sukes Kellerkino

  • Sodele, mit meiner Steuerung mittels Logitech Harmony 885 bin ich erst einmal durch.


    + Oppo: Wird ganz einfach per FB eingeschaltet. Der Oppo dient als Master in einer Master-Slave-Steckdosenleiste, die viele andere Geräte einschaltet:
    2 Endstufen

    Mediaplayer

    Sat-Receiver

    Fire TV Stick

    + Altitude: Über den Trigger des Oppo (danke hocky für den Tip!). Dafür bleibt die Altitude dauerhaft am Netz.

    + Projektor: Ganz einfach per FB.

    + Hauptlicht: Aus Vorzeiten werkelt eine Futronix Lichtsteuerung bei mir, die über IR fernbedienbar ist. Also einen IR Extender angeschlossen, und es klappt.

    + Envy: Über IR klappt es. Allerdings brauchte ich noch eine USB-Verlängerung, um den IR-Sensor nach vorne zeigen zu lassen (der ist sonst hinten!) Auch der Envy hängt jetzt dauerhaft am Netz.


    Mit einem Tastendruck geht alles an. Mit einem anderen Tastendruck geht das Licht aus und der Film startet. Mit der Aus-Taste geht alles aus und das Licht an. Klappt alles prima.


    Was nicht geht:


    - LEDs im Deckenkranz: Da ist leider nix mit IR. Sie sind aus, was zwar irgendwie doof, aber auch nicht schlimm ist.

    - Synology NAS: Schalte ich per App ein, bevor ich in den Keller gehe. Das ist schon okay.

    - Schutzkappe des N7: Grrrr.

  • Nabend,


    ja das sind die ganz normalen Mindestansteuerungen, damit du überhaupt die Geräte anwählen/bedienen kannst.


    Was machst du wenn :

    Trinnov lauter stellen, anderes Preset wählen, Oppo zum nächsten Titel springen, im Projektor Zoom ändern, am Envy andere HDR Einstellung wählen und ggf. noch anders Subpreset wählen (also alles mögl. Gleichzeitig) ?

    Dann musst du mit der Harmony auf sämtliche Geräte einzeln gehen, dort in das Menü usw. usw.

    Das wird an der Stelle dann schon arg müssig in der Bedienung, was dazu führst das du versuchst mit minimalen Befehlen auszukommen.

    Für gewisse Tests oder für gewisse Konservenvergleiche in Tonspur, Bild, Soundänderung usw. dann ein sehr eingeschränkter Komfort.


    Erst an der Stelle wird es mit den erw. Steuerungen bzw. erw. Komfort interessant.

    Nur einmal ein weiteres Beispiel :

    Ich habe u.a. feste Szenen als Sushi gespeichert und kann diese auf Knopfdruck mit anderen Ton und Bildeinstellungen laufen lassen. Ich habe dabei Szenen wo ich sofort von SDR BD auf HDR 4K umschalten kann, um gewisse Dinge zu vergleichen.

    Mache ich oftmals um zu vergleichen, wo ist HDR besser oder ggf. auch mal schlechter. Spiele dazu von zwei PC´s zu, die ich wie ein Disk Jokey verwalte. Ich kann dabei sogar beide Bilder gleichzeitig auf der Leinwand darstellen.

    Das macht mir Spaß und ich kann gewisse Einstellungen für das Bild für HDR optimieren usw. usw.

    Dabei lernt man zudem noch Einiges dazu.

    oder oder.


    Steuerung der Geräte ist eine Sache, aber einige Steuerung Routinen zu entwickeln, inkl. ganz anderer Möglichkeiten, wird den Spaß an der Technik/Anlage nochmal deutlich erhöhen können.

    Der Phantasie sind da im Grunde genommen keine Grenzen gesetzt.


    ANDY

  • Die normale Bedienung ist mit der Harmony möglich ohne Geräte umschalten oder andere Fernbedienungen. Alle Steuerungen des Oppo sind in der Aktion "Oppo" hinterlegt inkl. Umschaltung 16:9/21:9, Audioauswahl oder Untertitel. Auch die Beleuchtung oder den Subwooferpegel kann ich mit eigens bekegten Hardkeys direkt ansteuern. Und ein paar Hardkeys hätte ich sogar noch frei. Das ist schon recht komfortabel.


    Die von Dir genannten erweiterten Steuerungen kann die Harmony natürlich nicht, aber diese stelle ich mir auch nicht so einfach vor. Man probiert etwas herum und schaut, was nett und praktisch ist. Und jedes Mal muss man beim Händler die Änderung beauftragen, vielleicht ein paar Tage warten und zahlt für jeden Handschlag, oder? Dann passt es nicht, weil man vielleicht noch eine Pause einfügen will und jedes Mal muss man zum Händler. Wenn ich Crestron richtig verstanden habe, ist es mächtig und kann (fast) alles, aber man selber ist total abhängig. Und für jede Änderung läuft der Taxameter.


    Es kann schon sein, dass ich am Ende bei Crestron und Co. lande, aber die Lösung hat auch ein paar praktische Nachteile.


    Aber so richtig kenne ich das System nicht. Wahrscheinlich rede ich wie ein Blinder...

  • Aber so richtig kenne ich das System nicht. Wahrscheinlich rede ich wie ein Blinder...

    Naja, so grob ist das schon korrekt, aber es gibt natürlich verschiedenen Möglichkeiten wie man das von der Abrechnung her regelt.

    Aber in der Tat ist es natürlich schon hilfreich wenn zumindest 80% der Anforderungen zu Beginn feststehen und man dann nur noch die Feinjustierung machen muss.

    Das geht ja dann auch alles remote aus der Ferne.

    Für jemanden, dem im laufenden Betrieb ständig neue Sonderlocken einfallen ist das aber in der Tat nichts.

  • Das "können" ist nur mit viel Schulung und auch dem nachhaltigen Umgang damit möglich.

    Daran gekoppelt sind feste Zugänge zu den Crestron Servern (darf nicht jeder). Lizenzen spielen auch eine Rolle.

    Ist nichts für Privatanwender.


    Was geht ist das Erlernen der Designoberfläche (also mit der Software) und damit könne einige Dinge schon abgefedert werden. Die Verknüpfung macht der zertifz. Crestron Händler inkl. auch der Pflege.

    Nur auch das setzt gewisse Grundabstimmungen voraus, mal eben Design mit Knöpfen machen, ist dann sicherlich zu einfach gedacht.


    ANDY

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