LE MANS 66 - Gegen jede Chance

  • Endlich mal was anderes.


    Ja, Abwechslung wird zusehends schwieriger. Durch die Übernahme von Fox durch Disney wurde bereits bekannt gegeben, dass die Fox zukünftig statt ca. 12 Filme pro Jahr nur noch halb so viel produzieren wird. Dieser Film hat also möglicherweise noch Glück gehabt bzw. wäre zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht schon unters Messer gekommen.

  • Gut gemachter, sehenswerter Film. Ford vs. Ferrari 1966. Schön auch mal wieder ein "Normalo Film" im Kino gesehen zu haben. Schauspielerisch können auch alle Darsteller überzeugen. Hat Spaß gemacht. Die ganze Kulisse mit den vielen alten Autos auch cool gemacht und die Rennszenen sind gut gefilmt.

  • LE MANS 66 - GEGEN JEDE CHANCE

    4K-Blu-ray


    Film: 9/10 Punkte

    Henry Ford II will die Marke Ford beliebter machen. Vor allem bei der jungen Nachkriegsgeneration. Um dies zu erreichen, beauftragt er Carroll Shelby damit, in 90 Tagen einen Rennwagen zu entwickeln, der die dominierenden Ferrari in Le Mans schlagen soll. Doch innerhalb des Ford-Konzerns regt sich aus Marketinggründen Widerstand gegen Shelbys Entscheidung, Ken Miles als Fahrer einzusetzen.

    Regisseur James Mangold schuf einen temporeichen Film, der sich neben spektakulären Rennszenen genügend Zeit nimmt, um die Charaktere weiter zu entwickeln. Allen voran gehen Matt Damon und Christian Bale in ihren Rollen auf.


    4K-Bild: 9/10 Punkte

    Der Cinemascope-Transfer punktet mit kräftigen und sommerlichen Farben. Die wenigen Nachtaufnahmen sind bestens durchgezeichnet. HDR und Rec.2020 sorgen für helle Spitzlichter und kräftiges Ferrari-Rot. Die Schärfe ist fantastisch. Kleinste Hautunebenheiten in Shelbys Gesicht sind sichtbar. Während des Rennens sind alle Einzelheiten auf und abseits der Rennstrecke erkennbar. Helle und dunkle Elemente besitzen viel Zeichnung.


    Ton: 9/10 Punkte

    Bereits nach wenigen Sekunden, noch während des Titelvorspanns, zeigt der 5.1-Mix, was auf das Auditorium zukommt. Nämlich zahllose Surround-Effekte. Rennwagen rasen um die Zuschauer im Heimkino herum. Druckvoller Motor-Sound lässt dabei feinste Nuancen heraushören. Stimmen tönen natürlich und ein paar Explosionen überaus satt. Der Score gefällt mit satten Drums und flutet förmlich den Raum.

    Der englische Dolby-Atmos-Mix (10/10 Punkte) tönt noch eine Spur feiner aufgelöst und klarer.


    Fazit:

    Regisseur James Mangold schuf einen temporeichen Film, in dem Matt Damon und Christian Bale in ihren Rollen aufgehen. Bild und Ton sind auf exzellentem Niveau.

  • Für mich als Hobbyfahrer ein Muss.

    Habe ihn genossen. Toll gamacht. Bild, Ton Story.


    War ohnehin eine Wilde Zeit. In so manch Simulation kann man die Autos von damals fahren und man muss sich wundern wie die Jungs es bei den Bedingungen durchgeführt haben. Gerade mit dem Benz C9 mit 390 Sachen runterdonnern , Karre unstabil, kaum Sicherheit, saueng, dann kommt die erste Schikane. Dann zittert der Fuss auf die Bremse!

    Im Ford sitzt man noch bescheidener, quasi quer um die Pedalen zu erreichen, da sie sich in der Mitte befinden und zu groß sollte man nicht sein.

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