Wohnraumkino 8,5mx8m, Vorbereitung/Planung

  • Gerätschaften
    Vorverstärker:
    Emotiva UMC 1
    (mit dem nächsten Weihnachtsgeld kommt ein Atmos Gerät)


    Verteilung und Einstellung übernehmen
    3 H.elix DS.P Ultra. 1x vorhanden 2 folgen.
    Vorerst 2x Bit one DSP im Einsatz


    Verstärker
    4x 5 Kanal Emotiva XPA 5
    Für High/Mid und den zusätzlichen 12“ Tieftöner


    Für die 4(6)Subs
    2x 30ig jährige 2K-Kenwood Amps
    später ? Proline 3000 oder Pronomic TL-1200


    Hinter der Leinwand (Anhang 1+2)
    Links+Rechts
    High/Mid ab 200Hz Maggi M1.6 + je 2 TT 12“ ab 50Hz-200Hz
    Center
    High/Mid ab 200Hz 2 Maggis M 1.6 + 2 oder 4 TT 12“ ab 50Hz-200Hz.
    Surrounds
    Aus der Decke händisch oder elektr. auf Ohrhöhe ausfahrbar.(Anhang3)
    5Stk Maggis MG12 im Grundriss eingezeichnet (SR+SL+BSR+BSC+BSL)
    LS-Maße :133cm hoch, 41cm breit und 4,5cm stark.
    In der Decke für Atmoskanäle
    6Stk MMGW(Breitbänder) 99cmx26cmx2,5cm
    + 12“ Midbässe


    Decke Sub
    4x JBL W15 ausreichend?
    Suche zur Zeit 2 weitere JBL.

  • Wände/Decken-Absorbtion..


    Wände
    Jede frei Fläche wird mit 16cm Mineralwolle beklebt mit Akustikplatten verkleidet und mit Akustikputz verspachtelt.



    Decke
    Da hab ich bereits eine Vorstellung, muss aber ausdiskutiert werden ob es Sinn macht.
    Deckenkranz entlang der Wände halboffen zur Zwischendecke?Darüber Mineralwollpacks. Siehe Anhang
    Gerne nehm ich Vorschläge an, wie die Decke gestaltet werden sollte.
    Anhang Moden vom Raum






    Da durch die Fülle der Mineralwollte ein Überdämpfung statt findet, hier eine weitere Frage.
    Wie verhält sich der Aufbau Bild 2, wenn eine Akustikplatten die Rückseitig mit einer vollflächige Alukaschierung zum Innenraum
    hin gedreht und sagen wir mal einfach überstrichen wird.



    Welche Frequenzen gehen durch(Absorbtion) und welche reflektieren.?
    Wie kann man noch der Überdämpfung entgegenwirken und wie könnte so ein Aufbau aussehen.
    Lochplatten mit Akustikstoff verkleidet oder wieder ein verputz drauf.
    Hoffe ihr könnt mir einwenig Licht ins dunkle bringen.
    :sbier:

  • Hier der Grundriss für das letzte Wohnraumkino das ich/wir planen.
    Höhe ist 2,40m + 1,4m Zwischendecke, 8,5mx8m.




    Die Fensterfront an der 8m langen Seite ist ebenerdig.
    Über den gesamten Raum 8,5m liegt mittig ein großer fetter Leimbinder.
    Über dem Leimbinder, auf die gesamte Fläche befindet sich eine ca 1,4m hohe Zwischendecke.(Anhang 2)
    Somit besteht für mich die Möglichkeit(was ich auch plane und umsetze) das die SR+SL+BSR+BSC+BSL Lautsprecher
    entweder händisch(eher) ausziehbar oder elektrisch(bezahlbar?) aus der Decke kommen.(Tips und Tricks nehm ich dankend an)
    Deshalb war die Auswahl der schmalen Maggis MG12 für mich mit ein Grund diese im Heimkino als Sourroundkanäle einzusetzen.
    Da ich so die Lautsprecher auf ca. Öhrhöhe bekomme, frei positionieren kann und bei Nichtgebrauch verschwinden.
    Nun besteht auch die Möglichkeit die Subs in die Zwischendecke verschwinden zu lassen. Ebenso die Deckenlautsprecher fürs Atmos.
    Bild1 Querschnitt mit Ansicht der Zwischendecke.
    Bild 2 Sitzposition Richtung Leinwand.
    Anhang 3 Leinwandfront mit Maße

  • Gerätschaften stehen zur Verfügung.
    Emotiva UMC 1 (mit dem nächsten Weihnachtsgeld kommt ein Atmos Gerät)
    Verteilung und Einstellung übernehmen
    3 H.elix DS.P Ultra. 1ner vorhanden 2 folgen.Vorerst 1x Bit one DSP im Einsatz und 1 T-rack. für 4 Multi-Sub.


