Mein Kino auf 18qm mit Dayton DBA, wieder im Bau

  • Das kommt aber von der Quelle und hat mit dem 0db vom Vorverstärker nichts zu tun oder verstehe ich dich da falsch?

    Voller Pegel von der Quelle + (eigentlich) maximale Lautstärke Einstellung => Maximale Spannung am Vorverstärker-Ausgang.


    Ab ca. +2db siehe meine Messungen

    Das oben Geschriebene ist die Theorie.

    In der Praxis gibt es gewisse Toleranzen, klar.

  • Kette ist: macbook-hdmi-avr-sta2000d

    Gleiches auch mit htpc als Zuspieler oder per airplay.


    Einmal Musik, einmal Edge of Tomorrow, immer das gleiche.


    Wenn ich den DSP zwischen schalte und den leiser mache ist das clippen trotzdem auch leise hörbar.


    Ich werde nochmal neu einpegeln und 0dfs per rew zuspielen. Normal steht doch der Generator auf -20 dbfs oder?


    Denke da clippt der dann schon vor 0db Lautstärke.


    Kann ich den XLR Ausgang mit einem multimeter sicher messen?

    .................gehts schon los? :poppy:

  • Robert81

    Weil du gefragt hast wie andere Yamaha-User ihre Vorstufen eingestellt haben versuche ich nachfolgend dir meine Einstellungen an meinem CX-A5000 aufzuzeigen:

    Alle Eingänge (mit Ausnahme des Net Radio) stehen auf max. +6dB, unter "Option" eingestellt, und die Subeinstellung ist hier auch auf "0".

    Da der 5000er -im Gegensatz zum 5100- nur über einen meinerseits gehassten Cinch-Subausgang (1V, asymmetrisch) verfügt muss ich den zunächst über die aktive DI-Box symmetrieren. Wegen des Pegelgewinns in der DI-Box habe ich den Subausgang im 5000er

    auf -6dB eingestellt und der symmetrische Ausgang der DI-Box ist mit dem für den Sub zuständigen Xilica verbunden. Alle anderen Ausgänge sind in den "manuellen Pegeleinstellungen auf +10dB eingestellt und über die symmetrischen Ausgänge mit den Xilica's verbunden.

    In den Xilica's erfolgt dann die individuelle Pegeleinstellung resp. Pegelangleichung, basiert auf REW-Messungen. Alle Pegel sind so eingestellt das die Poti's meiner regelbaren(!) Bass-Endstufen auf max. 14 Uhr stehen. Die für den MT-/HT verantwortlichen Endstufen stehen sogar nur auf 9 Uhr. (Reduzierung des s.g. Noise Floors gegen 0!)

    Fazit: Bei mir sind alle Pegel so eingestellt das kein Gerät übermäßig gefordert wird = ins Clippen gerät.

    In der Praxis ist es so dass meine Ohren deutlich früher ins "Clippen" kommen als die Anlage. :big_smile:

    Ein Clippen eines Gerätes in der Anlage habe ich aber auch noch nie erlebt!

    Wie du sicher erkennst ist das s.g. Auspegeln -insbesondere einer vollaktiven Kette- nicht trivial, sondern erfordert schon ein gewisses Feingefühl.


    Vielleicht helfen dir meine Zeilen beim Bewältigen deines Problems.


    Gruß

    Willi

  • Du knallst die Pegel im Avr voll raus mit +10 ausser den Sub mit -6 ??


    Somit hast du im Endeffekt den Sub auch bei 0 wenn du die Erhöhung des Eingangs

    Bei 0 lässt und den Sub auch bei 0.


    Den Eingang zu erhöhen hab ich auch schon probiert, gleiches Spiel. +5db erhöhen clippt 5db früher.

    .................gehts schon los? :poppy:

  • Ich schrieb ja: "....wegen des Pegelgewinns in der aktiven DI-Box...."

    Erklärung: Die Behringer DI-4000 hat einen +20dB-Schalter mit dem ich das symmetrische Ausgangssignal erhöhe. Damit das alles zusammenpasst ist die beschriebene Reduzierung im CX-A5000 notwendig. Nur so gewinne ich die gewünschte Flexibilität bei der Pegelangleichung.

    Es gibt bei einer solchen Konstellation viele "Stellschrauben"! :)

    Nachtrag: Eventuell ist deine 5100 auch defekt - was ich nicht hoffe!

    Gruß

    Willi

  • Ja, das kannst du ja mal machen.

    Bedenke nur bitte das die Cinch-Ausgänge nur 1V haben - was dann wiederum mit den nachfolgenden Geräten eventuell nicht passen wird.

    Insgesamt hege ich aber die Befürchtung, dass das Gerät einen Defekt hat.


    Gruß

    Willi

  • Noch etwas ausprobiert:


    Habe den Cinch out auf XLR in die STA2000D probiert, geht weiter aufzudrehen bevor es clippt.

    Logisch.


    Dann hab ich anstelle der STA2000D nur meinen M-Audio Aktivmonitor angeschlossen.

    Mit dem am Ausgang vom AVR kann ich 5db lauter stellen bis es hörbar clippt.


    Was heist das jetzt?


    Ist die Endstufe so empfindlich vielleicht, würde gerne mal eine andere ausprobieren.

    Hab noch einen Oszi, würde ich gern mal anschließen, möchte aber nix kaputtmachen.

    .................gehts schon los? :poppy:

  • Da John Wick auch an den Referenzpegel ran kommt habe ich die Discoszene zum test genommen.

    Ebenso wie mit Pinknoise ist ab -12db Schluss, ab da kommen Verzerrungen ins Spiel bei den Schüssen und dem Discobass.


    Alles sehr ernüchternd, bin deswegen echt down gerade. Da machste und machste und dann wirft dich das wahrscheinlich Wochen zurück. :cray:


    Was könnte ich machen?


    Den Sub im AVR mit -10db im Pegel absenken würde was bringen um dann halbwegs an Vorführpegel ranzukommen.

    Ich weis nur nicht ob da Auflösung und Dynamik verloren geht.


    Dann könnte ich mit Cinch statt XLR rausgehen, wäre das besser bezüglich Auflösung und Dynamik?


    Ich kaufe aus Frust nen Marantz AV10, aber nur wenn der in Zukunft auch Dirac ART kann. Weis man das schon?

    .................gehts schon los? :poppy:

  • Wenn du ein Oszi hast, würde ich das mal am XLR anhängen und ein Testsignal, z.B. 50Hz Sinus messen. Ohne Endstufe.

    Damit solltest du ein Clipping erkennen wenn du in REW mit 0dbfs (=Maximalpegel) rausgehst.

    Ja habe ich, kann man da was verkehrt machen? Hot oder Cold gegen Masse?

    .................gehts schon los? :poppy:

  • Ja habe ich, kann man da was verkehrt machen? Hot oder Cold gegen Masse?

    Hot oder Cold gegen Masse


    Edit: Wenn du ein akkubetriebenes Oszi hast, kannst du auch zwischen Hot und Cold messen, bei netzgebundenem Oszi ist der Masseanschluss vom Tastkopf mit der Erdung verbunden, deshalb die Messung gegen Masse, damit da kein Kurzschluss passiert, falls die Masse vom Yamaha auch mit Erde verbunden ist.

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