TOP GUN 2 - MAVERICK

  • Dann siehst du bei den 16:9 Szenen nicht das ganze Bild, oder verstehe ich das falsch? Wird ja dann oben und unten abgeschnitten…

    Genau, schneide ich einfach ab per digitaler Maskierung. Geht meist im Projektor oder halt wie bei mir mit dem Videoprozessor.

    Vermisst habe ich da nie etwas.

  • Für mich was das der Film des Jahres, man wurde super unterhalten und das erwarte ich vom Film.

    Ich suche nicht nach irgendwelchen fehlern im Film um was schlecht zu reden.

    Der Anfang mit der 80er Musik einfach genial direkt Gänsehaut bekommen.

    Die D-Box Sitze gaben ihr bestes dazu.


    p.s. ich schaue auch alles im 21:9 Format

  • es sind ja meist die Flugszenen, die im 16:9 Format sind - zusammen mit dem Sound war das schon "immersiv" mit dem gro0en Bild. Hätte trotzdem durchgehend 21:9 bevorzugt, aber der Regisseur wird sich schon etwas dabei gedacht haben (bin fast etwas überrascht, dass hier so in den Film "eingegriffen" wird - hätte ich nicht gedacht, bzw. würde das selber eher nicht machen, da ich ja nicht der Regisseur bin).

  • Ich finde, Formatwechsel können sinnvoll sein.

    Grundsätzlich gefällt mir das auch immer sehr gut, habe aber auch eine 16:9 Leinwand ohne Maskierung. :poppy:

    Daher freue ich mich besonders auf die Flugszenen und den Film!

  • Grundsätzlich gefällt mir das auch immer sehr gut, habe aber auch eine 16:9 Leinwand ohne Maskierung. :poppy:

    Das ist natürlich quasi die Idealvoraussetzung für einen Formatwechselfilm. :)

    Der gewollte Effekt dass die IMAX-Szenen größer sind als die Scope-Szenen ist damit gegeben und mangels Maskierung ärgert man sich auch nicht dass man bei den Scope-Szenen die Maskierung nicht sinnvoll einsetzen kann. :big_smile:

  • In 21:9-Kinos (in denen dieses Format das größte ist) läuft der Film doch auch durchgängig in 21:9, oder nicht? Ist bei allen anderen Format-Wechsel-Filmen ja auch so der Fall. (Es gibt noch Ausnahmen wie Avatar - Filme von denen verschiedene Format-Fassungen erstellt wurden, die dann ja für sich genommen alle korrekt sind.) Dies ist die auf 21:9 erstellte Fassung, die so vom Regisseur gewollt ist. Die habe ich in diesem Fall ja dann, wenn ich die größeren Anteile einfach matte.

    Gruß
    olli


    The DARK-ROOM homecinema
    7 Lounge-Ledersessel, 3 Sitzreihen, D-ILA Cinemascope-Projektion, 9.4.4 Multichannel Ton, 24m² Sternenhimmel, Schallschutz + Akustikausbau, EIB-Steuerung

  • Nachdem ich den Film jetzt gestern mal im eigenen Kino gesehen habe, kann ich mich der allgemeinen Bewertung anschließen - unterhaltsam und hat auch teilweise mächtig Padabum. Macht defintiv Spaß! Zwei Abzüge (hoffe ich spoiler jetzt nicht):


    1.) Film: die Handlung verliert meines Erachtens etwas an Ihrer "Tiefe", da der konkrete Gegner nie genannt wird (es wird nur von einem "Schurkenstaat" gesprochen). Irgendwie fehlt mir da das Feindbild (hier wurde wahrscheinlich sehr auf political correctness geachtet - schließlich will man das ja überall vermarkten). Im ersten Teil war das noch etwas präziser.


    2.) Formatwechsel: nachdem ich eine 16:9 Leinwand habe, fällt mir das ja an sich relativ leicht - trotzdem fehlt mir die Maskierung in manchen Stellen (oder lasst ihr die Maskierung mitten im Film laufen). Mit Maskierung ist einfach eine andere Welt (trotz Restlicht-optimierten Raum etc.). Wie machen das eigentlich die 21:9 Leute? Lasst ihr das Bild dann grundsätzlich auf "klein" (= 16:9) laufen oder schaltet ihr ständig um (was für mich ja beides keine Option wäre). Bei so einem Film macht eine 21:9 Leinwand meines Erachtens ja überhaupt keinen Sinn. Formatwechsel während des Films finde ich aber grundsätzlich schwierig.

    Grundsätzlich schaue ich immer und alles in 21:9 , ich hätte es Nichteinhaltung bemerkt das es Formatwechsel gibt wenn es hier nicht geschrieben wäre.

  • Was für ein Brett! :shock:

    Das ist Hollywood-Popcorn-Kino wie es besser nicht geht. Ich bin wirklich geflasht, hier stimmt einfach alles: Story, Besetzung, Bild, Ton, Kamera, Schnitt, Musik, Score...


    Meinen Respekt, was Joseph Kosinski hier abliefert, übertraf meine Erwartungen um Längen.

    Und auch Tom Cruise ist – wieder einmal – eine Macht.


    Gänsehaut pur, schon zu Beginn wenn der Top Gun Anthem von Faltermeyer einsetzt...


    9 / 10

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