    Verstärker
    Für High/Mid und Midbässe 4x 5 Kanal Emotiva XPA 5
    Für die Subs- auf Suche, da Konzept noch offen.

  • Ahoi alpenpoint,
    hab mal im REW die Raummaße verdreht damit ich die 4 Subs 1/4 auf 1/4 für die Decke simulieren kann.
    Wenn ich es richtig gemacht hab kommt das raus.....

    Wie bekommt man die Senke bei 60-65hz in den Griff?


    Wenn ich mal Zeit und Muße finde Schlepp ich mal 4 12“er Gehäuse in den Raum um eine 1st Messung zu machen.
    Wie sich was verhält und was auf mich zukommt mit dem offenen Durchgang ins Nebenzimmer.
    Gerne auch Vorschlage wie und wo ich überall messen soll.

  • Oh Sorry, Im Grundriss nachgetragen und Skizze am Anfang eingefügt.
    Höhe Wohnzimmer 2,4m zur Decke+ Deckenstärke 40cm+1m Nutzhöhe Zwischendecke.
    So hab ich es noch ca im Kopf :think: werde es aber noch genauer nachmessen.
    Ist eine alte Scheune die ich als Jugendlicher mit meinem Vater umgebaut habe.

  • Ok Bolle,
    dann planen wir 2 weiter. Gerne auch Tips von andere.
    Decke 1/4,1/4 Modenberechnung oben bei Deckenabsorbtion drangehängt.


    Anzahl?
    -sind 4 meiner 15“er ausreichend
    Anordnung?
    -als 4er SBA 1/4 1/4 oder mehrere.
    -oder kann ich mehr in Richtung Hörplatz einrücken, da von oben.(Gibts Erfahrungen)
    Wie vorab messen?
    -4 vorhanden 12“er im Pyramiden-Gehäuse in den Raum stellen und auf dem Boden
    verschieben.
    Wo überall messen?
    -Infosammlung für Deckenabsorption/Gestaltung


    :sbier:

  • Nabend,


    so ganz steige ich da noch nicht durch, aber was du da vor hast ist sicherlich schon Einiges an Arbeit. ;)  
    Aber soll das jetzt eine reale Umsetzung zudem werden oder ist das nur ein mögl. Ziel für später ?
    Ob 4x 15 Zoll dann in dem Raum "ausreichen" ist wohl der Fall, aber zwischen "ausreichen" und ggf. mehr in Richtung "Ausreizen" liegen natürlich bisweilen Welten.


    Was ich nicht ganz blicke ist deren Aufteilung in Raum ? Warum nicht 90 Grad drehen ?
    Und dann ggf. mit DBA oder auch nur SBA arbeiten ganz "normal" von den Wänden aus (nicht von der Decke in Punkto Subs) ?
    Die Fenster etc. als lösbar in der Umsetzung. Da sehe ich elektrisch ausfahrbare (keine Mini LS) aus der Decke (optisch auch gut gemacht später) deutlich mehr
    Probleme oder Gehirnschmalz in der Umsetzung.


    Was wirklich fehlt ist ein Konzept im Grundsätzlichen (erschließt sich mir so gar nicht im Moment).
    Daher was an Sound soll rein, wieviel Sitzplätze, optische Raumaufmachung nur HK oder auch "verwandelt", akustische Eingriffe div. Arten usw usw.
    Nur so wird doch erst ein Schuh daraus und ich schätze auch so würden sich auch mehr User hier beteiligen an der Planung oder dann deren Ausführungs Optionen. :)

  • Mit dem Grundkonzept hat Andy schon recht. Das DBA sehe ich auch bei Drehung nicht, siehe die ganzen Türen und Fenster überall. Der Raum ist w irklich maximal "perforiert".


    Ich würde mehr als 4x 15er nehmen, vermutlich auch lieber 12er und dafür mehr....


    Für den Rest braucht man definitiv ein abgestimmtes Gesamtkonzept.

