu beobachten.

  • Hi,


    das klingt gut. Können ja per PN schreiben.


    Grüße

    David :yoda:

  • Hi zusammen,


    Ich habe den unverdünnten Bitumen-Voranstrich aufgetragen und nach einigen Tagen Wartezeit mit dem Auftrag der 2K Bitumen Dickbeschichtung begonnen.


    Ich habe es mit der Zahnkelle aufgetragen und dann ein Putzgitter eingearbeitet.


    Nun habe ich mit einem Eimer nicht genug Material für die ganze Wand gehabt.


    Hat jemand Ahnung, ob die Nahtstellen zu Problemen führen werden?



    Muss man damit in einem Durchgang die ganze Fläche schaffen? Ich bin total geschafft von den ersten paar Metern und fürchte es zu verkacken.


    Im Übrigen habe ich das Problem noch mit dem Fundament. Da kann ich nur mit einem Quast auftragen weil ich mit der Kelle nicht rein komme. Dann arbeite ich leider Lehmkrümel und Steinchen ein.


  • Moin David


    Du kannst dir beruhigt einen neuen Eimer holen und neu ansetzen. Der Ansatz funktioniert meines Wissens nach Problemlos.

    Im Zweifel frag deinen Baustoffhändler bei dem Du auch dein Material beziehst die wissen sowas meist auch.


    Das Werkzeug kannst du am einfachsten mit Diesel reinigen. (diesen später natürlich fachgerecht entsorgen)


    So lange es nur Krümelchen sind sollte es keine Probleme geben, würden mal alle Maurer/Verputzer soviel Mühe geben wie Du wären einige Häuser sicherlich auch trocken.

    Hast Du eine Hohlkehle am Übergang Mauerwerk zu Fundament ausgeformt oder hat dein Fundament kein Überstand?


    Ich bin total geschafft von den ersten paar Metern und fürchte es zu verkacken.

    ICH sehen keine Grund warum du es verkacken solltest, sieht Gut aus:respect:

  • Moin,


    danke fürs Beruhigen :respect:

    Ich habe eine Hohlkehle am Überstand ausgebildet. Die sieht man nicht ganz so gut auf dem Foto.


    Krümel ist natürlich relativ :ah: Ich verharmlose das grad ein wenig... Ich habe mit dem Quast den überstehenden Teil eingeschmiert. Darunter ist noch ein kleiner, von mir beim Verputzen entstandener Überstand den ich mit Bitumen eingeschmiert habe. Und mit dem Quast hab ich natürlich alles Lehmbiden und Steinchen eingearbeitet was an ihm haften konnte.


    Kleiner Tipp, schreib der Herstellerfirma eine Mail mit deinen Fragen, da sitzen meist recht kompetente Leute :-)

    Da ich weiß, dass hier im Forum viele erfahrene Menschen mitlesen, habe ich erstmal hier gefragt. Den Hersteller zu kontaktieren habe ich bislang noch nie gemacht.

  • Den Hersteller zu kontaktieren habe ich bislang noch nie gemacht.

    Kann ich nachvollziehen, der Tipp ist aber trotzdem sehr gut. Es gibt natürlich Hersteller die sich mit Heimwerkern nicht rumschlagen wollen, aber es gibt auch sehr viele Firmen die gerne und kompetent helfen. Noch bessere Erfahrungen habe ich per Telefon gemacht, statt per Mail.

  • Guck mal ob deine Pampe mit oder ohne Lösungsmittel ist. Wenn mit, dann ist das überhaupt kein Problem. Wenn ohne, ggf. den Ansatz, wo du überstreichst, vorher etwas warm machen.

    Hi, ich habe das jetzt anders gemacht. Den Ansatz gibt es nicht mehr. Habe lange genug gewartet, dass ich die zweite Schicht drauf machen kann.


    Also habe ich erstmal den linken Teil der noch nicht gespachtelt worden ist gemacht und dabei in die bereits bestehende Schicht über gespachtelt.


    Mit dem Rest der Pampe von Rechts angefangen wo bereits die erste Schicht getrocknet ist.

    An der neuen Nahtstelle ist mir natürlich das Material ausgegangen. Aber so passt es ja jetzt...


    Mit dem 3. Gebinde muss ich mir was überlegen.

    Entweder mache ich noch eine dritte Schicht wegen meiner Schlampigkeit, oder ich muss nur von links den Teil noch mal spachteln, der nur eine Schicht bekommen hat.


    Wie auch immer...

    Hier ist das Ergebnis:







    Aber eines kann ich jetzt gewiss raten:


    Wenn man euch fragt, ob ihr beim Abdichten des Hauses helfen könntet....


    Egal ob es die Oma, der Papst, oder der Geist aus der Lampe ist...


    ...dann lauft, als ginge es um euer Leben!!!

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