  • Sorry Leute wenn es verwirrend ist, bin da nicht so konform darin,weiß nicht wo und wie ich anfangen soll.
    Dafür hab ich ja euch ;) das beste ist, immer Fragen.
    Ich geb mein bestes :cray: .
    Wann ich die Wohnung übernehme ist leider noch offen aber Fakt, wurde von meiner Mutter bereits angesprochen,
    da sie nur noch seltenst die Wohnung nutzt. Möcht auch nicht drängen(hat ein blödes geschmäckle), aber ich kann jederzeit rein.
    Bin so Zusagen der Hausmeister /Gärtner und ein paar Schritte(10m) entfernt.
    Wie Andy schon sagt ist dieses Vorhaben mit Arbeit verbunden.
    Möchte aber jetzt schon einiges an Vorarbeiten und Einkäufe leisten, das es sich später nicht soooo in die Länge zieht.
    Vor allem in/auf der Zwischendecke, besonders den Antrieb/Funktion für die Deckenlautsprecher(Atmos), Surround-LS und Projektor.
    Die Deckenlautsprecher,Surrounds und Projektor sollen bei Bedarf sichtbar sein.
    Deshalb würd ich gerne vorab Modulare bauen, ihre Funktionen testen, um diese später bei den Deckenarbeit einfach einsetzen
    zu können und unauffällig im Deckenstyl verschwinden.So genug blabla :tire:


    Soll ein bezahl-verwandelbares Wohnraumkino mit Dolby Atmos 8.1.6 fürs Rentenalter werden. ;)  
    Mit einer großen Sitzlounge, nur auf einen Platz abgestimmt.
    (weil es niemand andern interessiert.War schon zu Carhifizeiten so)
    Schwarze Verdunkelungen für die Wände von oben wär ein Traum....
    Auch eine Deckenverdunkelung(1/2Raum) entlang des Leimbinders nähe der Leinwand könnt ich mir vorstellen.
    Die Decke soll als Riesenabsorber herhalten, da nach oben offen(Zwischendecke).
    Wände werden mit 16cm Mineralwolle beklebt und verputzt.
    Wegen der Raumaufteilung und den gegebenen Umstände hab ich mir mal Gedanken gemacht.(Anhänge)
    Gerne nehme ich jede Idee und Gedanken von euch an und mit auf meine Reise.


    So Bilder sagen mehr als Worte, sind aussagekräftiger und in der Entscheidungsfindung vorteilhafter.
    Anhänge
    Bild 1-Leinwandfront
    Bild 2-Links
    Bild 3-Rechts
    Bild 4-Hinten
    Bild 5+6-Meine jetzige Anlage
    (noch nicht ganz komplett, aber das meiste vorhanden, das eine oder andere momentan im Zukauf)
    Gerne würde ich das meiste in den neuen Raum rüber nehmen. Der erste Gedanke war die 4 15“er in die Decke.
    Die würd ich ungern opfern wollen da die mir im Pegel ausreichen und mir klanglich sehr zusagen.Nur fraglich ob
    auch ausreichend im neuen Raum. Würde ja gern 2 nachkaufen, nur gibts die nicht mehr, gebraucht schwer zu finden.
    Somit wären 6 in der Decke.
    Bild 7-6x12er zur Unterstützung der Subs in der Decke im Stereo und Centermodus für den Bereich(40-200Hz) ein Art von SBA Anordnung .
    Bild 8-8x12er im Stereo-Centermodus.inkl.Doppelcenter und L+R mit den Maggis ab 200Hz.
    Für ein SBA in Summe nicht ganz optimal positionierbar.Aber ein Versuch Wert auch mit neuen Lautsprecher.
    Bild 9-theoretischer Maxlevel von 2 meinen 15“er. 120 dB mit 2x 150w hab ich schon gemessen mit Musik von Yello
    Bild10-Frequenzgang von 2 15“er am jetzigen Hörplatz.


    Bitte fragt nach wenn was unklar ist.Vieles spielt sich nur in meinem Kopf ab.
    Unterstüzungserwartend
    de Paule
    :sbier:


    Die Küchenzeile verschwinden vielleicht wieder in den Raum mit dem Durchgang.
    Wurde erst vor 3 Jahren ausgelagert. :cray:

  • Wenn ich noch 2 von den JBL bekomm mach ich 6 stk in die Decke.


    Aber kann mir jemand erklären wie sich was verhält anhand den verschiedenen Anordnung.
    Besonders wenn zb. die 4 in/an den Hörplatz eingerückt werden.
    Da sind die Subs ja nicht soweit vom Sitzplatz entfernt.
    Weniger Einflüsse vom Raum?Moden?Nachhall?Frequenzgang?
    Ich Versuch den besten Kompromiss auf einen einzelnen Sitzplatz zu bekommen.


    Die mögliche Verbindung 1,2,3 der Subs von der Zwischendecke in den Raum.


    1 scheidet wegen Gewichtsprobleme aus und ist mit mehr Aufwand verbunden.oder es ist doch wesentlich besser als 2+3
    2 find ich zu einfach oder ihr sagt-reicht aus.
    3 ist mein Favorit-oder bringt nicht viel-unnötig.
    Da so ein großes Bassreflex-Port nicht käuflich zu erwerben gibt, aus was könnt man es herstellen.
    :sbier:

  • Nabend,


    mal ein Vorschlag : ;)  
    a)
    Gesamte Front (8,45 m) für den LS Einbau (LCR ggf. mit extra Bassunterstützung) verwenden, daher dito auch ein min 4x 18er DBA (verwenden , abweichend ca. 1/6 Abstand zu den Seiten) dort verbauen.
    Wand so gestalten das die Türen auch mit verschiebaren Absorbern seitlich zugefahren werden können.
    Wandaufbau hinten vermutlich ca. 40 - 50 cm Tiefe
    Gestalterisch ggf. auch gefaltet mit Rahmen, das aus Uni Stoffarben (WZ Betrieb) später die ganze 845 cm Wand schwarz ist (ähnlich meiner WZ Lösung z.B.)


    b)
    Das Prozedere mit dem DBA und REst Rahmen und Schiebelementen vor den Türen auch auf der hintern 845 cm Wand umsetzen.
    Damit wäre die auch hell bei WZ Nutzung und kompl. Schwarz bei HK Nutzung.
    Back LS werden dort auch integriert.
    Küchenzeile wird entfernt (oder soll die bleiben ?)


    c)
    Seiten der beiden REstwände auch mit Schiebeelementen versehen (dito Klappbar), inkl. Integration Absorber, Diffusor .
    Somit auch erst in hell, danach alles schwarz.


    d)
    Alle REst Surround LS (Front Wide und SEite) dann per Beamerlift Technik verbauen, sodass diese aus der Decke fahren können.
    Alle anderen LS (Atmos) ggf. 6 Stück in die Decke bauen.


    e)
    DEcke kompl. als Akustikdecke neu verbauen generell.
    im Vorderen Bereich (vor dem Leimbinder) die elektr. Rollo Leinwand verbauen (ist dann auch in der Decke dabei).
    Dazu eine Lamellenkonstruktion (gesamte Breite ggf. 3x unterteilt) an der DEcke verbauen (dito dort vor dem Leimbinder).
    Die Lamellen sind dann beweglich und zweifarbig ausgeführt (1 Seite ist hell zum WZ passend, 2 Seite ist schwarz für HK Betrieb)
    Ergo elektrisch verstellbar.
    Ggf. auch auf die Restdecke übertragbar.


    f)
    Beamer im anderen Raum (Durchgang) installieren, daher oberhalb des Durchgangs mit Mauerdurchbruch.


    Im Fazit sind dann alle LS unsichtbar verbaut, der LFE ist NICHT in der DEcke, umlaufend sind alle Wände schwarz maskiert, bzw. dann für den HK Betrieb Decke vorn ist ebenso schwarz bei Bedarf, Leinwand ist unsichtbar verbaut, LS funktionell mit Beamerlift verbaut.
    So könnte man es machen bzw. so würde ich es bauen.
    Dazu eine "fette" Couch mit ordentlich Gemütlichkeit, die ggf. sich mittig teilt und sich dann um 90 Grad drehen lässt (nach oben und nach unten), damit das im Raum nicht so offensichtlich mittig platziert steht die Couch (Tisch vielleicht noch dazu stellen).


    Das einmal als ggf. Anregung bzw. 1. Vorkonzept


    ANDY

  • Hallo Andy,
    hört sich gut an danke.Werd ich mal so in die Hirngänge aufnehme.Auf jeden Fall soll einiges verwandelbar sein,
    elektr.-klapp-verschiebbar schwebt mir auch vor und natürlich im Kinomodus soviel wie möglich schwarz verwandeln.
    Die Wände werd ich mit 16 Mineralwolle bekleben und mit Akustiplatten verkleiden, da hab ich einige Packete und Platten
    geschenkt bekommen ;) .Anhang/Bild1
    je nach Aufbau Werte von 0,55 -0,95 Absorbwert. Im jetzigen Raum bin ich momentan dran am Testen.Das mir der Raum
    nicht zu dumpf wird.Anhang Bild2. eventuell die Platten drehen das die Alubeschichtung nach außen zeigt.
    In der Gestaltung der Wände(Bild3)und Decke(soll der dickste Absorber werden)da bin ich noch hin und her gerissen, eventuell auch Fräsungen an den Wänden -Anhang/Bild 3. Decke mit mehreren Stufen.Da gibts es ja viele Möglichkeiten.
    Mit der Lautsprecherplazierung werd ich 2 gleisig fahren, in den Wänden mit Einbuchtungen nachträglich für sagen wir mal Follhawks
    und die jetzigen aus der Decke. Kommt auf die Lautstärke an die ich erreichen möchte und was der Raum so hergibt.



    JA die Küche soll auch verschwinden ist mir irgendwie ein Dorn im Auge
    Wenn die weg ist, bestehen weiter und bessere Möglichkeiten.....einfach mehrer Varianten in Betracht ziehen ;)  
    Ein drehbares Podest würd mir auch gefallen und wie der Zufall so will liegt ein Leerrohr und Strom bereits in der Mitte des Raumes.
    Da hat mein Vater dran gedacht...Gott hab ihn selig :respect:
    Aber langsam hab ich die Schnauze voll von den ganzen Umbauten, das ist der letzte Akt und die männliche Wanderhure setzt sich zur Ruh.
    :sbier:

  • Mahlzeit,


    du kannst die Decke auch unterteilen in versch. Abhängungen. Habe ich auch gemacht, dadurch wirkt es interessanter und du kannst Licht (dito farbig) auch ggf. ganz anders verbauen. Und du kannst so auch in der Absorbtion tiefere Frequenzen bearbeiten.
    Ggf. dann auch gewisse Bereich mit Stoff (Spantechnik) versehen.
    Ich habe zwischen meinen tiefer abgehängten Segmenten auch eine Technik von STO verbauen lassen (Luft, Dämmung, Platten, Spezial Spritzputz Beschichtung)
    Ist allerdings eine Sau Arbeit, aber optisch (IMO) zeitlos.


    Der Rest an den Wänden hängt dann natürlich auch davon ab, was für ein Stil überhaupt im Raum verfolgt wird optisch.
    Oder ob sich der Stil der HK Nutzung total unterordnen soll. Letzteres ist auch eine generelle Frage, was die grundsätzlichen akustischen Ausbauten im Raum betrifft und auch deren Integration der LS.


    Und ich würde definitiv nicht umlaufend da 16 cm Rockwool verbauen (Wände) + die Decke nochmal deutlich in der Absorption dazu.
    Dann hast du keine "offfene" Mittel/Hochton Darstellung mehr im Raum.
    Auch da brauchst du ein Konzept aus Absorbtion (auch für welche Frequenzbereiche überhaupt) und Diffusion. Zusätzlich der Thematik der Einbettung der LS in den Raum.


    ANDY


    Edit
    Ja klar ist so eine Drehbühne eine nochmalig interessante Idee, den Raum in der Verwandlung anders in der Nutzung zu erfahren.
    So war ja mein (unser) Ansatz bei der Plaung der Raumnutzung damals. Also wurde ein Optimierung der TV oder Kino Nutzung (ohne Kompromiss) mit diesem Gimmick erreicht.
    Aber dazu muss auch der Boden die nötige Integration bieten. Die Bühne (Stufe ist bei uns 16 cm hoch), im Boden jedoch nochmal ca. 25 cm tief, daher musste dort im Rohbau schon die Sohle tiefer gelegt werden an der Stelle, als es ein normaler Estrich an Ausgleich in der Höhe hätte erzielen können.
    Generell ist dort also eine Art Krangestell mit Stahlgrundrahmen untergebaut von ca. 3000 mm Durchmesser. ;)


    ANDY

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